1.Damen – Frauenteam der HSG zieht in zweite Runde ein

3. September 2019

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg – TV Dinklage 30:15 (15:9) . Dinklage trat nur mit einem kleinen Kader an. HSG-Trainer Rolf Tants staunte nicht schlecht, als er merkte, dass es sich dabei nicht um das Oberliga-Team des TVD handelte. So verlief das Spiel ganz anders, als er es erwartet hatte. Zwar musste Tants auf Grund von Ausfällen Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft und der A-Jugend einsetzen, doch alle machten ihre Sache sehr gut, sodass sein Team eine geschlossene Leistung bot. Zu Beginn war noch etwas Sand im Getriebe. Dank der treffsicheren Wiebke Möller und Nane Steinmann, die insgesamt 16 Treffer erzielten, lag die HSG nach 14 Minuten aber mit 7:6 vorn. Als Tants dann die Deckung von der 5:1- auf die 6:0-Formation umstellte, bekamen seine Spielerinnen die Partie richtig in den Griff. Zur Pause lagen sie mit 15:9 vorn. Nach dem Seitenwechsel war es Fenja Blankemeyer, die mit ihrem Treffer zum 24:14 (51.) die letzten Zweifel am HSG-Sieg beseitigte. Trotz des klaren Erfolgs war Tants nicht ganz zufrieden. „In der ersten Spielhälfte haben wir uns noch zu viele Fehler erlaubt, so dass sich die Gäste erst nicht abschütteln ließen. Nach der Deckungsumstellung haben wir weniger einfache Tore kassiert und konnten uns langsam absetzen“, sagte er: „Gut war aber, dass ich allen Spielerinnen ihre Spielzeiten geben konnte und dass auch die A-Jungendlichen ihre Einsatzzeiten sehr gut genutzt haben.“

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1.Damen – Mit diesem Erfolg hatte keiner gerechnet

3. September 2019
HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, Annika Bodzian

BOOKHOLZBERG Eine Überraschung erlebten die Landesklasse-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg im HVN-Pokalspiel gegen den TV Dinklage. Weil die Gäste nicht mit dem Oberliga-Team, sondern nur mit einem kleinen Kader anreisten, verlief das Spiel anders als HSG-Coach Rolf Tants es erwartet hatte. Entsprechend groß war die Freude nach dem 30:15 (15:9)-Heimsieg.

Zu Beginn der Begegnung war bei der HSG noch etwas Sand im Getriebe, und so blieben die Gäste bis zum 7:6 (14. Minute) immer auf Tuchfühlung. Die 5:1-Abwehr bekam nicht den richtigen Zugriff auf die gegnerischen Angreiferinnen. Erst als Tants die Deckung Mitte der ersten Hälfte auf eine 6:0-Variante umstellte, lief es deutlich besser, so dass der Abstand bis zur Pause bereits auf sechs Tore vergrößert werden konnte.

Nachdem der Trainer die Schwächen der ersten Hälfte in der Kabine angesprochen hatte, lief es zu Beginn der zweiten Halbzeit wesentlich besser. Die Abwehr hatte den gegnerischen Angriff nun gut im Griff, das Umschalten in die Offensive funktionierte sehr gut, und mit druckvollem Kombinationsspiel wurden sehenswerte Treffer erzielt. Als die Gäste zehn Minuten vor dem Ende ihre Auszeit nahmen, hatte die Deckung der Tants-Sieben bis dahin nur fünf weitere Treffer kassiert und war nach dem 24:14 durch Fenja Blankemeyer bereits auf der Siegerstraße. In der Schlussphase ließen zudem die Kräfte des kleinen Dinklager Kaders nach.

Trotz des klaren Erfolges war Tants nicht ganz zufrieden: „In der ersten Hälfte haben wir uns noch zu viele Fehler erlaubt, so dass die Gäste sich nicht abschütteln ließen. Gut war aber, dass ich allen Spielerinnen ihre Spielzeiten geben konnte und auch die A-Jugendlichen ihre Einsatzzeiten sehr gut genutzt haben.“

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1.Damen – HSG nur mit Außenseiterchancen

2. September 2019

Das Interesse am freiwilligen Handball-Pokalwettbewerb ist bei den Frauen-Teams aus dem Landkreis überschaubar: Lediglich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg tritt an. Dabei steht die Landesklasse-Mannschaft vor einer Herkules-Aufgabe, denn an diesem Samstag (19 Uhr) ist Oberligist TV Dinklage in der Sporthalle am Ammerweg zu Gast.

HSG-Coach Rolf Tants sieht sein Team noch in der Entwicklungsphase: „Man muss abwarten, mit welchem Kader Dinklage antreten wird. Für uns wird es nur ein weiteres Vorbereitungsspiel für die kommende Saison werden, denn wir gehen als krasser Außenseiter ins Rennen.“ Mit Saskia Dierks, Katja Hammler, Franziska Hische und Farina Sanders fehlen Tants gleich vier wichtige Stammspielerinnen, so dass die HSG nur mit einem dezimierten Kader kann. Trotzdem hofft Tants, dass sein Team möglichst lange mithalten kann.

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2.Herren – Weete übernimmt HSG-Reserve

2. September 2019

BOOKHOLZBERG Nach einer langwierigen Suche konnte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in dieser Woche einen neuen Trainer für seine zweite Herrenmannschaft in der Handball-Landesklasse vermelden. Ab sofort wird Sebastian Weete das Kommando bei den HSG-Männern übernehmen. „Wir sind glücklich, mit Sebastian einen Trainer gefunden zu haben, der die HSG schon kennt“, teilte Sascha Dellwo für den Vorstand mit. Weete hatte Mitte vergangener Saison die Bookholzberger Frauen von Harald Logemann übernommen. „Wir sind der Meinung, dass er sehr gut mit Stefan Buß harmoniert, um so die Verflechtung von erster und zweiter Herren voranzubringen“, so Dellwo weiter.

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wJA/wJB – HSG vor neuen Abenteuern

16. August 2019

Hoykenkamp/Bookholzberg. Die weibliche Handball-Jugend ist bei der TS Hoykenkamp und der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg so stark wie selten. Die höchsten Mädchenteams testeten in eigener Halle ihre Form.

Ganderkesee ein Mekka des Mädchenhandballs zu nennen, wäre vermutlich etwas zu viel des Guten, dennoch ist den Clubs aus der Gemeinde etwas gelungen, dass es noch nie gegeben hat. In der kommenden Saison, die am Wochenende des 7. und 8. September beginnt, starten sowohl die TS Hoykenkamp als auch die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Landesliga, die HSG wird außerdem von der B-Jugend in dieser Klasse vertreten – als einziger Verein aus dem Landkreis Oldenburg. „Gerade im weiblichen Bereich können wir uns gerade nicht beklagen“, sagt B-Jugendtrainer Andreas Giebert.

TS Hoykenkamp Letzter
Was die Mannschaften in neuer Umgebung erwartet, ist gerade im Nachwuchsbereich unmöglich vorherzusagen, in der vergangenen Woche haben die Vereine aber schon eine kleine Kostprobe vom neuen Niveau bekommen. Denn beide richteten hochklassige Jugendturniere aus – und machten ziemlich gegensätzliche Erfahrungen.

Die Hoykenkamperinnen um Trainer Ulrich Freiwald hatten ein starkes Feld zusammengeholt, das von Oberliga-Anwärter TV Oyten angeführt wurde. Die Turnerschaft musste sich mit der TS Woltermershausen (5:8), dem TV Neerstedt (7:12), Oyten (10:20) und der JMSG Harpstedt/Phoenix (8:13) allen Gegnern klar geschlagen geben, bekam zum Trost aber – wie alle Teams – einen Gutschein über 200 Euro. Für einen Sieg fehlte den Gastgeberinnen die Konzentraion, Torhüterin Lena Zörner zeigte aber eine starke Leistung.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg siegt
Nachbar Grüppenbühren/Bookholzberg durfte dagegen mit Selbstvertrauen aus dem selbst veranstalteten Ammer-Cup gehen – denn der Turniersieg blieb in eigener Hand. Die nervenstarke HSG-A-Jugend bezwang den Ligarivalen SC Ihrhove mit 14:12, den klassenhöheren TV Cloppenburg aus der Oberliga-Vorrunde mit 14:13 und den Landesligisten JSG Geestland mit 18:9. Die B-Mädchen hatten ebenfalls ihren ersten Kontakt mit den künftigen Gegnern und bezwangen die JHSG Varel mit 17:8 und den TSV Altenwalde mit 17:11. Erwartungsgemäß gab es Niederlagen gegen die Oberliga-Vorrunden-Teilnehmer JSG Wilhelmshaven (10:18) und SV Höltinghausen (11:16), der den Ammer-Cup dank des zwei Treffer besseren Torverhältnisses gewann. Die HSG wurde Dritter.

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wJA, wJB

wJA/wJB – HSG Mädchen in toller Form

14. August 2019

BOOKHOLZBERG Auch der zweite Ammer-Cup entwickelte sich zu einer runden Sache. „Wir sind sehr zufrieden“, resümierte Andreas Giebert, Jugendwart der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, nach den beiden Handballturnieren für den weiblichen Nachwuchs.

Den Auftakt machte am Samstag die weibliche A-Jugend. Da der TuS Jahn Hollenstedt seine Mannschaft kurzfristig abmelden musste, spielten noch vier Teams im Modus „Jeder gegen Jeden“. Dabei sorgten die Gastgeberinnen selbst für die größte Überraschung des Tages und sicherten sich den Turniersieg. Nach anfänglicher Nervosität konnte sich die Truppe von HSG-Trainer Philip Janßen immer mehr steigern und so alle drei Begegnungen gegen SC Ihrhove 07 (14:12), TV Cloppenburg (14:13) und JSG Geestland (18:9) für sich entscheiden. „Ich bin total zufrieden“, freute sich Janßen über den starken Auftritt seiner Mannschaft, die mit Spielerinnen aus Stedingen, Hatten-Sandkrug und Grüppenbühren/Bookholzberg in dieser Saison bunt gemischt ist.

Auch die von Andreas Giebert trainierte weibliche B-Jugend der HSG verkaufte sich in heimischer Halle am Sonntag teuer. „Mit der Leistung der Mannschaft bin ich insgesamt zufrieden. Wir haben aber bis zum Saisonstart noch viel Arbeit vor uns“, sagte Giebert, der seinen Mädels zutraut, in der Landesliga gut mithalten zu können.

Die HSG-Mädchen trafen direkt im ersten Spiel auf den Oberligisten und Mitfavoriten JSG Wilhelmshaven. „Wir sind schlecht ins Turnier gestartet und haben zu nervös gespielt“, berichtete Giebert nach der 10:18-Niederlage. Gegen die junge Truppe der JHSG Varel konnte sich sein Team danach mit 17:8 behaupten. Auch gegen den TSV Altenwalde gelang ein 17:11-Erfolg. Das abschließende Duell verlor die HSG gegen den SV Höltinghausen mit 11:16. Damit sicherten sich die Gäste aus dem Kreis Vechta, die in Torhüterin Britta Janßen auch die beste Spielerin in ihren Reihen hatten, den Turniersieg vor Wilhelmshaven und Grüppenbühren/Bookholzberg.

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wJA, wJB