3. Damen – Heimsieg gegen den Tabellenführer

5. November 2013

3frauenHeimsieg gegen den Tabellenführer

Nach einer nicht optimalen Vorbereitung mit 3 Feldspielern und 1 Torwart haben wir auch diese beiden Punkte auf unserem Konto.

Unsere Trainerin wollte Ganderkesee, den Tabellenführer nur ärgern, dieses ist uns auch, dank unserer A-Jugend gelungen. Nach einem nicht so gutem Start, wo wir mit 4:9 zurück lagen, wurde es durch die Einwechselung von Britta, Katharina, Lorena und Sonja besser und …..vor allem schneller.

Zur Halbzeit stand es dann auch, dank der Mädels 9:9.Gutgelaunt und hoch motiviert ging es in die 2.Halbzeit. Aus einer sicheren Abwehr heraus und einer gut aufgelegten Manu, die immer wieder LANGE Pässe nach vorne spielte. Diese Bälle konnten von Lorena, Britta und Sonja, dank ihrer Schnelligkeit irgendwie erlaufen und sicher verwandelt werden. Dank einer sicheren Führung wurden auch die anderen Spielerinnen etwas mutiger.Allen voran Judith, die sich mit 2 schönen Rückraumtoren in die Torschützenliste eintrug. So gelangen wir über ein 16:12 in der 45 Minute zu einem dann, doch noch ganz sicheren, aber nicht erwartetem Sieg von 23:15 .

Es spielten: Manuel und Kerstin im Tor
Judith, Martina, Caro, Iris, Veronika und Bea

Ein ganz besonderes Dankeschön geht an Britta, Katharina, Lorena und Sonja aus unserer A-Jugend, die SOFORT zusagten, als wir brauchten.

PS: Wir freuen uns auf die nächsten Spiele mit euch

Iris Meyer

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1. Damen – Buß-Sieben siegt weiter

5. November 2013

Frauen-Landesliga: Grüppenbühren mit 23:19 gegen Nordhorn

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Rolf Behrens

Durch einen 23:19 (12:10)-Heimerfolg gegen den bisher verlustpunktfreien SV Vorwärts Nordhorn haben die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ihre Erfolgsserie in der Landesliga fortgesetzt. Nach dem vierten Sieg in Folge ist der Aufsteiger inzwischen auf den vierten Tabellenplatz geklettert. „Das war eine großartige Leistung meiner Mannschaft, aus der Torhüterin Alicia Riedel herausragte“, lobte Trainer Stefan Buß.
Was die Grüppenbührenerinnen gegen Nordhorn zeigten, war in der Tat sehr ansehnlich. Buß’ Taktik, den Angriff der Gäste durch eine 4:2-Deckung gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen, ging von der ersten Minute an voll auf. Die Emsländerinnen fanden ein ums andere Mal kein Mittel, um erfolgreich zum Abschluss zu kommen. Anders Grüppenbühren: Dirigentin Jana Folkerts setzte ihre Mitspielerinnen immer wieder in Szene. Nach elf Minuten lagen die Gastgeberinnen bereits mit 7:2 in Führung. Nach einer Auszeit fing sich Nordhorn dann etwas und verkürzte auf 6:7 (17.).

Nach dem Seitenwechsel machte die Buß-Sieben wieder mehr Druck und baute ihren Vorsprung auf fünf Tore aus – 16:11. Die Gäste kämpften nun verbissen gegen die drohende Niederlage und waren beim 16:18 in der 45. Minute nochmal dran. Alicia Riedel, die ihr Tor förmlich zunagelte, sowie Jasmin Borchers und Wiebke Möller, die sich im Angriff jeweils eiskalt zeigten, waren am Ende aber die Garanten für den Grüppenbührener Sieg. Als Mareike Hermann in der 57. Minute zum 22:16 getroffen hatte, war die umkämpfte Partie endgültig zugunsten des starken Aufsteigers entschieden.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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2. Herren – Hammler spielt im Derby groß auf

5. November 2013

hsglogoWeser-Ems-Liga: Grüppenbührens Zweite schlägt Harpstedt – 30:19/Delmenhorster Reserve siegt mit 30:25

Hammler spielt im Derby groß auf
Rolf Behrens

Überraschend deutlich setzten sich die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II im Weser-Ems-Liga-Derby gegen die HSG Harpstedt/Wildeshausen durch – 30:19 (16:11). Stark spielte auch die HSG Delmenhorst II, die die SG Friedrichsfehn/Petersfehn II mit 30:25 (14:11) bezwang.
Handball

Während die Weser-Ems-Liga Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II ihren Derbyerfolg über die HSG Harpstedt/Wildeshausen bejubelten, hatte die dritte Mannschaft der Grüppenbührener spielfrei. Die Heimpartie gegen die SG Wilhelmshaven wurde auf Wunsch der Gäste kurzfristig auf den 12. Dezember verlegt. Die HSG Delmenhorst II landete derweil einen hart erkämpften Heimsieg gegen eine aggressive spielende SG Friedrichsfehn/Petersfehn II.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II – HSG Harpstedt/Wildeshausen 30:19 (16:11). Andreas Müller trainiert Grüppenbührens Zweite seit Saisonbeginn und hat dem Team in der kurzen Zeit offenbar eine neue Mentalität eingetrichtert. Diszipliniert, kampfstark und spielerisch enorm verbessert präsentierte sich die Mannschaft im Duell mit Harpstedt/Wildeshausen. Einzig das Rückzugsverhalten nach Ballverlusten war verbesserungswürdig.

Im Derby kam den Gastgebern allerdings auch zugute, dass die Harpstedter weit unter ihren Möglichkeiten blieben. Insbesondere die Angriffsleistung der Gäste war miserabel. Der Rückraum war ein Totalausfall, und wenn es doch mal Chancen gab, war zumeist der starke Grüppenbührener Torhüter Fabian Ludwig zur Stelle. Auf der anderen Seite traf Nils Hammler fast nach Belieben und war ein Sieggarant für die Hausherren.

Anfangs war die Partie noch ausgeglichen verlaufen: Nach fünf Minuten stand es 3:3. Beim Stande von 4:3 vergab Harpstedts Tim Remme vom Siebenmeterpunkt den Ausgleich, und danach setzte sich Grüppenbühren mit drei Toren in Folge ab. Zur Pause lag das Müller-Team mit 16:11 vorne. Nach dem Seitenwechsel baute das Heimteam seinen Vorsprung kontinuierlich aus.

[…]

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – Dörgeloh in Torlaune

4. November 2013
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© Ingo Moellers
Marcel Behrens (am Ball) glänzte als Regisseur und trug mit vielen klugen Pässen seinen Teil zum 38:29–Erfolg der Grüppenbührener über Georgsmarienhütte bei.

Handball-Landesliga: Grüppenbühren bezwingt Georgsmarienhütte mit 38:29

Dörgeloh in Torlaune
Heino Horstmann

Zweiter Heimsieg in Folge für die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Der Handball-Landesligist setzte sich gegen den TV Georgsmarienhütte mit 38:29 (13:14) durch. Zufrieden war Trainer Sven Engelmann mit dem Auftritt seiner Mannschaft trotz des klaren Ergebnisses aber nicht.
Handball
Die fünfwöchige Wettkampfpause hat den Landesliga-Handballern der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nicht geschadet: Der Verbandsliga-Absteiger fuhr am Sonnabend einen klaren 38:29 (13:14)-Heimerfolg gegen den TV Georgsmarienhütte ein. Dadurch sprang die Mannschaft von Trainer Sven Engelmann auf den siebten Tabellenplatz, restlos überzeugen konnte sie allerdings nicht. „Was das Team in der ersten Halbzeit leistungsmäßig abgeliefert hat, ist weit von meinen Vorstellungen entfernt. In Durchgang zwei war ich zudem mit der Abwehr nicht zufrieden“, resümierte Engelmann.

Die Partie in der Halle am Ammerweg hatte für die Gastgeber vielversprechend begonnen. Zwar offenbarte die Deckung Schwächen, doch der ausgezeichnete Torhüter Jan-Bernd Döhle bügelte diese mit tollen Paraden aus. Im Angriff der Grüppenbührener lief es sofort rund. Marcel Biedermann, Helge Voigt und Routinier Werner Dörgeloh, der mit insgesamt 13 Treffern zum besten Torschützen der Begegnung werden sollte, warfen schnell einen 4:0-Vorsprung heraus. In der Folge schlichen sich jedoch technische Fehler in das Spiel der Hausherren ein. Die Georgsmarienhütter kamen somit immer wieder zu Ballgewinnen und tauchten mehrmals ganz frei vor Döhle auf. Die Gäste gingen mit 6:5 in Front. Sie hätten sogar noch höher führen können, doch sie vergaben drei Strafwürfe leichtfertig. Zur Halbzeit lag Grüppenbühren mit 13:14 hinten.

Behrens führt geschickt Regie

Unter den rund 80 Zuschauern machte sich in der Pause gut hörbar Enttäuschung breit. Derweil fielen in der Kabine deutliche Worte. „Ich habe wohl den richtigen Ton getroffen, um mein Team zu einer besseren Leistung aufzufordern“, sagte Engelmann. Direkt nach Wiederbeginn hatten die Grüppenbührener jedoch Probleme. Das spielerische Niveau beider Teams ließ zu wünschen übrig, und bis zur 40. Minute stand der Kampf im Vordergrund. Dann war es Dörgeloh, der seine Mannschaft mit drei Treffern in Folge wieder in Führung brachte. Zusammen mit Tobias Sprenger und Marcel Behrens bildete der Routinier jetzt einen stabilen Mittelblock, der den gegnerischen Angreifern kaum noch Entfaltungsmöglichkeiten ließ. Spielmacher Behrens führte zudem geschickt Regie und setzte seine Mitspieler immer wieder gekonnt in Szene. Davon profitierten in erster Linie Helge Voigt und Marcel Biedermann auf den Außenpositionen sowie Stefan Buß am Kreis. Mitte der zweiten Hälfte hatten die Gastgeber somit einen Vorsprung von fünf Toren herausgeworfen.

Georgsmarienhütte nahm Dörgeloh und Behrens in kurze Deckung, doch dadurch hatten fortan Julian Stolz und Kevin Pintscher mehr Raum. Sie fanden die Lücken in der gegnerischen Abwehr und bauten die Führung der Grüppenbührener mit variantenreichen Würfen aus. Somit stand am Ende ein ungefährdeter Sieg für das Engelmann-Team zu Buche. Große Enttäuschung herrschte nach dem Abpfiff beim Georgsmarienhütter Coach Olaf Hünnefeld. „Es war mir klar, dass unsere gute Auswärtsbilanz einmal ein Ende haben würde, doch dass meine Mannschaft so untergehen würde, hätte ich nicht gedacht.“

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – Späte Steigerung bringt den Sieg

4. November 2013
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Starker Auftritt gegen Georgsmarienhütte: Grüppenbührens Spielmacher und vierfacher Torschütze Marcel Behrens (Mitte) setzt sich gegen Robert Klünder (links) und Lukas Zumstrull durch.Foto: ROLF TOBIS

Späte Steigerung bringt den Sieg

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg tut sich zunächst schwer. Eine starke zweite Hälfte reicht gegen Georgsma­rienhütte aber zu einem deutlichen 38:29-Erfolg.
Von HEINZ QUAHS

BOOKHOLZBERG. Nach einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte hat die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit einem 38:29 (13:14)-Erfolg über den TV Georgsma­rienhütte den dritten Saisonsieg geholt und den Sprung in die obere Tabellenhälfte der Handball-Landesliga geschafft. Eine starke Leistung zeigte Keeper Jan-Bernd Döhle, der mit etlichen tollen Paraden den gegnerischen Angreifern den Schneid abkaufte und zum großen Rückhalt seines Teams wurde. „Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung, auch wenn es nur ein durchwachsenes Spiel von unserer Seite war“, meinte HSG-Coach Sven Engelmann.
Dabei begannen die Hausherren wie die Feuerwehr: Nach sehenswerten Treffern lag die Engelmann-Sieben schnell mit 5:1 (8.) vorne und schien den Gegner förmlich überrennen zu wollen. Danach riss der Faden aber, und Georgsma­rienhütte ging mit 6:5 und dann mit 8:6 in Front. Auch in der Folgezeit nutzten die Gastgeber ihre Möglichkeiten nicht. So war es in dieser Phase besonders HSG-Keeper Döhle, der sein Team im Spiel hielt und unter anderem drei Strafwürfe parierte. Fast mit dem Pausenpfiff leistete aber auch er sich einen Patzer und ließ einen Wurf aus 14 Metern zum Halbzeitstand von 13:14 durch die Hände gleiten.
Eine klare Ansage von Engelmann in der Kabine zeigte dann die erhoffte Wirkung. Nach dem Seitenwechsel stand nun eine andere HSG-Truppe auf dem Feld. Auch wenn man zunächst noch mit 13:15 ins Hintertreffen geriet, wurde jetzt das Tempo verschärft und mehr Druck auf die gegnerische Abwehr ausgeübt. Auch die angesagten Kombinationen wurden nun erfolgreich abgeschlossen. Innerhalb von fünf Minuten drehte die HSG das Spiel mit vier Toren in Folge. Energisch setzte Grüppenbühren nach; nachdem sich die Gäste noch einmal auf 19:20 herangekämpft hatten, zog die Engelmann-Truppe bis Mitte der zweiten Hälfte auf 25:20 davon. Auch eine kurze Deckung zunächst gegen Spielmacher Marcel Behrens und kurze Zeit später gegen Werner Dörgeloh brachten nicht viel, denn die HSG hatte auch dagegen immer die richtige Antwort parat. Als Helge Voigt auf der rechten Außenbahn dann das 32:27 (54.) erzielte, war der Widerstand der Gäste gebrochen. Mit sechs Toren in Folge kamen die Hausherren noch zu einem klaren Erfolg. Für Engelmann ließ die Leistung seines Team dennoch Wünsche offen. „Die Deckungsarbeit war nicht optimal“, befand der Coach: „Wir kassieren viele einfache Tore. Das müssen wir abstellen, wenn wir oben mitspielen wollen.“

Quelle: DK Online

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3. Damen – Auch das letzte Spiel am Wochenende gewonnen!

3. November 2013

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So rundet man ein erfolgreiches Wochenende ab. Die 3. Damen siegen gegen die bis dahin ungeschlagenen Tabellenführerinnen aus Ganderkesee! Nach einer ausgeglichenen 1. Halbzeit, gewannen sie verdient mit 23:15 Toren! Somit haben alle Senioren- und Jugendmannschaften ihre Spiele in der Sporthalle Ammerweg erfolgreich abgeschlossen! Wir haben an zwei Tagen 18:00 Punkte eingefahren. Ich glaube, das ist Rekord verdächtig. :-p

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1. Herren – Wir finden keinen Rhythmus

2. November 2013

hsglogoHSG GRÜPPENBÜHREN – „Wir finden keinen Rhythmus“
KIM PATRICK PUHLMANN

Landesliga: Fünf Wochen kein Ligaspiel – nun dürfen die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg im Spiel gegen den TV Georgsmarienhütte endlich wieder ran. Durch die Pause sieht der Trainer der Grüppenbührener, Sven Engelmann, einen großen Nachteil für seine Mannschaft: „Dadurch finden wir keinen Rhythmus. Das war jetzt quasi unsere dritte Vorbereitungsphase der Saison.“ Während der ungewollten Auszeit erarbeitete der Coach mit seinen Spielern im Training Spielkombinationen und analysierte die Fehler der vergangenen Spiele. Heute ist ein Sieg Pflicht. „Zu Hause wollen wir eine Macht sein“, betont Engelmann. Bei einem Sieg würde der Tabellenachte Grüppenbühren am Fünften Georgsmarienhütte vorbeiziehen. Bis auf Torhüter Jan-Dirk Alfs (Sprunggelenksverletzung) kann Engelmann auf seine gesamte Mannschaft
bauen.

(kpp)

Heute, 19.30 Uhr, Halle Ammerweg

Quelle: Delmenhorster Kurier

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2./3. Herren – Gruppenbühren/Bookholzberg greift an

2. November 2013

hsglogoIn Bestbesetzung nach oben – Gruppenbühren/Bookholzberg greift an
Sigrid Quahs

LANDKREIS Gleich doppelt gefordert wird dieser Tage die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II in der Weser-Ems-Liga der Handballer: Nach dem Landkreis-Duell am Sonnabend gegen die HSG Harpstedt/Wildeshausen geht es bereits am Dienstag, 20.45 Uhr, beim VfL Bad Zwischenahn weiter.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II – HSG Harpstedt/Wildeshausen (Sonnabend, 17.15 Uhr). Bis auf Kristen Krüger, der noch einige Zeit ausfallen wird, können die Gastgeber ihr stärkstes Team ins Rennen schicken. Die Marschroute für die Heim-HSG ist klar: Trainer Andreas Müller will aus einer kompakten Deckung mit sicheren Torhütern als Rückhalt über schnelle Kombinationen zu einfachen Toren kommen. So wurden beim Training schon verschiedene Spielkonzeptionen durchgespielt. Sowohl die Hausherren als auch die Gäste benötigen dringend weitere Punkte, um nicht in die unteren Regionen abzurutschen. In der letzten Saison gewann Harpstedt/Wildeshausen beide Spiele, daher haben die Müller-Schützlinge noch eine offene Rechnung zu begleichen. Gäste-Coach Tim Buchmnann kann ebenfalls auf sein bestes Team zurückgreifen, so dass es eine Partie auf Augenhöhe werden dürfte.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg III – SG STV/VfL Wilhelmshaven (Sonntag, 14 Uhr). Nach der zweiten Niederlage in Folge muss sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III erst wieder etwas finden, denn in den letzten Partien scheinen die spielerischen Mittel etwas zu kurz gekommen zu sein. Nun erwartet das Team von Coach Gerold Steinmann mit Wilhelmshaven einen routinierten und kampfstarken Gegner. Wenn die Gastgeber wieder in die alte Erfolgsspur zurückfinden und besonders im Angriff wieder konzentrierter spielen, sollte ein Erfolg möglich sein. Die Hausherren können in Bestbesetzung antreten und wollen sich mit zwei Pluspunkten in der oberen Tabellenhälfte festsetzen.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Georgsmarienhütte stellt sich vor

2. November 2013

hsglogoLANDESLIGA
[…] Auch die Handballer der HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg haben ein Heimspiel. Georgsmarienhütte stellt sich vor.
Sigrid Quahs

[…]

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg – TV Georgsmarienhütte (Sonnabend, 19.30 Uhr). In fremden Hallen scheint der TV Georgsmarienhütte erheblich stärker zu sein, denn drei Heimniederlagen stehen drei Auswärtssiegen gegenüber. So sollte die HSG gewarnt sein, denn die „Hütter“ geben von Beginn an Vollgas und versuchen, über Tempo zum Erfolg zu kommen. Aus dem Kombinationsspiel versucht der TVG immer wieder, Goalgetter Thomas Ballmann in Wurfposition zu bringen. Das Team von HSG-Trainer Sven Engelmann ist nach einer längeren Pause heiß auf diese Partie und wird alles daran setzen, sein Punktekonto positiv auszurichten. In den bisherigen Heimspielen verließ die HSG jeweils als Sieger den Platz – dieser Heimnimbus soll weiter Bestand haben. Personell schöpft Engelmann aus dem Vollen.

Quelle: NWZ Online

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