2./3. Herren – Buyny sieht rot

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Von Simone Gallmann und Jörg Schröder
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HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III – VfL Rastede 26:32 (14:14). Bis zur 40. Minute (19:19) hielt die HSG die Partie gegen den Tabellenzweiten offen. Als Rastede dann den jeweiligen HSG-Rückraumlinken (Christoph Buyny oder Ralph Ohlebusch) in Manndeckung nahm, lief bei den Hausherren nicht mehr viel zusammen. Sie verzettelten sich im Angriff in Einzelaktionen. Die Deckung verlor ihre Stabilität. Binnen zehn Minuten warfen die Gäste eine 26:19-Führung heraus. Damit war die Niederlage der HSG besiegelt.
HSG III: Dellwo, Kuück, Buymy 7, Beverburg, Dietz 1, Hische 2, Meyer, Milcarek 4, Ohlebusch 3, Parwanow 1, Rais 2, Schwab 2, Sudmann 1, Uhlhorn 3.
HSG Wilhelmshaven II – Grüppenbühren/BTB II 38:22 (20:10). Frank Mehrings, der den abwesenden Grüppenbührener Trainer Andreas Müller vertrat, erkannte neidlos an, dass der Tabellenführer seiner Mannschaft in allen Belangen überlegen war. Vor allem Jonas Schweigert, der aus dem Rückraum 15 Treffer erzielte, machte ihr das Leben schwer. Bereits nach 20 Minuten lagen die Gäste mit 4:14 im Hintertreffen.
Grüppenbühren/Bookohlzberg II: Ludwig, Schütte, Blankemeyer 1, Diehl 2, Hammler 6/4, Jüchter 2, Krüger 6, Mnnich, Oetken, Uhlhorn 1, Weete 2, Wehnert 2.

Quelle: DK Online

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1. Herren – Dörgeloh lässt sich provozieren

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Landesliga: Grüppenbühren mit 33:36
Dörgeloh lässt sich provozieren
Frederic Oetken

Nach einer undisziplinierten Vorstellung haben die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonnabend beim FC Schüttorf 09 mit 33:36 (13:19) verloren. Da Coach Sven Engelmann mit seinem zweiten Verein, dem Verbandsligisten FTSV Jahn Brinkum im Einsatz war, betreute Co-Trainer Andreas Müller das Team. „Ich bin maßlos enttäuscht. Die Mannschaft hat die richtige Einstellung vermissen lassen“, kritisierte Müller.
In der Deckung luden die Grüppenbührener ihren Gegner förmlich zum Torewerfen ein, während sie im Angriff viele technische Fehler begingen. Allein im ersten Durchgang liefen die Schüttorfer zwölf Tempogegenstöße und führten zur Pause mit 19:13. In der 42. Minute folgte eine Schlüsselszene der Partie: Grüppenbührens Routinier Werner Dörgeloh ließ sich nach Bemerkungen aus dem Publikum zu einer unsportlichen Geste hinreißen und sah die Rote Karte. „Solch eine Aktion geht gar nicht, das weiß Werner auch“, sagte Müller.

Trotz des Platzverweises kamen die Gäste auf 28:30 heran (51.). Dann kassierten sie jedoch eine unnötige Zeitstrafe, und Schüttorf setzte sich entscheidend ab. „So dürfen wir uns nicht präsentieren. Der Gegner wäre schlagbar gewesen, doch unsere Leistung war unterirdisch“, wetterte Müller. Den Anschluss nach oben haben die Grüppenbührener nun vorerst verloren. „Wir sind jetzt im grauen Mittelfeld anzusiedeln“, stellte Müller fest.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – HSG wacht zu spät auf

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HSG wacht zu spät auf
Landesligist verliert mit 33:36

GRÜPPENBÜHREN (QU). Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind ins Tabellenmittelfeld abgerutscht. Sie verloren beim FC Schüttorf mit 26:33 (13:19). „Für die Niederlage gibt es zwei Gründe“, sagte Andreas Müller, der Sven Engelmann auf der Trainerbank vertrat. „Wir haben in der Deckung nicht an die Leistung der letzten Spiele angeknüpft. Und es gab, vor allem in der zweiten Hälfte, einige Undiszipliniertheiten, die in zwei Hinausstellungen und einer Roten Karte gegen Werner Dörgeloh gipfelten.“
Lange ließ die HSG-Abwehr dem FCS-Angriff viel zu viele Freiräume. In der HSG-Offensive fehlte die klare Linie, die Trefferquote war schwach. So schien die Partie beim 13:19 zur Pause und dann beim 19:25 (40.) bereits verloren. Hinzu kam, dass Dörgeloh nach einer Entgleisung gegen die Zuschauer vom Platz flog (41.). Doch es ging ein Ruck durch das HSG-Team, das sich bis auf 29:31 herankämpfte. Die Wende gelang ihm aber nicht mehr.

Quelle: DK Online

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1. Herren – „Ich fordere keinen Sieg“

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HSG GRÜPPENBÜHREN
„Ich fordere keinen Sieg“
KIM PATRICK PUHLMANN

Die Spieler der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind nach dem Derbysieg gegen den TSV Ganderkesee bester Laune. „Die Truppe hatte viel Spaß während der Woche“, sagt Trainer Sven Engelmann. „Wir haben nur lockere Trainingseinheiten absolviert.“ Die heutige Partie beim FC Schüttorf 09 sollte das Team allerdings nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schließlich weist Grüppenbühren eine unbefriedigende Auswärtsbilanz auf: Lediglich eins von vier Spielen gewann die Engelmann-Sieben. Der Coach ist sich dieser Schwäche bewusst: „Ich fordere keinen Sieg. Aber auswärts zu punkten, wäre prinzipiell mal wieder gut.“ Engelmann selbst reist nicht nach Schüttorf. Sein anderes Team, der Verbandsligist FTSV Jahn Brinkum, spielt eine Stunde später bei TuRa Marienhafe. Der Co-Trainer Andreas Müller betreut stattdessen die Grüppenbührener. Alex Depperschmidt erholt sich noch von seinem Muskelfaserriss, ob er spielt, entscheidet sich erst heute. Definitiv fällt Nico Mönnich aus (private Gründe).
(kpp)

Heute, 18 Uhr, Jahn-Sporthalle

Quelle: Delmenhorster Kurier

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2./3. Herren – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III will guten Lauf gegen VfL Rastede fortsetzen

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[…] HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III will guten Lauf gegen VfL Rastede fortsetzen

Sigrid Quahs

LANDKREIS In Wilhelmshaven können die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II nur mit einem kleinen Kader zu ihrem Weser-Ems-Ligaspiel antreten.

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HSG Wilhelmshaven II – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II (Sonnabend, 18 Uhr). Ausgerechnet in dieser wichtigen Partie beim Tabellenzweiten kann Gäste-Trainer Frank Mehrings, der das Coaching für Andreas Müller übernimmt, nur mit einem kleinen Kader antreten. Dominik Krüger kann aus Verletzungsgründen nicht mitwirken, Björn Borchers und Sebastian Oetken sind privat verhindert. Auch hinter dem Einsatz von Marcel Diehl steht ein Fragezeichen, dafür wird aber „Matze“ Weete wieder mit von der Partie sein. Von der Tabellensituation sind die Gastgeber für Müller klarer Favorit, doch nach drei Siegen in Folge haben die Gäste schon jetzt mehr Punkte auf dem Konto als in der gesamten vorherigen Saison und werden deshalb auch entsprechend selbstbewusst in diese Begegnung gehen.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg III – VfL Rastede (Sonnabend, 19 Uhr). Die HSG unter Coach Gerold Steinmann scheint zur Zeit eine guten Lauf zu haben. Wie man Rastede schlagen kann, hat ja bereits die zweite Vertretung der HSG in Rastede vorgemacht, doch nach dem Sieg gegen Wilhelmshaven II werden die Gäste mit breiter Brust auflaufen. Steinmann hofft, dass die heimischen Fans seine Mannschaft unterstützen, denn nur wenn bei ihr die kämpferische Einstellung stimmt, könnten die Punkte am Ende in der Halle am Ammerweg bleiben.

Quelle: NWZ Online

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2. Damen – Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II verlor abermals.

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[…] Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II verlor abermals.
Sigrid Quahs

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HSG Hude/Falkenburg III – HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II 17:11 (8:8). Hart zu kämpfen hatte die HSG Hude/Falkenburg III, ehe der Erfolg gegen den noch punktlosen Tabellenletzten HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II feststand. Coach Timo Stein war überrascht, mit welchem Tempo der Gegner startete. In der Mitte der ersten Hälfte führten die Gäste sogar mit 6:3. Erst als Stein die Deckung umstellte, lief es besser und es ging mit 8:8 in die Pause. Da die Gegner im zweiten Abschnitt zunehmend schwächelten, setzte sich die Stein-Sieben kontinuierlich ab.

Quelle: NWZ Online

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1. Damen – Ein Derby ohne Derbycharakter

Landesliga der Frauen: Grüppenbühren schlägt Delmenhorst in einem einseitigen Spiel mit 33:20
Ein Derby ohne Derbycharakter
Rolf Behrens

Ein Derby ohne Spannung und Atmosphäre gibt es selten, doch am Sonnabend erlebten die Zuschauer in der Halle am Ammerweg solch eine Partie. Zu klar war die Überlegenheit der HSG Grüppenbühren Bookholzberg, die sich in der Handball-Landesliga der Frauen mit 33:20 (20:9) gegen den Nachbarn HSG Delmenhorst durchsetzte.
Handball

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© Ingo Moellers
Kaum zu stoppen war Grüppenbührens Wiebke Möller (Mitte) von der Delmenhorster Defensive: Sie steuerte sieben Treffer zum 33:20-Derbyerfolg ihrer Mannschaft bei.

Eine Woche vor dem Duell hatte Grüppenbührens Trainer Stefan Buß bereits großen Optimismus demonstriert. Nach der Niederlage beim TuS Frisia Goldenstedt sagte er: „Die Punkte holen wir uns gegen Delmenhorst wieder.“ Seine Ankündigung sollte sich bewahrheiten. Nach fünf Minuten war das Derby schon fast entschieden, denn die Gastgeberinnen erzielten bei sechs Angriffen sechs Tore – 6:0. Erst nach zehn Minuten trafen die Delmenhorster erstmals und markierten das 1:9.

Grüppenbühren hob die Deckung der Gäste ein ums andere Mal aus den Angeln und nutzte die vielen Freiräume geschickt aus. Auf Seiten der Delmenhorsterinnen funktionierte dagegen fast gar nichts: Die Abwehrarbeit war unzureichend, die Torhüterinnen hielten nur wenige Würfe, und der Angriff erzeugte kaum Torgefahr. Die Schützlinge von Coach Karsten Winkelmann wirkten fast schon emotionslos. Aufbauend auf ihre sichere 5:1-Deckung setzten sich die Grüppenbührenerinnen über 13:5 auf 20:9 zur Pause ab.

Im zweiten Durchgang änderte sich in der außerordentlich fairen Begegnung wenig. Die Gastgeberinnen spielten locker auf und warfen Tore von allen Positionen. Die Gäste bemühten sich nun immerhin redlich, doch waren ihrem Gegner weiterhin in allen Belangen unterlegen. Bemerkenswert: Lediglich Buß nutzte nach dem Seitenwechsel einmal die Möglichkeit zur Auszeit, Winkelmann nahm keine – eine Seltenheit im Handball.

In der Tabelle ist Grüppenbühren als Sechster nun auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt. Die Delmenhorsterinnen, die ebenso wie der Nachbar in der vergangenen Saison den Landesliga-Aufstieg schafften, schweben als Vorletzter dagegen in großer Abstiegsgefahr.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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2./3. Herren – Mühsamer Sieg gegen den Tabellenletzten

Im Zweikampf: Matthias Schimmel
(links)
Bild: Dörte Eilers

Mühsamer Sieg gegen den Tabellenletzten
Harpstedt/Wildeshausen unterliegt der Nachbar-HSG mit 24:27
Sigrid Quahs

LANDKREIS In der Handball-Weser-Ems-Liga der Männer hat sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III im Derby bei der HSG Harpstedt/Wildeshausen mit 27:24 durchgesetzt. Die Zweitvertretung aus Grüppenbühren/ Bookholzberg feierte einen Heimsieg gegen Holthusen.

HSG Harpstedt/Wildeshausen – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III 24:27 (12:11). Für die gastgebende HSG von Trainer Tim Buchmann, die als Tabellenzwölfter in Abstiegsgefahr schwebt, war in dieser Partie mehr drin. Doch acht schwache Minuten zu Beginn der zweiten Hälfte, in denen gleich vier hochkarätige Chancen nicht verwertet werden konnten, nutzten die Gäste konsequent und legten mit vier Toren in Folge zum 12:15 den Grundstein zum späteren Erfolg. Die Hausherren hatten den besseren Start mit 5:2 (10.). Auch im weiteren Verlauf der Partie standen besonders die Deckungsreihen beider Mannschaften sehr sicher und verhinderten eine ganze Reihe von Chancen. Harpstedt/Wildeshausen hatte in den ersten Minuten der zweiten Hälfte Pech: Zweimal knallte der Ball an Pfosten oder Latte, und zwei weitere Chancen parierte Gäste-Keeper Sascha Dellwo. Dennoch kämpften sich die Gastgeber auf 16:17 (43.) heran. Dann verließen die Heimmannschaft die Kräfte und die HSG-Dritte zog auf 19:26 (52.) davon. Als Ingo Fichter vier Minuten vor Schluss auf 23:26 verkürzt hatte, schien zwar noch etwas mehr möglich, doch schon im Gegenzug traf Christoph Buyny zum 23:27. In der Schlussminute verbesserte die Heimmannschaft nur noch das Ergebnis.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II – TuS Holthusen 34:32 (19:17). Gegen das Schlusslicht tat sich die HSG sehr schwer. Coach Andreas Müller war mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht zufrieden: „Es war von unserer Seite mehr Krampf und Kampf als spielerische Klasse.“ Holthusen blieb bis zum Schluss auf Augenhöhe, vergab aber zwei Minuten vor dem Ende die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, und die HSG setzte sich auf 32:30 ab. Trotzdem kamen die Gäste Sekunden vor dem Abpfiff noch einmal gefährlich nahe auf 33:32 heran, ehe der überragende Goalgetter Nils Hammler mit dem letzten Treffer den Sack zu machte. Die Holthuser spielten phasenweise sehr undiszipliniert, fühlten sich benachteiligt und taten dieses lautstark kund. Das ahndeten die Unparteiischen konsequent, und so spielten die Gäste mehrmals in Unterzahl, was die Hausherren zu nutzen wussten. Die Abwehrleistungen ließen viele Wünsche offen, denn hüben wie drüben kamen die Angreifer häufig zu einfachen Toren. Nach dem Seitenwechsel schafften es die Hausherren nicht, sich entscheidend abzusetzen, denn die Gäste blieben bis zuletzt immer in Schlagdistanz. Doch die HSG hatte in der Schlussphase immer die richtige Antwort auf die Aufholjagd der Gäste.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Zitterpartie im Derby

Kampf um die Punkte: Kevin Pintscher (HSG Gruppenbühren/Bookholzberg) auf der Jagd nach Toren
Bild: Dörte Eilers

Zitterpartie im Derby
HSG setzt sich gegen Ganderkesee 29:26 durch

Obwohl der Goalgetter fehlte, siegte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Glänzend war ihr Auftritt aber nicht.
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Es war ein intensiv geführtes Nachbarschaftsderby in der Handball-Landesliga der Männer, das lange auf des Messers Schneide stand. Am Ende nutzte der Gastgeber HSG Grüppenbühren/Bookholzberg die Fehler des TSV Ganderkesee konsequent und gewann mit 29:26 (10:11).

Für beide Mannschaften ging es um viel: Ganderkesee wollte punkten, um aus dem Tabellenkeller herauszukommen, die Hausherren benötigten den Sieg, um weiterhin im oberen Tabellendrittel mitmischen zu können. Seiner Favoritenrolle wurde das Team von Coach Sven Engelmann nicht gerecht. So fühlten sich die Gäste in ihrer Rolle recht wohl. Besonders Tobias Petrick und Sven Still setzten bei schnellen Kombinationen immer wieder Akzente.

Die Partie blieb in der ersten Hälfte bei wechselnden Führungen offen. Der Engelmann-Sieben fehlte wegen einer Verletzung der Goalgetter Werner Dörgeloh. Dadurch fehlte auch der Druck im Angriffsspiel, und die Hausherren lagen nach zehn Minuten 1:3 zurück. Doch schon wenig später glich die HSG zum 4:4 aus (14), ehe Tobias Petrick den Abstand wieder auf 7:5 (19.) ausbaute. Als Ganderkesee dann eine hochkarätige Chance liegen ließ, drehte die HSG richtig auf und kam nach drei Toren in Folge erstmals zu einer 8:7-Führung, die sie aber nicht bis zur Pause hielt. Erneut warf der überragende Tobias Petrick sein Team mit zwei Toren in Folge wieder in Führung.

Im ersten Abschnitt hatte die HSG-Deckung statisch und mit viel Härte agiert. In der zweiten Hälfte ging es zwar weiter robust zur Sache, die Gastgeber spielten aber schneller und ließen den Ganderkeseern nicht mehr so viel Raum zum Kombinieren. Trotzdem kamen die Gäste über sehenswerte Kombinationen vom Kreis und aus dem Rückraum zu Toren und schienen nach dem 13:16 (37.) weiter auf Kurs Richtung Sieg.

Einen Holztreffer von Sven Still nutzte HSG-Spieler Julian Stolz zum 22:20, doch schon im nächsten Angriff holten die Gäste durch Petrick wieder auf. Und als Kirschning einen Konter der HSG parierte, schaffte Benjamin Heinze von der rechten Außenbahn noch einmal den Ausgleich zum 22:22 (52.).

In der Schlussphase setzte Ganderkesee mit einer offenen Deckung alles auf eine Karte, doch beantwortete die HSG jeden Treffer mit einem Gegentor. Die Gastgeber leisteten sich weniger Fehler und kamen zu ihrem verdienten Erfolg.

Das sah auch HSG-Coach Sven Engelmann so: „Besonders in der zweiten Hälfte konnte wir das Tempo aus der eigenen Deckung nach vorne steigern und dadurch fielen die entscheidenden Tore.“ Höchst unzufrieden zeigte sich dagegen Ganderkesees Trainer Jörn Franke: „Die Chance war da, dem Gegner die Punkte abzunehmen, doch in der zweiten Hälfte hat die Mannschaft einige bittere Fehler gemacht und ist dafür bestraft worden.“

Quelle: NWZ Online

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