1. Herren – Landkreis-HSG spaziert zum lockeren Sieg

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Zog gekonnt die Fäden: Marcel Behrens (rechts) entwischte der Bohmter Abwehr regelmäßig und führte Grüppenbühren/Bookholzberg zum klaren Sieg. Foto: ROLF TOBIS

Grüppenbühren findet in der Handball-Landesliga wieder in die Erfolgsspur. Torwart Jan-Bernd Döhle ragt beim 28:18 gegen Bohmte heraus.
Von HEINZ QUAHS

BOOKHOLZBERG. Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hat ihr Verfolgerduell in der Handball-Landesliga überraschend locker gewonnen und damit Trainer Sven Engelmann besänftigt. Engelmann hatte nach zuletzt schwachen Auftritten Wiedergutmachung gefordert; sein Team ließ beim 28:18 (16:9) gegen den TV 01 Bohmte Taten folgen. „Das war die richtige Antwort“, fand auch Engelmann: „Ich hoffe, dass wir diesen Schwung für die nächsten Wochen mitnehmen können.“
Matchwinner war auf Seiten der HSG Torwart Jan-Bernd Döhle, der einige überragende Paraden zeigte. Grüppenbühren hatte die Partie von Beginn an im Griff, führte nach zehn Minuten mit 6:3 und nach 20 Minuten mit 12:6. Bei Bohmte sorgte Pascal Martin kurz darauf für die auffälligste Szene: Bei einem Konter riss er Grüppenbührens Stefan Buß am Wurfarm und sah dafür Rot.
In der zweiten Hälfte konnte Engelmann es sich sogar leisten, fleißig durchzuwechseln. Das nutzte Bohmte, um bis Mitte der zweiten Hälfte auf 16:20 heranzukommen. Danach erhöhte die HSG das Tempo wieder und schüttelte die Gäste vor allem in der Schlussphase mächtig durch. Nach dem Zwischenstand von 24:18 gelangen Grüppenbühren/Bookholzberg die letzten vier Tore der Partie. Am kommenden Wochenende kommt es für Engelmanns Team beim Dritten, TuS Bramsche, zu einer weiteren wichtigen Partie. „Was der Sieg gegen Bohmte wert ist, werden wir erst nach dem Bramsche-Spiel wissen“, sagte der HSG-Coach.

Quelle: DK Online

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2./3. Herren – Duell der Generationen

HSG Grüppenbühren blickt mit Spannung dem Vereinsderby zwischen zweiter und dritter Mannschaft entgegen
Duell der Generationen
Christoph Bähr

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© Ingo Moellers
Beim ersten Vereinsderby während der vergangenen Saison sicherte Ralph Ohlebusch (beim Wurf) der dritten Grüppenbührener Mannschaft mit seinem Tor in letzter Sekunde das Unentschieden. Auch morgen steht der Haupttorschütze der Drittvertretung wieder im Blickpunkt.

Die einen sind zumeist Anfang 20, die anderen fast alle um die 40 Jahre alt: Wenn morgen die zweite Mannschaft der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Handball-Weser-Ems-Liga gegen das eigene dritte Team spielt, ist das zugleich ein Duell zwischen zwei Generationen. Streit gibt es zwischen den sehr unterschiedlichen Mannschaften aber nicht, dafür kennen sich die Spieler zu gut.
Handball

Egal worum sich die Gespräche in den vergangenen Wochen auch drehten, früher oder später ging es nur noch um das eine Thema: das Derby. Bei der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg laufen sich die Handballer der zweiten und dritten Mannschaft regelmäßig über den Weg – sei es in der Halle am Ammerweg oder im Klublokal. Während des einzigen Vereinsduells der Weser-Ems-Liga stehen sie sich morgen ab 16 Uhr auf dem Feld gegenüber. Eine Partie, die zurzeit die gesamte Handball-Spielgemeinschaft elektrisiert. „In letzter Zeit kamen wir bei allen Gesprächen immer wieder auf das Derby zurück. Es gab schon einige Sprüche. Jeder will zeigen, dass er das Spiel gewinnen kann“, sagt Gerold Steinmann, der Spielertrainer des dritten Teams.

Die Begegnung ist zugleich ein Duell der Generationen: Während die zweite Mannschaft auf einen Altersdurchschnitt von rund 23 Jahren kommt, sind die Akteure der Drittvertretung im Schnitt etwa 40 Jahre alt. Die größere Erfahrung sei ein Vorteil, betont Steinmann. „Die Gegner sind meistens schneller und wurfstärker, aber wir kommen über das Spielerische.“ Dank ihrer Routine schafften es die Grüppenbührener nach ihrem Aufstieg in der vergangenen Spielzeit auf den sechsten Platz in der Weser-Ems-Liga. Aktuell sind sie wieder Sechster. „Wir sind in der Liga schnell angekommen“, sagt Steinmann.

Auch in den Vereinsduellen weist die dritte Mannschaft eine positive Bilanz auf: In der Vorsaison gab es ein 27:27-Unentschieden und einen 28:24-Erfolg über die eigene Zweite. Dadurch wäre Grüppenbühren II beinahe abgestiegen und rettete sich am Ende nur knapp. „Obwohl die Zweite die Punkte damals dringend brauchte, haben beide Teams alles gegeben. Den Sieg freiwillig abzugeben, wäre nicht sportlich gewesen“, betont Steinmann. Momentan ist die Situation deutlich entspannter, denn die Zweitvertretung hat sich unter dem neuen Coach Andreas Müller stabilisiert und liegt als Siebter ebenfalls im gesicherten Mittelfeld. „Das Schöne ist wirklich, dass beide Teams dieses Mal frei aufspielen können“, verdeutlicht Müller. Er kennt den morgigen Gegner so gut wie kaum ein anderer, denn mit Grüppenbührener Routiniers wie Till Schwab-Sacher, Ralph Ohlebusch oder Torhüter Inger Kuck spielte der Trainer einst selbst zusammen.

Am Mittwoch während des Trainings hielt Müller mit seinen Schützlingen daher eine längere Besprechung ab: „Ich habe mit ihnen über vieles gesprochen und ihnen ein paar Tipps gegeben.“ Er rechnet damit, dass sich die Dritte einige Überraschungen einfallen lässt. Steinmann winkt jedoch ab: „Wir fahren mit unserer Schiene bisher ganz gut. Daher müssen wir nichts ändern.“

Einig sind sich Steinmann und Müller in einem Punkt: Beide Teams befinden sich auf Augenhöhe, einen Favoriten gibt es nicht. „Aber natürlich hat man als zweite Mannschaft den Anspruch, vor der dritten zu stehen“, unterstreicht Müller. Ehrgeiz ist allerdings auch bei Steinmann und seinen Akteuren vorhanden: „Vor dem Derby kann man das ein oder andere Wehwehchen ausblenden. Da will jeder unbedingt spielen“, sagt der Spielertrainer. Besonders geärgert hat sich Christoph Buyny, der das Klubduell aufgrund einer Rotsperre verpasst. Ralf Uhlhorn fehlt der Drittvertretung ebenfalls und verpasst somit das reizvolle Aufeinandertreffen mit seinem Neffen Jannik Uhlhorn, der in der zweiten Mannschaft spielt.

Klar ist, dass es nach dem Spiel kein böses Blut geben wird, ganz gleich wie das Ergebnis lautet. „Wir verstehen uns alle gut. Das wird auch so bleiben“, ist sich Steinmann sicher. Müller äußert sich ähnlich: „Auf dem Feld will jeder gewinnen, aber danach werden wir gemeinsam ein Bierchen trinken.“ Somit wird es im Grüppenbührener Vereinslokal wohl auch am Sonntagabend immer wieder auf das eine Thema hinauslaufen: das Derby.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Damen – Buß kann Gegner schwer einschätzen

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Buß kann Gegner schwer einschätzen
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Am Sonnabend, 17.15 Uhr, erwartet die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg zum Heimspiel in der Handball-Landesliga den TuS BW Lohne. HSG-Trainer Stefan Buß kann den Gegner nur schwer einschätzen und hofft, dass sein Team die eigenen Stärken ausspielen kann. Lohne ließ bereits mit zwei Auswärtssiegen, darunter ein klarer Erfolg in Goldenstedt, aufhorchen. Bei der HSG wird Bianca Herbec verletzungsbedingt noch einige Spiele ausfallen, und auch hinter dem Einsatz von Katrin Hoppe steht noch ein Fragezeichen. Dafür werden Sonja Gode und Lorena Krause der Mannschaft weiterhelfen.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hofft auf Heimnimbus im Spiel gegen Bohmte

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[…] HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hofft auf Heimnimbus im Spiel gegen Bohmte

Sigrid Quahs

LANDKREIS […]

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg – TV 01 Bohmte (Sonnabend, 19.30 Uhr). Nach seinem Ausraster in Schüttorf wurde HSG-Spieler Werner Dörgeloh für zwei Spiele gesperrt. Damit fehlt der wichtige Akteur im Spiel des Sechstplatzierten gegen den TV Bohmte, der auf Rang vier liegt. HSG-Trainer Sven Engelmann erwartet von seinem Team einiges: „Ich verlange von der Mannschaft eine Wiedergutmachung der völlig unnötigen Niederlage in Schüttorf.“ Engelmann hofft auf den Nimbus, Zuhause noch keinen Punkt vergeben zu haben. Wenn das Zusammenspiel in der Deckung genau so gut läuft wie in den vorigen Heimspielen, werde der Gegner es schwer haben.

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Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Grüppenbühren in der Pflicht

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[…] Grüppenbühren in der Pflicht

GANDERKESEE (QU).

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Mit vier Punkten aus ihren noch drei verbleibenden Spielen wäre die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg vermutlich auch zufrieden. Der Tabellensechste trifft noch auf zwei Spitzenteams, morgen um 19.30 Uhr zunächst zuhause auf den Vierten TV 01 Bohmte. Die Gäste aus dem Kreis Osnabrück sind die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga, allerdings hat die HSG in eigener Halle bislang noch keinen Punkt abgegeben. Nach der jüngsten Niederlage beim FC Schüttorf nimmt HSG-Trainer Sven Engelmann das Team in die Pflicht: „Ich erwarte eine Reaktion.“

Quelle: DK Online

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1. Herren – HSG leistet sich zu viele Fehler

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HSG leistet sich zu viele Fehler
Grüppenbühren/Bookholzberg unterliegt 33:36
Sigrid Quahs

LANDKREIS Erneut kassierten die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg eine Auswärtsniederlage, diesmal gegen den FC Schüttorf 09 mit 33:36 (19:13). Damit rutschte der Landesligist ins Mittelfeld der Tabelle.

Andreas Müller, der für Sven Engelmann auf der Bank saß, macht dafür zwei Gründe aus: „Erstens konnte die Deckung nicht an die Leistungen der letzten Spiele anknüpfen, und zweitens gab es einige Undiszipliniertheiten.“ Diese sorgten neben zwei Hinausstellungen auch noch für eine rote Karte gegen Werner Dörgeloh (41.), der gegenüber dem Publikum entgleist war.

Von Beginn an fehlte der HSG der richtige Biss, im ersten Abschnitt arbeitete die Abwehr nicht so konzentriert. Konnte man bis zum 5:3 (10.) noch mithalten, nutzten die Schüttorfer in der Folge jeden Fehler im Aufbau und Abschluss der Gäste zu Kontern. Über 11:6 bauten die Gastgeber den Vorsprung bis auf 19:11 aus, ehe Kevin Pintscher und Julian Stolz den Rückstand der Gäste noch um zwei Tore verkürzten.

Die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte kontrollierte Schüttorf bis zum 25:19. Doch ausgerechnet der Platzverweis gegen Dörgeloh sorgte für einen Ruck in der Müller-Truppe. Selbst in doppelter Unterzahl kassierten die Gäste in dieser Phase keine weiteren Treffer und holten anschließend auf. In der Schlussphase hätte sich die HSG nach dem Anschlusstreffern zum 29:31 von Behrens dann sogar noch belohnen können, doch weitere Fehler im Aufbau und Abschluss machten dieses unmöglich.

Quelle: NWZ Online

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2./3. Herren – Grüppenbühren/Bookholzberg gerät unter die Räder

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Grüppenbühren/Bookholzberg gerät unter die Räder
Dezimierte HSG Harpstedt/Wildeshausen muss sich Delmenhorst geschlagen geben
Sigrid Quahs

LANDKREIS Deutlich verloren haben die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II im Weser-Ems-Ligaspiel gegen die HSG Wilhelmshaven II. Die dritte Auswahl der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg unterlag dem VfL Rastede.

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HSG Wilhelmshaven II – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 38:22 (20:10). Eine herbe Niederlage kassierte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II im Auswärtsspiel beim Titelaspiranten HSG Wilhelmshaven II. Von Beginn an hatte der kleine von Frank Mehrings betreute Kader der Gäste nicht den Hauch einer Chance und präsentierte sich fast völlig hilflos gegen den spiel- und kampfstarken Gegner. Bereits nach zehn Minuten lagen die Jadestädter mit 6:1 vorne, und bis dahin waren die Landkreisler schon völlig chancenlos. Besonders den jungen Jonas Schweigert bekam die Gäste-Deckung überhaupt nicht in den Griff. Mit großer Übersicht setzte Schweigert seine Nebenleute immer wieder geschickt ein und erzielte selbst auch noch zwölf Treffer. Zornig war Mehrings darüber, dass sich keiner seiner Spieler so wirklich gegen diese Niederlage stemmte. Die Jadestädter bauten den Abstand über 15:5 aus. Auch als Mehrings die Deckung umstellte, brachte dies keine Linderung. Nach der Pause setzte sich Wilhelmshaven auf 30:10 ab. Erst als der Gastgeber ab der 40. durchwechselte, kamen die Gäste wieder zu Toren.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg III – VfL Rastede 26:33 (14:14). Mit einer 26:33-Niederlage zog die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III gegen Tabellenführer VfL Rastede deutlich den Kürzeren, doch hätte es in dieser Höhe nicht sein müssen. So konnte das Team von Coach Gerold Steinmann bis zur Pause auf Augenhöhe mithalten. Auch nach dem Seitenwechsel schien noch alles möglich, in der 39. Minute war das Duell beim 19:19 immer noch absolut ausgeglichen. Doch dann kassierten Schwab und Sudmann kurz hintereinander Zeitstrafen, Angriffe wurden zu schnell abgeschlossen und im Aufbau der Ball verloren. Rastede traf daraufhin sechs Mal in Folge zum 25:19 (45.). Die HSG vergab weiter gut Chancen, und die Ammerländer setzten sich entscheidend auf 29:21 (52.) ab. Völlig überflüssig war das rüde Foul von Christoph Buyny in der letzten Spielminute: Für ihn gab es eine Disqualifikation mit Bericht, die eine Sperre für zwei Spiele nach sich zieht.

Quelle: NWZ Online

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1. Damen – Neerstedt schlägt HSG 25:23

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Kämpft sich durch die Abwehr: Wiebke Haake vom TV Neerstedt im Spiel gegen die HSG Grüppenbühren-Bookholzberg
zielt aufs Tor.
Bild: Olaf Blume

TVN müht sich zum Sieg
Neerstedt schlägt HSG 25:23 – Sanders mit starker Leistung
Nach einem Arbeitssieg steht Neerstedt wieder im Mittelfeld der Tabelle. Der HSG fehlten einige wichtige Spielerinnen.
Sigrid Quahs

NEERSTEDT Durch einen etwas mühsamen, aber verdienten 25:23 (13:11)-Heimerfolg über die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hat der Landesligist TV Neerstedt nun wieder Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle gefunden.

HSG-Coach Stefan Buß hatte einige Ausfälle zu beklagen, besonders schmerzte die Verletzung von Bianca Herbec, die mindestens sechs Wochen ausfallen wird. Mit zwei schnellen Toren von Jasmin Borchers ging die HSG in Führung, doch die Gastgeberinnen setzten nach. Sarah Schwepe glich mit einem Konter zum 3:3 aus, danach übernahm die Haverkamp-Sieben das Kommando und nutzte Fehler der HSG zu einer 9:5-Führung (18.).

Dabei bewies sich der rechte Flügel der Neerstedterinnen als besonders torgefährlich, die HSG-Abwehr bekam ihn nur schwer in den Griff. Zudem zeigten auch die Torhüterinnen der Gäste Schwächen. Die TVN-Akteurinnen setzten sich im Zweikampf energischer durch.

Die Buß-Sieben musste sich ihre Tore schwer erarbeiten, doch kämpfte sie sich bis zur Pause wieder auf zwei Tore heran. In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte zeigte die Gäste-Deckung einige Schwächen, Neerstedt setzte sich auf 16:12 (35.) ab. Die HSG hätte in dieser Phase den Spielstand drehen können, vergab jedoch drei Strafwürfe und hundertprozentige Chancen. Auf zwei Tore Abstand kämpfte sich die HSG noch einmal heran, doch hatte Neerstedt immer die richtige Antwort parat. In der Schlussphase verkürzte Insa Schmidt, die von Jasmin Borchers gekonnt am Kreis angespielt wurde, für die HSG auf 21:22 (54.). Doch danach vergaben Wiebke Möller und Mareike Hermann zwei hochkarätige Chancen, und Neerstedt setzte sich bis zwei Minuten vor Schluss durch Treffer von Angelika Sanders und Manuela Ahrens auf 24:21 ab.

TVN-Trainer Maik Haverkamp lobte sein Team: „In entscheidenden Situationen haben die Torhüterinnen mit tollen Paraden den Vorsprung gehalten, und Angelika Sanders war im Angriff kaum zu bremsen.“ HSG-Coach Stefan Buß war enttäuscht: „Für uns war heute deutlich mehr drin, wenn wir nur unsere hundertprozentigen Chancen und die Strafwürfe rein gemacht hätten. Es war nicht das Feuer der letzten Spiele in unseren Aktionen vorhanden.“

Quelle: NWZ Online

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2./3. Herren – Niederlagen für Grüppenbühren

Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

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Weser-Ems-Liga: Delmenhorst II schlägt Harpstedt im Derby mit 37:23/Niederlagen für Grüppenbühren
[…]
Rolf Behrens

Im Weser-Ems-Liga-Derby gegen die HSG Harpstedt/Wildeshausen haben sich die Handballer der HSG Delmenhorst II mühelos mit 37:23 (19:11) durchgesetzt. Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III unterlag im Spitzenspiel gegen den VfL Rastede mit 26:33 (14:14), während die zweite Grüppenbührener Mannschaft bei der HSG Wilhelmshaven II chancenlos war und mit 22:38 (10:20) verlor.

[…]

Der Lauf der HSG Delmenhorst II hält an: Gegen den Nachbarn HSG Harpstedt/Wildeshausen gelang dem Handball-Weser-Ems-Ligisten der fünfte Sieg in Serie. Das zweite und das dritte Team der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mussten dagegen Niederlagen hinnehmen.

[…]

HSG Wilhelmshaven II – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 38:22 (20:10). Die Niederlage beim Spitzenteam Wilhelmshaven hatten die Grüppenbührener einkalkuliert, doch die Art und Weise ärgerte Frank Mehrings, der Trainer Andreas Müller vertrat. „Die Mannschaft hat nicht gekämpft und schon nach wenigen Minuten den Kopf hängen lassen.“ Bereits frühzeitig lagen die Gäste mit 1:6 hinten. Sie konnten dem Gegner zu keinem Zeitpunkt Paroli bieten und mussten mit ansehen, wie der Rückstand bis zum Ende immer größer wurde. „Wilhelmshaven hat in dieser Liga auch nichts zu suchen. Das ist eine Spitzenmannschaft mit Spielern, die top ausgebildet sind“, sagte Mehrings.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III – VfL Rastede 26:33 (14:14). 40 Minuten lang durften die Grüppenbührener auf einen Erfolg hoffen. Bis dahin verlief die Partie ausgeglichen, doch in der Schlussphase waren die Rasteder klar besser. Anfangs hatten die Gastgeber zunächst mit 3:1 vorne gelegen. In der Folge kam die Mannschaft von Trainer Gerold Steinmann allerdings in der Offensive nicht wie gewohnt zum Zug, weil die Gäste mit ihrer offensiven Deckung geschickt verteidigten. Nach 13 Minuten führte Rastede erstmals. Die Grüppenbührener kämpften sich aber zurück in die Partie. Aus einem 10:13 machten sie bis zur Pause ein 14:14. Den Ausgleich markierte Ralf Uhlhorn. Im zweiten Durchgang hielt die Steinmann-Sieben bis zum 19:19 mit, doch in den letzten 20 Minuten ging ihr die Puste aus. Im Angriff spielten die Grüppenbührener nun ungenaue Pässe und schlossen zudem schwach ab. Auch die Abwehr wirkte nicht mehr sattelfest. Rastede schaffte einen 7:0-Lauf und setzte sich dadurch innerhalb von sieben Minuten auf 26:19 ab. Damit war die Partie entschieden.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Damen – Neerstedterinnen bejubeln Erfolg im Derby

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Entschlossen: Der TVN um Anneke Lüschen (Mitte) setzte sich gegen die HSG mit Kathrin Hoppe (links) und Jana Meenen durch. FOTO: Tobis

Neerstedterinnen bejubeln Erfolg im Derby
TVN-Handballerinnen gewinnen Landesliga-Partie gegen Grüppenbühren/Bookholzberg 25:23

NEERSTEDT · DELMENHORST (VGA). In der Handball-Landesliga der Frauen setzte sich der TV Neerstedt gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit 25:23 durch. Die HSG Delmenhorst trennte sich mit einem 26:26 vom SV Höltinghausen.
Neerstedt – Grüppenbühren/Bookholzberg 25:23 (13:11). Die Gastgeberinnen hatten sich für viel vorgenommen. Das war dem Team von Trainer Maik Haverkampf anzumerken. Es kämpfte von der ersten bis zur letzten Minute um jeden Ball. Zunächst lag die HSG mit 2:0 vorn, doch dann wurde die Angriffsleistung der Neerstedterinnen immer stärker. Sie wandelten den Rückstand in eine 9:5-Führung um. In der 53. Minute hatte das Team von HSG-Trainer Stefan Buss den Rückstand noch einmal bis auf einen Treffer reduziert. Doch die TVN-Spielerinnen verteidigten ihren Vorsprung mit ­großem Einsatz. Nach dem Schlußpfiff war der Jubel über den überraschenden Erfolg groß.
TVN: Marks, Eilers, Wolff 2, Lüschen 1, Haake, Manuela Ahrens 5, Schwepe 4, Ebsen, Sanders 8/2, Lasrich, Saam 4, Hanuscheck, Hammann, Melanie Ahrens 1.
HSG: Riedel, Müller, Meenen, Borchers 3, Hermann 2, Hoppe 5/3, Schmidt 3, Möller 5, Gode, Folkerts 3, Hammler 2/2.

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Quelle DK Online

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