1.Herren – HSG will Aufwärtstrend 2019 fortsetzen

4. Januar 2019

GRÜPPENBÜHREN /BOOKHOLZBERG Nur eine kurze Weihnachtspause gönnte der Spielplan Handball-Landesligist HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Bereits an diesem Samstag, 5. Januar, geht es für die Männer von Coach Andreas Müller um 18 Uhr mit dem letzten Hinrundenspiel bei der HSG Osnabrück weiter.

Die kurze Pause nutzte das Müller-Team überwiegend zur Regeneration, denn da zurzeit alle Hallen im Kreis geschlossen sind, war eine intensive Vorbereitung auf das wichtige Spiel nur sehr eingeschränkt möglich. Trotzdem geht die HSG zuversichtlich in die Begegnung, denn man will die kleine Serie von zuletzt fünf ungeschlagenen Spielen weiter fortsetzen. Unterschätzen darf die HSG ihren Gegner aber keinesfalls.

Die Gastgeber haben von ihren bisherigen fünf Heimpartien vier gewonnen. „Es wird keine leichte Aufgabe. Die Osnabrücker sind auf jeder Position sehr torgefährlich, wir müssen uns auf einen sehr kompakten Gegner einstellen“, glaubt HSG-Trainer Müller. Wichtig sei deshalb eine starke Deckung, um so die gegnerischen Schützen schnell in den Griff zu bekommen.

Für Grüppenbühren/Bookholzberg wird es darauf ankommen, die eigenen Angriffe konzentriert über schnelle Kombinationen aufzubauen und auch sicher abzuschließen. Osnabrück wird mit großer Wahrscheinlichkeit über die vollen 60 Minuten ein hohes Tempo vorlegen, um so neben einfachen Gegenstoßtoren auch im Spielaufbau die gegnerische Deckung immer wieder unter Druck zu setzen und so zu Fehlern zu verleiten, die dann genutzt werden können.

Andreas Müller kann auch bei der ersten Aufgabe im Jahr 2019 personell auf sein komplettes Team zurückgreifen. Da man sich inzwischen weiter gefestigt hat, will man die Auswärtspunkte unbedingt mitnehmen – und in der Tabelle noch ein wenig weiter nach oben klettern.

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1.Damen – Mission Klassenerhalt

3. Januar 2019

Die Saison lief von Beginn an nicht rund: Aus den ersten sieben Spielen holte die HSG nur einen Punkt. Im Vorjahr legte sie genau hier die Basis für eine ruhige Spielzeit, die mit Platz sechs im gesicherten Mittelfeld endete. Die HSG war seinerzeit mit vier Siegen und einem Unentschieden gestartet.

Das Problem der Bookholzbergerinnen liegt klar in der Offensive. Keine Mannschaft traf im Schnitt seltener. Nur gut 24 Tore machen die Handballerinnen pro Partie, nicht einmal kamen sie auf 30 Treffer. Die Abwehr steht stabil, ligaweit kassieren nur drei Teams mehr Gegentore pro Begegnung.

Der HSG fehlt auch das Spielglück: Gleich dreimal unterlag die Logemann-Truppe mit nur einem Tor. In steter Regelmäßigkeit gab sie Partien in der zweiten Halbzeit aus den Händen. Viel Zeit, um an den Schwachstellen zu schrauben, bleibt Logemann nicht: Bereits am 13. Januar steigt die HSG in die Rückrunde ein.

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1.Herren – Grüppenbühren/Bookholzberg klettert

3. Januar 2019

Die HSG Grüppenbühren und die TS Hoykenkamp marschieren seit Jahren Seite an Seite durch die Ligen der Region. Spielten sie zunächst beide in der Handball-Landesliga, stiegen sie vor rund eineinhalb Jahren beide in die Verbandsliga auf und aus dieser nach einer Spielzeit wieder ab. Nun duellieren sie sich wieder in der Landesliga. Ab der kommenden Saison könnten sich die Wege trennen: Grund dafür ist, dass die Turnerschaft auf dem vorletzten Tabellenplatz steht, während die Landkreis-HSG im Mittelfeld rangiert.

Mit einem Derbysieg in der letzten Partie vor der Winterpause glichen die Bookholzberger ihre Hinrundenbilanz aus: Fünf Siegen stehen nun bei zwei Unentschieden fünf Niederlagen gegenüber. Alle Abstiegssorgen sind damit nicht vertrieben. Je nach Auf- und Abstiegen in den oberen Ligen steigt auch der Drittletzte ab. Auf diesen haben die Bookholzberger drei Punkte Vorsprung. Allerdings stehen noch drei weitere Teams zwischen der HSG und Tura Marienhafe. In Bookholzberg sieht die Welt aufgrund der vergangenen Wochen recht gut aus. Viermal siegte die Sieben von Trainer Andreas Müller am Stück, davor holte sie ein Unentschieden, ist damit seit Ende Oktober unbesiegt. So gut der Schlussspurt vor der Winterpause war, so schlecht lief der Start. Aus den ersten acht Spielen holte die Landkreis-HSG nur vier Zähler. „Ich freue mich aber über die Entwicklung meiner jungen Spieler und bin stolz, ein Teil der Mannschaft zu sein“, bilanzierte HSG-Trainer Andreas Müller nach dem Derbysieg.

Die TS Hoykenkamp wäre gerne im Mittelfeld. Doch nur zwei Siege und ein Unentschieden aus 13 Begegnungen reichen dafür nicht. Aus den zurückliegenden acht Partien holte die Sieben von Trainer Lutz Matthiesen, der die Turnerschaft zu Saisonbeginn übernahm, nur einen Punkt. Es wird also immer düsterer im Keller – mit der Derbyniederlage gegen die HSG als krönenden Jahresabschluss. Es war bereits die sechste Pleite in Folge gegen den Nachbarn. Aus dieser Begegnung schöpft Matthiesen jedoch Hoffnung: „Die Leistung war nicht schlecht. Die Abwehr stand recht ordentlich. Nun müssen wir sehen, was 2019 geht. Mit der gezeigten Leistung in Bookholzberg sind die Hoffnungen, im Abstiegskampf bestehen zu können, durchaus berechtigt“, meinte er.

Die Bookholzberger pausieren nur kurz über Weihnachten, schon am 5. Januar wollen sie ihre Siegesserie ausbauen. Gegen die HSG Osnabrück schließt die Müller-Sieben ihre Hinrunde rechnerisch ab. Mit einem Auswärtssieg würde sie bis auf Platz sechs springen können, bevor die Rückrunde am 27. Januar startet. Dann greift auch die Turnerschaft ein. Beim Wilhelmshavener SSV soll die Aufholjagd zum Klassenerhalt beginnen.

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1.Herren – HSG zieht sich selbst aus Krise

3. Januar 2019

GRÜPPENBÜHREN /BOOKHOLZBERG Andreas Müller, Coach der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, hatte sich nach einer guten Vorbereitung, bei der neben den handballspezifischen Trainingseinheiten auch Kickboxen, Spinning und die Verbesserung der Kondition sowie der Schnelligkeit im Vordergrund stand, einiges für die neue Saison in der Handball-Landesliga vorgenommen – auch wenn sich Leistungsträger wie Stefan Buß, Werner Dörgeloh, Marcel Janorschke und Marcel Behrens zurückgezogen hatten. „Die neue Klasse wird für uns eine Herausforderung, denn gerade die Youngster Marvin Auffarth, Carsten und Torsten Jüchter, Norman Lachs und Jona Schultz brauchen noch Zeit, bis sie endgültig in das Team integriert sind“, war Trainer Andreas Müller aber dennoch bewusst, dass der Verbandsliga-Absteiger nicht unbedingt zum Favoritenkreis der Landesliga zählen würde.

Ohne den langzeitverletzten Alexander Depperschmidt zeigte das Team in den ersten Saisonspielen zwar wiederholt einen Aufwärtstrend, der aber häufig nicht reichte, um Punkte zu erkämpfen. Nach der Auftaktniederlage in Schüttorf zeigte die Müller-Truppe im ersten Heimspiel taktisch und spielerisch eine starke Leistung, Aufstiegsaspirant Eickener Spvg wurde mit 25:22 bezwungen. Das nährte schon Hoffnungen, in der Spitze mitspielen zu können – doch eine Negativ-Serie von 2:10 Punkten zerstörte diese Hoffnungen schnell. Die HSG wurde in der Tabelle immer weiter durchgereicht und stand schließlich in der Abstiegszone.

Dabei ärgerte sich Trainer Müller besonders über die Punktverluste in Marienhafe und gegen Dinklage, denn hier war man in Reichweite eines Sieges. Doch auch gegen den starken Aufsteiger VfL Rastede (23:24) und bei der HSG Nordhorn II (29:31) war mehr drin, war die HSG bis zum Ende doch auf Augenhöhe. Immerhin: Das Team wuchs allmählich zu einer Einheit zusammen und trotz der Niederlagen waren Moral und die Einstellung immer intakt. Die jungen Spieler Carsten und Torsten Jüchter sowie Nico Hennemann wurden von Spiel zu Spiel besser und waren eine Bereicherung für das gesamte HSG-Spiel. Das zeigte sich auch in den folgenden Spielen, denn bereits beim überraschend deutlichen 35:19-Erfolg gegen den Wilhelmshavener SSV schien der Knoten endgültig zu platzen. In den folgenden Begegnungen legte die HSG weiter zu und steht nun mit einem ausgeglichenen 12:12-Punktekonto auf einem sicheren achten Tabellenplatz.

„Wir haben noch einige Schwachstellen, die abgearbeitet werden müssen“, sieht Andreas Müller Luft nach oben. Die Defensive bereitet ihm dabei weniger Sorgen. Die beiden Keeper Jan-Bernd Döhle und Arne Klostermann gehören zu den Besten der Liga, dazu wird Jan Kinner an das Team herangeführt. Nicht ganz so optimal läuft es dagegen im Angriff, gute Möglichkeiten werden häufig fahrlässig liegen gelassen. Treffsicherster HSG-Spieler ist Marcel Biedermann, der immer wieder durch schnelle Tempogegenstöße und verwandelte Siebenmeter erfolgreich ist.

„Nach einem schlechten Start hat sich die Mannschaft selbst aus der Krise gezogen und das zeugt schon von einer tollen Moral innerhalb des Teams“, sagt Trainer Müller. „Wenn sich alle so weiter entwickeln wie bisher und gerade die Youngster noch mehr aus sich herauskommen und sich noch mehr zutrauen, sind wir auf dem richtigen Weg.“

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Bilder vom Turnerball 2018

1. Januar 2019

 

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