1. Herren – Dörgeloh lässt sich provozieren

2. Dezember 2013
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Landesliga: Grüppenbühren mit 33:36
Dörgeloh lässt sich provozieren
Frederic Oetken

Nach einer undisziplinierten Vorstellung haben die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonnabend beim FC Schüttorf 09 mit 33:36 (13:19) verloren. Da Coach Sven Engelmann mit seinem zweiten Verein, dem Verbandsligisten FTSV Jahn Brinkum im Einsatz war, betreute Co-Trainer Andreas Müller das Team. „Ich bin maßlos enttäuscht. Die Mannschaft hat die richtige Einstellung vermissen lassen“, kritisierte Müller.
In der Deckung luden die Grüppenbührener ihren Gegner förmlich zum Torewerfen ein, während sie im Angriff viele technische Fehler begingen. Allein im ersten Durchgang liefen die Schüttorfer zwölf Tempogegenstöße und führten zur Pause mit 19:13. In der 42. Minute folgte eine Schlüsselszene der Partie: Grüppenbührens Routinier Werner Dörgeloh ließ sich nach Bemerkungen aus dem Publikum zu einer unsportlichen Geste hinreißen und sah die Rote Karte. „Solch eine Aktion geht gar nicht, das weiß Werner auch“, sagte Müller.

Trotz des Platzverweises kamen die Gäste auf 28:30 heran (51.). Dann kassierten sie jedoch eine unnötige Zeitstrafe, und Schüttorf setzte sich entscheidend ab. „So dürfen wir uns nicht präsentieren. Der Gegner wäre schlagbar gewesen, doch unsere Leistung war unterirdisch“, wetterte Müller. Den Anschluss nach oben haben die Grüppenbührener nun vorerst verloren. „Wir sind jetzt im grauen Mittelfeld anzusiedeln“, stellte Müller fest.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – HSG wacht zu spät auf

2. Dezember 2013
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HSG wacht zu spät auf
Landesligist verliert mit 33:36

GRÜPPENBÜHREN (QU). Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind ins Tabellenmittelfeld abgerutscht. Sie verloren beim FC Schüttorf mit 26:33 (13:19). „Für die Niederlage gibt es zwei Gründe“, sagte Andreas Müller, der Sven Engelmann auf der Trainerbank vertrat. „Wir haben in der Deckung nicht an die Leistung der letzten Spiele angeknüpft. Und es gab, vor allem in der zweiten Hälfte, einige Undiszipliniertheiten, die in zwei Hinausstellungen und einer Roten Karte gegen Werner Dörgeloh gipfelten.“
Lange ließ die HSG-Abwehr dem FCS-Angriff viel zu viele Freiräume. In der HSG-Offensive fehlte die klare Linie, die Trefferquote war schwach. So schien die Partie beim 13:19 zur Pause und dann beim 19:25 (40.) bereits verloren. Hinzu kam, dass Dörgeloh nach einer Entgleisung gegen die Zuschauer vom Platz flog (41.). Doch es ging ein Ruck durch das HSG-Team, das sich bis auf 29:31 herankämpfte. Die Wende gelang ihm aber nicht mehr.

Quelle: DK Online

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1. Herren – „Ich fordere keinen Sieg“

30. November 2013
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HSG GRÜPPENBÜHREN
„Ich fordere keinen Sieg“
KIM PATRICK PUHLMANN

Die Spieler der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind nach dem Derbysieg gegen den TSV Ganderkesee bester Laune. „Die Truppe hatte viel Spaß während der Woche“, sagt Trainer Sven Engelmann. „Wir haben nur lockere Trainingseinheiten absolviert.“ Die heutige Partie beim FC Schüttorf 09 sollte das Team allerdings nicht auf die leichte Schulter nehmen. Schließlich weist Grüppenbühren eine unbefriedigende Auswärtsbilanz auf: Lediglich eins von vier Spielen gewann die Engelmann-Sieben. Der Coach ist sich dieser Schwäche bewusst: „Ich fordere keinen Sieg. Aber auswärts zu punkten, wäre prinzipiell mal wieder gut.“ Engelmann selbst reist nicht nach Schüttorf. Sein anderes Team, der Verbandsligist FTSV Jahn Brinkum, spielt eine Stunde später bei TuRa Marienhafe. Der Co-Trainer Andreas Müller betreut stattdessen die Grüppenbührener. Alex Depperschmidt erholt sich noch von seinem Muskelfaserriss, ob er spielt, entscheidet sich erst heute. Definitiv fällt Nico Mönnich aus (private Gründe).
(kpp)

Heute, 18 Uhr, Jahn-Sporthalle

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – Zitterpartie im Derby

26. November 2013

Kampf um die Punkte: Kevin Pintscher (HSG Gruppenbühren/Bookholzberg) auf der Jagd nach Toren
Bild: Dörte Eilers

Zitterpartie im Derby
HSG setzt sich gegen Ganderkesee 29:26 durch

Obwohl der Goalgetter fehlte, siegte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Glänzend war ihr Auftritt aber nicht.
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Es war ein intensiv geführtes Nachbarschaftsderby in der Handball-Landesliga der Männer, das lange auf des Messers Schneide stand. Am Ende nutzte der Gastgeber HSG Grüppenbühren/Bookholzberg die Fehler des TSV Ganderkesee konsequent und gewann mit 29:26 (10:11).

Für beide Mannschaften ging es um viel: Ganderkesee wollte punkten, um aus dem Tabellenkeller herauszukommen, die Hausherren benötigten den Sieg, um weiterhin im oberen Tabellendrittel mitmischen zu können. Seiner Favoritenrolle wurde das Team von Coach Sven Engelmann nicht gerecht. So fühlten sich die Gäste in ihrer Rolle recht wohl. Besonders Tobias Petrick und Sven Still setzten bei schnellen Kombinationen immer wieder Akzente.

Die Partie blieb in der ersten Hälfte bei wechselnden Führungen offen. Der Engelmann-Sieben fehlte wegen einer Verletzung der Goalgetter Werner Dörgeloh. Dadurch fehlte auch der Druck im Angriffsspiel, und die Hausherren lagen nach zehn Minuten 1:3 zurück. Doch schon wenig später glich die HSG zum 4:4 aus (14), ehe Tobias Petrick den Abstand wieder auf 7:5 (19.) ausbaute. Als Ganderkesee dann eine hochkarätige Chance liegen ließ, drehte die HSG richtig auf und kam nach drei Toren in Folge erstmals zu einer 8:7-Führung, die sie aber nicht bis zur Pause hielt. Erneut warf der überragende Tobias Petrick sein Team mit zwei Toren in Folge wieder in Führung.

Im ersten Abschnitt hatte die HSG-Deckung statisch und mit viel Härte agiert. In der zweiten Hälfte ging es zwar weiter robust zur Sache, die Gastgeber spielten aber schneller und ließen den Ganderkeseern nicht mehr so viel Raum zum Kombinieren. Trotzdem kamen die Gäste über sehenswerte Kombinationen vom Kreis und aus dem Rückraum zu Toren und schienen nach dem 13:16 (37.) weiter auf Kurs Richtung Sieg.

Einen Holztreffer von Sven Still nutzte HSG-Spieler Julian Stolz zum 22:20, doch schon im nächsten Angriff holten die Gäste durch Petrick wieder auf. Und als Kirschning einen Konter der HSG parierte, schaffte Benjamin Heinze von der rechten Außenbahn noch einmal den Ausgleich zum 22:22 (52.).

In der Schlussphase setzte Ganderkesee mit einer offenen Deckung alles auf eine Karte, doch beantwortete die HSG jeden Treffer mit einem Gegentor. Die Gastgeber leisteten sich weniger Fehler und kamen zu ihrem verdienten Erfolg.

Das sah auch HSG-Coach Sven Engelmann so: „Besonders in der zweiten Hälfte konnte wir das Tempo aus der eigenen Deckung nach vorne steigern und dadurch fielen die entscheidenden Tore.“ Höchst unzufrieden zeigte sich dagegen Ganderkesees Trainer Jörn Franke: „Die Chance war da, dem Gegner die Punkte abzunehmen, doch in der zweiten Hälfte hat die Mannschaft einige bittere Fehler gemacht und ist dafür bestraft worden.“

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Döhle dreht das Derby

25. November 2013

Landesliga: Ganderkesee ärgert Grüppenbühren lange Zeit, verliert aber mit 26:29
Döhle dreht das Derby
Heino Horstmann

Handball

© INGO MOELLERS
Marcel Behrens (links) drehte in der zweiten Hälfte auf und führte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg zum 29:26-Derbysieg gegen den TSV Ganderkesee.

Mitte der zweiten Hälfte lag der Außenseiter plötzlich mit drei Toren vorne, und eine Überraschung schien sich abzuzeichnen. Am Ende nahm das Handball-Landesliga-Derby aber den erwarteten Ausgang: Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bezwang den TSV Ganderkesee mit 29:26 (10:11) und sorgte für große Erleichterung bei Trainer Sven Engelmann.

Der Favorit hat sich durchgesetzt, geglänzt hat er dabei jedoch nicht. Mit 29:26 (10:11) gewannen die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonnabend das Landesliga-Derby gegen den TSV Ganderkesee. Für Grüppenbührens Trainer Sven Engelmann zählte nur der Sieg, das Zustandekommen war sekundär. „Wir müssen gewinnen, um in naher Zukunft in Ruhe arbeiten zu können“, hatte er bereits vor der Partie gefordert.

Dass die favorisierten Gastgeber unter einem enormen Druck standen, war für die 200 Zuschauer in der Halle am Ammerweg in der ersten Hälfte deutlich zu sehen. Technische Fehler und Schwächen beim Torwurf ließen die Ganderkeseer immer wieder leicht in Ballbesitz kommen. Zudem machte sich das verletzungsbedingte Fehlen von Grüppenbührens Routinier Werner Dörgeloh bemerkbar, der lediglich für einen Siebenmeter eingewechselt wurde. Die Gäste um Coach Jörn Franke boten im ersten Durchgang sehenswerte Spielzüge und lagen zur Pause folgerichtig mit 11:10 vorne. Die Führung hätte sogar höher ausfallen können, doch Grüppenbührens Torhüter Jan-Bernd Döhle hatte mehrere Großchancen vereitelt.

Seiner Abwehr sprach Franke ein Lob aus: „Zehn Gegentreffer in einer Halbzeit sprechen für eine kompakte Defensivabteilung.“ Gegen die 6:0-Deckung der Ganderkeseer fanden die Gastgeber in der Tat kein Mittel. Zudem präsentierte sich auch Gästekeeper Andreas Kirschning in glänzender Form und bügelte einige Fehler seiner Vorderleute aus. Erst in der siebten Minute musste er erstmals hinter sich greifen: Grüppenbührens Stefan Buß, mit zwölf Toren der beste Werfer der Partie, traf zum 1:2. Zuvor war die Franke-Sieben durch Tobias Petrick und Mario Wessels mit 2:0 in Front gegangen.

Behrens führt klug Regie

Auch nach dem Seitenwechsel machten die Gäste zunächst das Spiel. Als Michael Uken, mit neun Toren der treffsicherste Ganderkeseer, das 16:13 markierte, schien sich eine Sensation anzubahnen. Engelmann musste reagieren. Er brachte Döhle für den glücklosen Arne Klostermann, der in der zweiten Hälfte das Grüppenbührener Tor gehütet hatte. Nun ging ein Ruck durch das Heimteam. Döhle gab seinen Vorderleuten mit spektakulären Paraden mehr Sicherheit. Die Abwehr der Hausherren stand kompakter, und im Angriff zog Marcel Behrens die Fäden. Der Spielmacher setzte seine Nebenleute immer wieder gekonnt in Szene.

Marcel Biedermann brachte Grüppenbühren Mitte des zweiten Abschnitts erstmals in Führung – 20:19. Die Ganderkeseer mussten ihrem anstrengenden Tempospiel Tribut zollen. Die Konzentration ließ nach, was sich an technischen Fehlern und schwachen Abschlüssen zeigte. Vier Minuten vor dem Ende führten die Gastgeber folglich mit drei Treffern Vorsprung, danach brachten sie den Erfolg souverän über die Zeit. „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Auch wenn längst nicht alles nach Wunsch lief, hat sie in der entscheidenden Phase Moral gezeigt. Darauf lässt sich aufbauen“, resümierte Engelmann, dessen Team auf Tabellenplatz fünf rangiert.

Ganderkesee ist aktuell Zwölfter. Coach Franke zeigte sich nach dem Derby verärgert: „Da war mehr für uns drin, die Niederlage war unnötig. In der Schlussphase der zweiten Hälfte haben meine Spieler die vorgegebene Marschroute nicht mehr eingehalten.“

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – HSG setzt sich in der Schlussphase ab

24. November 2013

Umkämpft: Julian Stolz (links) gewann mit Grüppenbühren/Bookholzberg gegen den TSV Ganderkesee um Sven Still.FOTO: Rolf Tobis

HSG setzt sich in der Schlussphase ab

Grüppenbühren/Bookholzberg gewinnt Landesliga-Derby gegen Ganderkesee
BOOKHOLZBERG (QU). Die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben das umkämpfte und spannende Landkreis-Derby in der Landesliga gegen den TSV Ganderkesee mit 29:26 (10:11) gewonnen. Vor 200 Zuschauern in der Halle am Ammerweg nutzten die HSG-Spieler in der Schlussphase die Fehler ihrer Gäste und warfen die siegbringenden Tore. „Es hat allen Akteuren Spaß gemacht, denn alle haben gekämpft und so die Punkte nach Hause gebracht. Vor allem in der zweiten Hälfte konnte wir das Tempo aus der eigenen Deckung nach vorne steigern, und dadurch fielen die entscheidenden Tore“, sagte HSG-Trainer Sven Engelmann.
TSV-Coach Jörn Franke ärgerte sich nach dem Schlusspfiff. „Die Chance war da, dem Gegner die Punkte abzunehmen“, sagte er. „Besonders in der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft einige bittere Fehler gemacht und ist dafür bestraft worden. Wir haben uns in einigen Phasen unklug angestellt und klare Chancen vergeben.“ Seine Mannschaft hatte in den ersten 30 Minuten, die von zwei guten Abwehrreihen dominiert wurden, in spielerischer Hinsicht deutliche Vorteile. Tobias Petrick und Sven Still setzten viele Akzente. Der TSV lag zunächst immer vorn, nach 19 Minuten mit 7:5.
In Unterzahl, Franke hatte seinen Unmut über eine Schiedsrichter-Entscheidung zu deutlich ausgedrückt und sich eine Zeitstrafe eingefangen, musste der TSV dem Gastgeber zum ersten Mal die Führung überlassen (7:8). Zur Pause lagen die Ganderkeseer aber wieder vorn.
Nach dem Seitenwechsel baute der TSV seinen 11:10-Vorsprung bis auf 16:13 (37.) aus. Doch die HSG-Spieler steigerten sich. Sie agierten in der Abwehr deutlich geschickter, weil sie sich besser bewegten. So erzwangen sie Ballverluste ihrer Gäste. Da es auch im Angriff, dem zunächst das verletzungsbedingte Fehlen von Torjäger Werner Dörgeloh deutlich anzumerken war, immer besser lief, glich die HSG zum 19:19 aus. Wenig später lag sie nach einem Treffer von Julian Stolz sogar mit 22:20 in Führung.
Der TSV gab sich allerdings noch nicht geschlagen. Benjamin Heinze traf von der rechten Außenbahn zum 22:22 (52.). Doch dann verlor das Team in der Offensive die Konzentration. Die HSG wusste ihre Ballgewinne vor allem über schnelle Gegenstöße gewinnbringend zu verwerten. Stefan Buß erzielte das 26:23, das alle Zweifel am Sieg beseitigte.

Quelle: DK Online

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1. Herren – HSG will nicht ins Mittelfeld abrutschen

23. November 2013
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

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HSG will nicht ins Mittelfeld abrutschen […]
Sigrid Quahs

LANDKREIS In der Handball-Landesliga der Männer erwartet die Zuschauer in Bookholzberg am Sonnabend ein echtes Derby.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg – TSV Ganderkesee (Sonnabend, 19.30 Uhr). Die Gastgeber haben die Niederlage in Haren zwar schon aus den Köpfen bekommen, doch etwas Zorn ist noch da – weil einfach mehr drin gewesen wäre gegen den Spitzenreiter. So bereitet sich das Team von Coach Sven Engelmann intensiv auf die Begegnung gegen den Nachbarn vor und sieht sich in der Pflicht, in diesem Heimspiel zwei weitere Punkte zu holen, um nicht endgültig ins Mittelfeld abzurutschen. Für Engelmann ist es wichtig, dass seine Mannschaft dem Gegner das eigene Spiel möglichst von Beginn an aufzwingt. Doch auch TSV-Coach Jörn Franke hofft darauf, dass seine Mannschaft gut ins Spiel findet. Dabei sieht er einen Vorteil auf Seiten der HSG, die ihre Verbandsliga-Erfahrung in die Waagschale werfen kann. So hofft Franke nach einer intensiven Vorbereitung, dass sein Team den Kampf und auch die Härte des Gegners annehmen wird und damit auf Augenhöhe spielen kann. Seine Mannschaft verfüge zwar über eine gute Deckung, doch hapere es noch ein wenig am erfolgreichen Abschluss in der Offensive, und so hofft der TSV-Trainer, über das Kombinationsspiel zu Torchancen zu kommen. Während hinter dem Einsatz von HSG-Keeper Jan-Bernd Döhle aus Verletzungsgründen noch ein kleines Fragezeichen steht, hofft Franke auf Rückkehrer Tim Tietjen.

[…]

Quelle NWZ Online

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Junger Förderverein macht beim Derby Eigenwerbung

22. November 2013

Junger Förderverein macht beim Derby Eigenwerbung
Vorstand will bei Jugendspielgemeinschaft Trainer- und Schiedsrichterausbildung voranbringen

Bilden den Vorstand des neuen Vereins: Schriftführerin Sonja Horst (von links), Vorsitzender Ralf Strohmeyer, Kassenwart Arne Brandes und 2. Vorsitzende Gaby Knutzen

GANDERKESEE Zweieinhalb Jahre ist es her, dass sich drei Sportvereine zur Jugendspielgemeinschaft Ganterhandball zusammengeschlossen haben. Der TSV Ganderkesee und die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg stellen heute im Jugendbereich gemeinsam 18 Mannschaften von den „Minis“ bis zur A-Jugend, die am Spielbetrieb teilnehmen.

Was auf dem Spielfeld bereits gut funktionierte, sollte nun auch organisatorisch unter einem Dach zusammengeführt werden – der „Förderverein Handball Ganterfreunde“ formierte sich. Zwei Dutzend handballbegeisterte Eltern, Spieler und Freunde des Sports bildeten die Gründungsversammlung.

Unter der Führung von Ralf Strohmeyer als Vorsitzendem, Stellvertreterin Gaby Knutzen, Kassenwart Arne Brandes und Schriftführerin Sonja Horst möchte der eingetragene Verein nun Sponsoren akquirieren, um die Ausbildung von Trainern und Schiedsrichtern zu fördern. Diese Kosten seien durch die zusammengeschlossenen Vereine allein nicht zu decken, heißt es seitens des Fördervereins.

Zudem würden möglichen Sponsoren oft die Ansprechpartner fehlen, da die Spieler ja aus drei verschiedenen Stammvereinen zusammenkommen. Diese Ansprechpartner sind nun mit dem Vorstand des Fördervereins gefunden.

Drei Monate nach der Gründung seien nun alle Formalitäten erledigt, berichtet die 2. Vorsitzende Gaby Knutzen. Der Verein sei ins Vereinsregister eingetragen, und das Finanzamt habe die Gemeinnützigkeit anerkannt, so dass Spenden an den Verein von der Steuer absetzbar sind.

Am Sonnabend, 23. November, wird sich der Förderverein erstmals öffentlich präsentieren – beim Weser-Ems-Landesliga-Derby der 1. Herren der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gegen die 1. Herren des TSV Ganderkesee in der Sporthalle am Ammerweg in Bookholzberg. Dort wolle man Flyer verteilen und Präsenz zeigen, kündigt Gaby Knutzen an. Auch Beitrittserklärungen würden dann bereitliegen.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Rollen im Derby klar verteilt

22. November 2013
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Rollen im Derby klar verteilt

Grüppenbühren gegen Ganderkesee favorisiert
GANDERKESEE (QU). Mit klar verteilten Rollen gehen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg und der TSV Ganderkesee morgen (19.30 Uhr) in das Gemeinde-Derby der Handball-Landesliga. Die HSG als Verbandsliga-Absteiger ist gegen die abstiegsbedrohten Ganderkeseer klarer Favorit, Trainer Sven Engelmann sieht sein Team nach bisher eher mäßigem Saisonverlauf auch in der Pflicht. „Wir spielen zuhause und müssen die Punkte schon hier behalten“, sagt er: „Sonst rutschen wir endgültig ins Mittelfeld ab.“
Die bisherigen drei Heimspiele nach dem Abstieg hat Grüppenbühren/Bookholzberg gewonnen, und Engelmann verlangt gegen die Ganderkeseer, die noch vor zwei Jahren zwei Klassen unter der HSG angesiedelt waren, einen Blitzstart. „Es ist wichtig, dass wir von Beginn an zeigen, dass wir Herren im eigenen Haus sind.“
Der TSV dagegen hat scheinbar wenig zu verlieren. Von den letzten zwölf Auswärtspartien hat Ganderkesee saisonübergreifend nur eine gewonnen. Trainer Jörn Franke fühlt sich in der Außenseiterrolle auch merklich wohl. „Grüppenbühren steht mehr unter Druck, sie wollen ja im oberen Tabellendrittel mitmischen“, meint Franke. Die Torhüter der HSG seien zum Beispiel „mit die besten der Liga“.
Eine besondere Aufgabe also für den TSV-Angriff, der mit 23,2 Toren im Schnitt pro Spiel die zweitwenigsten Tore der Liga erzielt. Dort sieht Franke auch das Hauptproblem. „Unsere Deckung ist in Ordnung, aber im Abschluss hapert es“, sagt er. Mit guten Kombinationen sollen sich seine Spieler dieses Mal in bessere Positionen bringen: „Und dann brauchen wir ein ruhiges Händchen.“

Quelle: DK Online

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1. Herren – Niederlage trotz starkem Julian Stolz

19. November 2013
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Niederlage trotz starkem Julian Stolz
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Die fast erwartete Niederlage kassierten die Landesliga-Handballer von der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg beim Meisterschaftsanwärter TuS Haren, doch verkaufte sich das Team von Andreas Müller, der den verhinderten Coach Sven Engelmann vertrat, beim 28:33 (11:15) recht gut.

Dabei wäre durchaus mehr möglich gewesen, denn die HSG spielte lange Zeit auf Augenhöhe – hatte aber auch viel Wurfpech. Dafür drehte Julian Stolz besonders im zweiten Abschnitt richtig auf, ackerte viel in der Deckung und auch in der Offensive; mit sechs Treffern sorgte er dafür, dass die Gastgeber sich nie richtig absetzen konnten. Der TuS nutzte häufig die Fehler der HSG im Angriff zu eigenen Kontern. Erst in der Schlussphase der ersten Hälfte kamen die Gäste etwas besser ins Spiel. Auch nach einem 21:27-Rückstand in der zweiten Hälfte gab sich die Müller-Sieben nicht geschlagen und kämpfte sich bis sechs Minuten vor dem Abpfiff auf 25:28 heran. In der Schlussphase fehlte dann aber die nötige Konzentration.

Trotz der Niederlage zeigte sich der HSG-Coach recht zufrieden: „Wir haben uns sehr positiv gegen einen Titelaspiranten verkauft, doch viele Fehler im Spielaufbau und Schwächen im Abschluss kosteten uns ein besseres Ergebnis. Stark spielte Julian Stolz, mit meinen Routiniers bin ich nicht ganz zufrieden, denn ihnen unterliefen Fehler, die sie sonst nicht machen.“

Quelle: NWZ Online

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