1. Herren – HSG verbreitet Freude

13. Januar 2014

Ließ sich nicht aufhalten: das Landesliga-Team der HSG um Kevin Pintscher (Mitte). Es warf gegen den TV Bissendorf-Holte II (links Arne Sobota, Christian Bolte) einen 33:16-Kantersieg heraus.Foto: Rolf Tobis

HSG verbreitet Freude
Der Handball-Landesligist Grüppenbühren/Bookholzberg begeistert seine Fans. Er besiegt den TV Bissendorf-Holte II mit 33:16.
Von Heinz Quahs

BOOKOLZBERG. Es war ein Spiel nicht nur nach seinem Geschmack. „Das war eine vernünftige Demonstration meiner Mannschaft, an der auch die Zuschauer ihre Freude hatten“, sagte Sven Engelmann, Trainer der Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, am Samstagabend nach dem Schlusspfiff des Heimspiels gegen den TV Bissendorf-Holte II. Vor rund 80 Zuschauern hatte die HSG ihre Gäste mit 33:16 (16:8) aus der Halle gefegt. Doch Engelmann, dann doch mehr Trainer als Fan, sah noch Steigerungspotenzial: „Wir haben das Spiel bereits frühzeitig in die Hand bekommen, waren aber sowohl in der Deckung als auch im Abschluss manchmal nicht konsequent genug. Daran werden wir weiter arbeiten müssen.“
Knapp 15 Minuten dauerte es, bis die HSG-Spieler heiß gelaufen waren. Bis dahin hatten sie in der Defensive Schwächen gezeigt, die die Gäste nutzten. Mit einer starken Leistung gab HSG-Torwart Jan-Bernd Döhle seinem Team Sicherheit, die sich positiv auswirkte. Seine Vorderleute wurden in der Abwehr besser, holten sich mit Ballgewinnen das Selbstvertrauen, das sie brauchten, um auch in der Offensive zu glänzen. Nach dem 6:5 (16.) kamen sie zunächst vor allem über Tempogegenstöße zu einem 11:5-Vorsprung. Fortan lief es dann auch im Positionsangriff richtig rund. Die Außen Stefan Buß (links) und Marcel Biedermann beendeten die Kombinationen mit tollen Treffern. Und auch Kreisläufer Tobias Sprenger wurde immer wieder geschickt frei gespielt. Zur Pause (16:8) hatte die HSG die Tür zum Sieg schon weit aufge­stoßen. 13 Minuten nach Wiederbeginn war das Team hindurchgegangen. Die weiter überzeugenden Bookholzberger hatten ihren Vorsprung bis auf 23:11 ausgebaut.

Quelle: DK Online

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1. Herren – Engelmann setzt auf kompakte Abwehr

10. Januar 2014
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

Engelmann setzt auf kompakte Abwehr
Grüppenbühren/Bookholzberg erwartet Bissendorf
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Nach dem klaren 35:26-Erfolg gegen den Wilhelmshavener HV II gilt es für die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nun im letzten Vorrundenspiel der Handball-Landesliga nachzulegen: Mit einem Heimsieg gegen den TV Bissendorf-Holte II (Sonnabend, 19.30 Uhr) will die HSG ihren Platz in der Spitzengruppe festigen.

Die Gäste konnten im bisherigen Saisonverlauf schon häufig überraschen. Das Team von Coach Sven Engelmann will gleich von Beginn an wieder richtig Gas geben und den Gegner sofort unter Druck setzen. Besonders die eigenen Stärken sollen ausgespielt werden, denn über die erste und zweite Welle kam die Engelmann-Sieben zuletzt zu sehenswerten Toren – und diese Marschroute soll auch weiterhin eingehalten werden.

Da sich die Bissendorfer immer ein wenig als Wundertüte präsentierten, wird der HSG-Coach erst während des Spiels reagieren und sein Team entsprechend einstellen können. Wichtig wird sein, dass sich die Deckung erneut kompakt präsentiert. Wenn die Chancen genutzt werden, sollten zwei weitere Punkte auf der Habenseite der HSG verbucht werden können.

Bis auf Keeper Jan-Dirk Alfs, der nach seiner langen Verletzungspause zunächst in der Zweitvertretung Spielpraxis sammeln soll, kann Trainer Engelmann mit seinem kompletten Team in diese Aufgabe gehen.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – HSG zuhause Favorit

10. Januar 2014
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

[…]
Handball-Landesliga: […] / HSG zuhause Favorit
GANDERKESEE (QU). […]
Die Torwartposition beschäftigt auch den Ganderkeseer Ligarivalen HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Dort ist Jan-Dirk Alfs zwar wieder einsatzbereit, Trainer Sven Engelmann verzichtet im Heimspiel morgen (19.30 Uhr) gegen den TV Bissendorf-Holte II aber auf den Keeper: „Er soll erst in der Zweiten Spielpraxis sammeln.“
Auch ohne Alfs ist Grüppenbühren/Bookholzberg klarer Favorit. Vor allem dank der Heimstärke hat sich die Landkreis-HSG auf Rang drei vorgearbeitet, dort kann sich Engelmanns Team mit einem Sieg gegen den Zehnten festsetzen. „Wir wollen gleich Gas geben“, sagt der Trainer: „Der Gegner ist aber unberechenbar, darauf müssen wir vorbereitet sein.“

Quelle: DK Online

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1. Herren – HSG drängt in Spitzengruppe

7. Januar 2014

HSG drängt in Spitzengruppe
Grüppenbühren/Bookholzberg besiegt Wilhelmshavener HV II 35:26
Nur zu Beginn hatte die Engelmann-Sieben Probleme. Bei den Gastgebern kamen alle Spieler zum Einsatz.
Sigrid Quahs

Setzte sich auch in Bedrängnis durch: Werner Dörgeloh (am Ball) feierte mit der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Handball-Landesliga einen souveränen Heimsieg gegen den Wilhelmshavener II.

BOOKHOLZBERG Erstes Spiels im neuen Jahr, erster Schritt in die Spitzengruppe: Die HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg hat ihr Heimspiel gegen den Wilhelmshavener HV II mit 35:26 (16:11) für sich entschieden und verbesserte sich damit auf den dritten Tabellenplatz in der Handball-Landesliga.

Coach Sven Engelmann war mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden, richtete den Blick aber auch gleich nach vorne: „Im ersten von vier Heimspielen haben wir nach kleinen Anfangsschwierigkeiten zwei Punkte geholt. Nun müssen wir im nächsten Spiel nachlegen, um weiterhin in der Spitzengruppe mitmischen zu können.“

Zunächst hatte die HSG gegen die mit einem kleinen Kader angetretenen Gäste einige Probleme, ins Spiel zu finden. Die Deckung zeigte besonders im ersten Abschnitt lange Zeit nicht den richtigen Biss und bekam den Wilhelmshavener Kreisläufer Torben Hackstein selten in den Griff. Auch im Angriff gab es viel Leerlauf, denn sowohl im Spielaufbau als auch im Abschluss leistete man sich einige Schwächen. Da auch Keeper Arne Klostermann zunächst kaum eine Bindung zu seinen Vorderleuten fand, blieben die Jadestädter bis zum 9:8 (19. Minute) immer auf Tuchfühlung und hätten bei konsequenterer Chancenausnutzung sogar in Führung gehen können.

Nach einem Timeout lief es besser für die Gastgeber: Die Deckung agierte jetzt aufmerksamer, Hackstein wurde besser abgemeldet und Klostermann steigerte sich zwischen den Pfosten. So konnte die Engelmann-Sieben ihren Vorsprung über 13:10 bis zur Pause auf fünf Tore ausbauen.

Nach dem Seitenwechsel schwanden die Kräfte bei den Wilhelmshavenern, die häufig die Angriffe der Gasgeber nur noch durch Fouls bremsen konnten. Doch von den daraus resultierenden Siebenmetern verwarf die HSG gleich fünf, was letztendlich einen höheren Sieg verhinderte. Dafür wiederum zeigte die Heimmannschaft wiederholt tolle Kombinationen, die mit sehenswerten Toren abgeschlossen und von den zahlreichen Fans immer wieder begeistert gefeiert wurden. Coach Engelmann gab allen Spielern Einsatzzeiten, und über 26:18 (Marcel Biedermann) sowie 31:21 (Julian Stolz) ließ die HSG auch nichts mehr anbrennen.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Engelmann-Sieben lässt Wilhelmshaven keine Chance

6. Januar 2014

Handball-Landesliga: Grüppenbühren bezwingt personell geschwächten Gegner mühelos mit 35:26/Fünf vergebene Siebenmeter
Engelmann-Sieben lässt Wilhelmshaven keine Chance
Gunnar Schäfer

Handball

© INGO MOELLERS
Grüppenbührens Kevin Pintscher gelangen im Spiel gegen den Wilhelmshavener HV II zwei Treffer, darunter der Schlusspunkt zum 35:26-Endstand.

Gegen einen personell arg geschwächten Wilhelmshavener HV II haben die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg Stärke demonstriert: Sie gewannen am Sonnabend in der eigenen Halle am Ammerweg ungefährdet mit 35:26 (16:11). Die Gäste waren nur mit neun Feldspielern und einem Torwart angereist, weil zahlreiche Akteure verletzungs- oder berufsbedingt fehlten.
Handball

Die Grüppenbührener traten dagegen in Bestbesetzung an, taten sich anfangs aber schwer. Nach zehn Minuten führte die Mannschaft von Trainer Sven Engelmann durch Tore von Stefan Buß, Werner Dörgeloh, Kevin Pintscher und Marcel Behrens zwar mit 4:3, hatte aber mehrere klare Chancen ausgelassen. Die Gastgeber leisteten sich nämlich den Luxus, einen Siebenmeter und zwei Tempogegenstöße zu vergeben. In der Abwehr bekam die Grüppenbührener 6:0-Deckung den Wilhelmshavener Kreisläufer Torben Hockstein und den Halblinken Malte Rostek zudem nicht richtig in den Griff. Das Duo erzielte im ersten Durchgang zusammen acht der elf Gästetreffer. Bis zur 18. Minute blieb die Partie offen, es stand 8:8.

Dann brachten Julian Stolz, Dörgeloh und Helge Voigt Grüppenbühren vorentscheidend mit 13:9 in Front (24.). „Zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung eigentlich bereits gelaufen“, sagte Engelmann. Der Coach wechselte daher schon in der Schlussphase der ersten Halbzeit munter durch. Nach zwei Zeitstrafen gegen die Wilhelmshavener erhöhten die Hausherren bis zur Pause auf 16:11. Der Vorsprung hätte allerdings deutlich höher ausfallen müssen, denn die Grüppenbührener hatten bis dahin vier Siebenmeter verworfen. Insgesamt vergaben sie fünf Strafwürfe.

Nach dem Seitenwechsel ersetzte Yannic Lau den starken Marcel Behrens auf der Spielmacherposition. Auch ohne ihren Lenker und Denker setzte sich die Engelmann-Sieben auf 20:16 ab (39.). Die Kräfte der Gästen schwanden nun merklich, und Grüppenbühren nutzte dies eiskalt aus. Elf Kontertore gelangen den Gastgebern in der Schlussphase. Tobias Sprenger, Nils Hammler und Marcel Biedermann sorgten für das 23:16 (41.). Danach hieß es 26:18 (46.) und 29:20 (52.). Nach einem Doppelschlag von Stolz zum 31:20 (56.) sah es nach einem Debakel für die Wilhelmshavener aus.

In den letzten Minuten der Partie betrieb der Tabellensiebte allerdings noch etwas Ergebniskosmetik. Hockstein verkürzte auf 26:34 (60.), dann setzte Grüppenbührens Pintscher mit seinem zweiten Treffer des Tages den Schlusspunkt in einem Duell, das aufgrund des schwachen Auftritts der Gäste wenig Höhepunkte zu bieten gehabt hatte. Nach dem Abpfiff zeigte sich Engelmann mit der Leistung seines Teams zufrieden: „Nach Anfangsschwierigkeiten war es ein gutes Spiel meiner Mannschaft. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt die Befürchtung, dass wir verlieren könnten.“ Durch den Erfolg schoben sich die Grüppenbührener vorerst auf den dritten Platz vor.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – HSG-Handballer starten mit Heimsieg ins Jahr 2014

6. Januar 2014
stolz

Nicht aufzuhalten: Julian Stolz (vorn) von der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg setzt sich gegen den Wilhelmshavener Torben Hackstein durch. Die HSG besiegte den WHV II mit 35:26.FOTO: Rolf Tobis

HSG-Handballer starten mit Heimsieg ins Jahr 2014
Verbandsligist bezwingt Wilhelmshaven II mit 35:26

BOOKHOLZBERG (QU). Perfekter Start ins neue Jahr: Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben am Samstag vor 150 Zuschauern einen 35:26 (16:11)-Erfolg gefeiert. „Im ersten von vier Heimspielen haben wir nach kleinen Anfangsschwierigkeiten in den ersten 15 Minuten zwei Punkte geholt. Mit den Auswechslungen bin ich zu Beginn der zweiten Halbzeit zwar ein kleines Risiko eingegangen, doch es sollten alle Spieler auch ihre Einsatzzeiten bekommen, und das hat sich ja am Ende auch gelohnt. Nun müssen wir im nächsten Spiel nachlegen, um auch weiterhin in der Spitzengruppe mitmischen zu können“, sagte HSG-Trainer Sven Engelmann, dessen Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz vorgerückt ist. Sie hat allerdings eine Partie oder auch zwei Spiele mehr ausgetragen als die Konkurrenz im Rennen um die vorderen Ränge.
Gegen das mit einem kleinen Kader angetretene WHV-Team hatte die HSG nur zu Beginn Probleme, weil in der Abwehr der richtige Biss fehlte und weil sie Schwächen im Spielaufbau und Abschluss offenbarte. Nach 19 Minuten lagen die Gastgeber mit 9:8 vorn. In einer Auszeit, die der WHV beantragt hatte, fand Engelmann die richtigen Worte, um sein Team in die Spur zu bringen. Es wurde von Minute zu Minute stärker, warf bis zum Pausenpfiff einen 16:11-Vorsprung heraus.
Nach dem Seitenwechsel dominierte die nun stark aufspielende HSG das Geschehen. Alle Spieler kamen zum Einsatz, fügten sich nahtlos ein und erzielten Tore. Marcel Biedermanns Treffer zum 26:18 (45.) beseitigte bereits alle Zweifel am HSG-Sieg. Den möglichen höheren Erfolg vergab das Team von der Siebenmeterlinie aus. Die HSG-Spieler verwandelten nur zwei von sieben Strafwürfen.

Quelle: DK Online

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1. Herren – Grüppenbühren/Bookholzberg noch in Findungsphase

4. Januar 2014

Grüppenbühren/Bookholzberg noch in Findungsphase
Erste Erfolge des neuen Konzeptes – Jan-Bernd Döhle macht Sprung nach vorne
Sigrid Quahs

Spielt nun auf einer neuen Position: Werner Dörgeloh (orangenes Trikot)
Bild: Dörte Eilers

BOOKHOLZBERG Mit dem bisherigen Saisonverlauf ist Coach Sven Engelmann vom Landesligisten HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nicht sehr zufrieden. Seine Handballer haben zu viele Niederlagen kassiert, die vermeidbar gewesen wären.

Schwer liegen Engelmann die Pleiten in Bramsche und in Schüttorf im Magen, denn dort wurde die Auswärtsschwäche der HSG besonders deutlich. „In Bramsche hatten wir den Gegner in der ersten Halbzeit eigentlich schon fast im Sack. Ich kann mir nicht erklären, wie wir in der zweiten Hälfte so den Faden verlieren konnten“, sagt Engelmann. Er sieht sein Team immer noch in der Findungsphase, denn die Spieler müssten sich erst an ihren neuen Trainer gewöhnen.

Die Saison begann durchwachsen, und nach vier Spieltagen fand sich die HSG mit ausgeglichenem Punktekonto im Mittelfeld wieder. „Die Mannschaft präsentierte sich auswärts deutlich anders als in den Heimspielen. Es fehlte einfach der hundertprozentige Wille und auch der letzte richtige Biss“, urteilt Engelmann. Dennoch hätten alle Spieler einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht, wobei sich die Positionswechsel von Werner Dörgeloh und weiteren Spielern positiv bemerkbar machten.

Julian Stolz und Kevin Pintscher kommen immer besser in Schwung. Auch Yannic Lau macht als  Spielmacher  auf der Mittelposition Fortschritte, doch lässt er manchmal allzuschnell den Kopf hängen. Die Torhüter glänzen bisweilen mit tollen Aktionen. Vor allem Jan-Bernd Döhle hat nach Ansicht von Engelmann den größten Sprung gemacht.

Die Spielkonzeptionen, die der HSG-Coach in die Mannschaft gebracht hat, tragen erste Früchte. Das ist in der ersten und zweiten Welle erkennbar. Doch hat das Team aus dem gebundenen Spiel heraus noch einige Probleme.

Während die Landkreisler im Abwehrbereich mit 340 Gegentreffern im Mittelfeld liegen, verfügt die Engelmann-Truppe mit 366 erzielten Treffern über den zweitbesten Angriff in der Liga. Nun wird die HSG mit vier Heimspielen in Folge ihre Richtung bestimmen können, und wenn es nach Engelmann geht, soll die eigene Halle zu einer Festung werden, in der die HSG jedem Gegner Punkte abnehmen will.

Gut vorbereitet geht die Engelmann-Sieben nun an diesem Sonnabend um 19 Uhr in ihre vorletzte Hinrundenpartie gegen den Wilhelmshavener HV II, der mit zwei Spielen und einem Minuspunkt weniger zwei Plätze hinter der HSG liegt. Besonderes Augenmerk sollte die HSG-Deckung auf die Achse zwischen Rückraum und Kreisläufer Torben Hackstein legen.

Nachdem Keeper Jan-Dirk Alfs grünes Licht bekommen hat, wird er ins Team zurückkehren. Länger fehlen wird dagegen Nico Mönnich wegen einer langwierigen Verletzung, dafür wird Nils Hammler aus der Zweitvertretung einspringen. Mit einem Sieg kann sich die HSG in der oberen Tabellenhälfte etablieren.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Die Heimstärke beibehalten

4. Januar 2014

HSG GRÜPPENBÜHREN
Die Heimstärke beibehalten

KIM PATRICK PUHLMANN

Der Vorsatz von Trainer Sven Engelmann für das Jahr 2014? „Wir wollen unsere Heimstärke weiterhin beweisen.“ In der Tat ist die Bilanz in der eigenen Halle beeindruckend: Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg entschied all ihre Heimspiele für sich. Damit diese Serie gegen den Wilhelmshavener HV II nicht reißt, trainierte die Engelmann-Sieben auch zwischen den Jahren. „Vom 27. bis 30. Dezember hatten wir drei Übungseinheiten. Im Rhythmus zu bleiben, ist sehr wichtig“, erklärt der Coach. Die Vorzeichen für den ersten Sieg im neuen Jahr stehen nicht schlecht: Die Wilhelmshavener gewannen lediglich eine ihrer fünf Auswärtspartien. Zwar reist der Tabellensiebte mit einem Sieg aus dem vergangenen Heimspiel an (39:21 gegen den TSV Ganderkesee), in der jüngsten Auswärtsbegegnung kassierten die Gäste jedoch eine deutliche 26:42-Pleite beim TuS Haren. Engelmann unterschätzt den Gegner dennoch nicht und bereitete seine Mannschaft akribisch auf die heutige Aufgabe vor. „Wir haben vor allem an unserer Chancenauswertung gearbeitet. Zudem werden wir mit einer aggressiven Deckung agieren“, betont der Coach des Tabellenfünften. Sein Team liegt drei Punkte vor Wilhelmshaven – allerdings bei zwei absolvierten Spielen mehr. Grüppenbühren tritt nahezu in Bestbesetzung an. Torhüter Jan-Dirk Alfs könnte nach einer langen Verletzungspause (Sprunggelenk) zudem sein Comeback feiern.

Handball

© Ingo Moellers
Könnte sein Comeback feiern: Jan-Dirk Alfs

Heute, 19.30 Uhr, Halle Ammerweg

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – Testspiel gegen Zweitligisten

3. Januar 2014
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

HSG GRÜPPENBÜHREN
Testspiel gegen Zweitligisten

Interessantes Testspiel für die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Der Landesligist empfängt am Mittwoch, 22. Januar, Eintracht Hildesheim. Das Duell mit dem Tabellenfünften der 2. Bundesliga beginnt um 18.30 Uhr in der Halle am Ammerweg. „Ich denke, die Halle wird voll werden“, sagte der Vereinsvorsitzende Holger Jüchter. Den Kontakt nach Hildesheim stellte der Grüppenbührener Jugend- und Frauentrainer Timo Hermann her. Karten für das Spiel gibt es für fünf Euro in der Gaststätte „Zur Linde“ in Kühlingen, im „Stedinger Hof“ sowie bei Jüchter und seinem Stellvertreter Detlef Krix.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1./3. Herren – HSG-Teams wollen raus aus dem Festtags-Modus

2. Januar 2014
buss

Frühstarter: Stefan Buß (Mitte, bei der Partie gegen den TSV Ganderkesee) ist morgen mit Grüppenbühren/Bookholzberg schon wieder im Einsatz.FOTO: ROLF TOBIS

HSG-Teams wollen raus aus dem Festtags-Modus
Handball: Grüppenbühren/Bookholzberg winkt Rang drei / Auch die Dritte im Einsatz

BOOKHOLZBERG (QU/DN). Die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind in einer Hinsicht zu beneiden: Sie bekommen früher als alle Kollegen die Gelegenheit, an ihren guten Vorsätzen zu arbeiten. Morgen ist der Landesligist ab 19 Uhr gegen den Wilhelmshavener HV II im ersten Spiel des Jahres im Einsatz, zuvor steht bereits die HSG-Dritte in der Weser-Ems-Liga ab 17.15 Uhr gegen den TuS Holthusen auf dem Parkett.Deren Trainer Gerold Steinmann gibt schon einmal das Motto für den Doppel-Spieltag vor: „Möglichst schnell raus aus dem Festtags-Modus.“
Weil in der Handball-Region Oldenburg morgen ansonsten keine Herrenspiele stattfinden, rechnet die HSG mit einer vollen Halle am Ammerweg. Eine gute Kulisse hätte die Partie der ersten Mannschaft in jedem Fall verdient – denn im Falle eines Sieges würde Grüppenbühren/Bookholzberg vorerst auf Platz drei springen. Die Zeichen stehen gut: In eigener Halle hat das Team von Sven Engelmann alle fünf Spiele gewonnen, dazu ist die Personallage fast optimal. Nur Nico Mönnich wird gegen Wilhelmshaven fehlen, dafür stößt Nils Hammler von der zweiten Mannschaft dazu. Außerdem gibt Torwart Jan-Dirk Alfs nach langer Verletzungspause sein Comeback. Engelmann ist vor der Partie gegen die Jade-Städter, dem ersten von vier Heimspielen in Folge, entsprechend positiv gestimmt: „Wir sind zwar noch in der Findungsphase. Aber alle Spieler haben einen Sprung nach vorn gemacht.“
Für das dritte Team der HSG geht es zuvor in der Weser-Ems-Liga darum, sich im Verfolgerfeld zu etablieren. Trainer Steinmann freut sich auf den ersten Auftritt des Jahres: „Es wird viel los sein in der Halle. Ich hoffe, dass wir nach der Pause gleich in Schwung kommen.“

Quelle: DK Online

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