1. Herren – Engelmann-Sieben lässt Wilhelmshaven keine Chance

6. Januar 2014

Handball-Landesliga: Grüppenbühren bezwingt personell geschwächten Gegner mühelos mit 35:26/Fünf vergebene Siebenmeter
Engelmann-Sieben lässt Wilhelmshaven keine Chance
Gunnar Schäfer

Handball

© INGO MOELLERS
Grüppenbührens Kevin Pintscher gelangen im Spiel gegen den Wilhelmshavener HV II zwei Treffer, darunter der Schlusspunkt zum 35:26-Endstand.

Gegen einen personell arg geschwächten Wilhelmshavener HV II haben die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg Stärke demonstriert: Sie gewannen am Sonnabend in der eigenen Halle am Ammerweg ungefährdet mit 35:26 (16:11). Die Gäste waren nur mit neun Feldspielern und einem Torwart angereist, weil zahlreiche Akteure verletzungs- oder berufsbedingt fehlten.
Handball

Die Grüppenbührener traten dagegen in Bestbesetzung an, taten sich anfangs aber schwer. Nach zehn Minuten führte die Mannschaft von Trainer Sven Engelmann durch Tore von Stefan Buß, Werner Dörgeloh, Kevin Pintscher und Marcel Behrens zwar mit 4:3, hatte aber mehrere klare Chancen ausgelassen. Die Gastgeber leisteten sich nämlich den Luxus, einen Siebenmeter und zwei Tempogegenstöße zu vergeben. In der Abwehr bekam die Grüppenbührener 6:0-Deckung den Wilhelmshavener Kreisläufer Torben Hockstein und den Halblinken Malte Rostek zudem nicht richtig in den Griff. Das Duo erzielte im ersten Durchgang zusammen acht der elf Gästetreffer. Bis zur 18. Minute blieb die Partie offen, es stand 8:8.

Dann brachten Julian Stolz, Dörgeloh und Helge Voigt Grüppenbühren vorentscheidend mit 13:9 in Front (24.). „Zu diesem Zeitpunkt war die Begegnung eigentlich bereits gelaufen“, sagte Engelmann. Der Coach wechselte daher schon in der Schlussphase der ersten Halbzeit munter durch. Nach zwei Zeitstrafen gegen die Wilhelmshavener erhöhten die Hausherren bis zur Pause auf 16:11. Der Vorsprung hätte allerdings deutlich höher ausfallen müssen, denn die Grüppenbührener hatten bis dahin vier Siebenmeter verworfen. Insgesamt vergaben sie fünf Strafwürfe.

Nach dem Seitenwechsel ersetzte Yannic Lau den starken Marcel Behrens auf der Spielmacherposition. Auch ohne ihren Lenker und Denker setzte sich die Engelmann-Sieben auf 20:16 ab (39.). Die Kräfte der Gästen schwanden nun merklich, und Grüppenbühren nutzte dies eiskalt aus. Elf Kontertore gelangen den Gastgebern in der Schlussphase. Tobias Sprenger, Nils Hammler und Marcel Biedermann sorgten für das 23:16 (41.). Danach hieß es 26:18 (46.) und 29:20 (52.). Nach einem Doppelschlag von Stolz zum 31:20 (56.) sah es nach einem Debakel für die Wilhelmshavener aus.

In den letzten Minuten der Partie betrieb der Tabellensiebte allerdings noch etwas Ergebniskosmetik. Hockstein verkürzte auf 26:34 (60.), dann setzte Grüppenbührens Pintscher mit seinem zweiten Treffer des Tages den Schlusspunkt in einem Duell, das aufgrund des schwachen Auftritts der Gäste wenig Höhepunkte zu bieten gehabt hatte. Nach dem Abpfiff zeigte sich Engelmann mit der Leistung seines Teams zufrieden: „Nach Anfangsschwierigkeiten war es ein gutes Spiel meiner Mannschaft. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt die Befürchtung, dass wir verlieren könnten.“ Durch den Erfolg schoben sich die Grüppenbührener vorerst auf den dritten Platz vor.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – HSG-Handballer starten mit Heimsieg ins Jahr 2014

6. Januar 2014
stolz

Nicht aufzuhalten: Julian Stolz (vorn) von der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg setzt sich gegen den Wilhelmshavener Torben Hackstein durch. Die HSG besiegte den WHV II mit 35:26.FOTO: Rolf Tobis

HSG-Handballer starten mit Heimsieg ins Jahr 2014
Verbandsligist bezwingt Wilhelmshaven II mit 35:26

BOOKHOLZBERG (QU). Perfekter Start ins neue Jahr: Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben am Samstag vor 150 Zuschauern einen 35:26 (16:11)-Erfolg gefeiert. „Im ersten von vier Heimspielen haben wir nach kleinen Anfangsschwierigkeiten in den ersten 15 Minuten zwei Punkte geholt. Mit den Auswechslungen bin ich zu Beginn der zweiten Halbzeit zwar ein kleines Risiko eingegangen, doch es sollten alle Spieler auch ihre Einsatzzeiten bekommen, und das hat sich ja am Ende auch gelohnt. Nun müssen wir im nächsten Spiel nachlegen, um auch weiterhin in der Spitzengruppe mitmischen zu können“, sagte HSG-Trainer Sven Engelmann, dessen Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz vorgerückt ist. Sie hat allerdings eine Partie oder auch zwei Spiele mehr ausgetragen als die Konkurrenz im Rennen um die vorderen Ränge.
Gegen das mit einem kleinen Kader angetretene WHV-Team hatte die HSG nur zu Beginn Probleme, weil in der Abwehr der richtige Biss fehlte und weil sie Schwächen im Spielaufbau und Abschluss offenbarte. Nach 19 Minuten lagen die Gastgeber mit 9:8 vorn. In einer Auszeit, die der WHV beantragt hatte, fand Engelmann die richtigen Worte, um sein Team in die Spur zu bringen. Es wurde von Minute zu Minute stärker, warf bis zum Pausenpfiff einen 16:11-Vorsprung heraus.
Nach dem Seitenwechsel dominierte die nun stark aufspielende HSG das Geschehen. Alle Spieler kamen zum Einsatz, fügten sich nahtlos ein und erzielten Tore. Marcel Biedermanns Treffer zum 26:18 (45.) beseitigte bereits alle Zweifel am HSG-Sieg. Den möglichen höheren Erfolg vergab das Team von der Siebenmeterlinie aus. Die HSG-Spieler verwandelten nur zwei von sieben Strafwürfen.

Quelle: DK Online

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1. Herren – Grüppenbühren/Bookholzberg noch in Findungsphase

4. Januar 2014

Grüppenbühren/Bookholzberg noch in Findungsphase
Erste Erfolge des neuen Konzeptes – Jan-Bernd Döhle macht Sprung nach vorne
Sigrid Quahs

Spielt nun auf einer neuen Position: Werner Dörgeloh (orangenes Trikot)
Bild: Dörte Eilers

BOOKHOLZBERG Mit dem bisherigen Saisonverlauf ist Coach Sven Engelmann vom Landesligisten HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nicht sehr zufrieden. Seine Handballer haben zu viele Niederlagen kassiert, die vermeidbar gewesen wären.

Schwer liegen Engelmann die Pleiten in Bramsche und in Schüttorf im Magen, denn dort wurde die Auswärtsschwäche der HSG besonders deutlich. „In Bramsche hatten wir den Gegner in der ersten Halbzeit eigentlich schon fast im Sack. Ich kann mir nicht erklären, wie wir in der zweiten Hälfte so den Faden verlieren konnten“, sagt Engelmann. Er sieht sein Team immer noch in der Findungsphase, denn die Spieler müssten sich erst an ihren neuen Trainer gewöhnen.

Die Saison begann durchwachsen, und nach vier Spieltagen fand sich die HSG mit ausgeglichenem Punktekonto im Mittelfeld wieder. „Die Mannschaft präsentierte sich auswärts deutlich anders als in den Heimspielen. Es fehlte einfach der hundertprozentige Wille und auch der letzte richtige Biss“, urteilt Engelmann. Dennoch hätten alle Spieler einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht, wobei sich die Positionswechsel von Werner Dörgeloh und weiteren Spielern positiv bemerkbar machten.

Julian Stolz und Kevin Pintscher kommen immer besser in Schwung. Auch Yannic Lau macht als  Spielmacher  auf der Mittelposition Fortschritte, doch lässt er manchmal allzuschnell den Kopf hängen. Die Torhüter glänzen bisweilen mit tollen Aktionen. Vor allem Jan-Bernd Döhle hat nach Ansicht von Engelmann den größten Sprung gemacht.

Die Spielkonzeptionen, die der HSG-Coach in die Mannschaft gebracht hat, tragen erste Früchte. Das ist in der ersten und zweiten Welle erkennbar. Doch hat das Team aus dem gebundenen Spiel heraus noch einige Probleme.

Während die Landkreisler im Abwehrbereich mit 340 Gegentreffern im Mittelfeld liegen, verfügt die Engelmann-Truppe mit 366 erzielten Treffern über den zweitbesten Angriff in der Liga. Nun wird die HSG mit vier Heimspielen in Folge ihre Richtung bestimmen können, und wenn es nach Engelmann geht, soll die eigene Halle zu einer Festung werden, in der die HSG jedem Gegner Punkte abnehmen will.

Gut vorbereitet geht die Engelmann-Sieben nun an diesem Sonnabend um 19 Uhr in ihre vorletzte Hinrundenpartie gegen den Wilhelmshavener HV II, der mit zwei Spielen und einem Minuspunkt weniger zwei Plätze hinter der HSG liegt. Besonderes Augenmerk sollte die HSG-Deckung auf die Achse zwischen Rückraum und Kreisläufer Torben Hackstein legen.

Nachdem Keeper Jan-Dirk Alfs grünes Licht bekommen hat, wird er ins Team zurückkehren. Länger fehlen wird dagegen Nico Mönnich wegen einer langwierigen Verletzung, dafür wird Nils Hammler aus der Zweitvertretung einspringen. Mit einem Sieg kann sich die HSG in der oberen Tabellenhälfte etablieren.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Die Heimstärke beibehalten

4. Januar 2014

HSG GRÜPPENBÜHREN
Die Heimstärke beibehalten

KIM PATRICK PUHLMANN

Der Vorsatz von Trainer Sven Engelmann für das Jahr 2014? „Wir wollen unsere Heimstärke weiterhin beweisen.“ In der Tat ist die Bilanz in der eigenen Halle beeindruckend: Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg entschied all ihre Heimspiele für sich. Damit diese Serie gegen den Wilhelmshavener HV II nicht reißt, trainierte die Engelmann-Sieben auch zwischen den Jahren. „Vom 27. bis 30. Dezember hatten wir drei Übungseinheiten. Im Rhythmus zu bleiben, ist sehr wichtig“, erklärt der Coach. Die Vorzeichen für den ersten Sieg im neuen Jahr stehen nicht schlecht: Die Wilhelmshavener gewannen lediglich eine ihrer fünf Auswärtspartien. Zwar reist der Tabellensiebte mit einem Sieg aus dem vergangenen Heimspiel an (39:21 gegen den TSV Ganderkesee), in der jüngsten Auswärtsbegegnung kassierten die Gäste jedoch eine deutliche 26:42-Pleite beim TuS Haren. Engelmann unterschätzt den Gegner dennoch nicht und bereitete seine Mannschaft akribisch auf die heutige Aufgabe vor. „Wir haben vor allem an unserer Chancenauswertung gearbeitet. Zudem werden wir mit einer aggressiven Deckung agieren“, betont der Coach des Tabellenfünften. Sein Team liegt drei Punkte vor Wilhelmshaven – allerdings bei zwei absolvierten Spielen mehr. Grüppenbühren tritt nahezu in Bestbesetzung an. Torhüter Jan-Dirk Alfs könnte nach einer langen Verletzungspause (Sprunggelenk) zudem sein Comeback feiern.

Handball

© Ingo Moellers
Könnte sein Comeback feiern: Jan-Dirk Alfs

Heute, 19.30 Uhr, Halle Ammerweg

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – Testspiel gegen Zweitligisten

3. Januar 2014
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

HSG GRÜPPENBÜHREN
Testspiel gegen Zweitligisten

Interessantes Testspiel für die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Der Landesligist empfängt am Mittwoch, 22. Januar, Eintracht Hildesheim. Das Duell mit dem Tabellenfünften der 2. Bundesliga beginnt um 18.30 Uhr in der Halle am Ammerweg. „Ich denke, die Halle wird voll werden“, sagte der Vereinsvorsitzende Holger Jüchter. Den Kontakt nach Hildesheim stellte der Grüppenbührener Jugend- und Frauentrainer Timo Hermann her. Karten für das Spiel gibt es für fünf Euro in der Gaststätte „Zur Linde“ in Kühlingen, im „Stedinger Hof“ sowie bei Jüchter und seinem Stellvertreter Detlef Krix.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1./3. Herren – HSG-Teams wollen raus aus dem Festtags-Modus

2. Januar 2014
buss

Frühstarter: Stefan Buß (Mitte, bei der Partie gegen den TSV Ganderkesee) ist morgen mit Grüppenbühren/Bookholzberg schon wieder im Einsatz.FOTO: ROLF TOBIS

HSG-Teams wollen raus aus dem Festtags-Modus
Handball: Grüppenbühren/Bookholzberg winkt Rang drei / Auch die Dritte im Einsatz

BOOKHOLZBERG (QU/DN). Die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg sind in einer Hinsicht zu beneiden: Sie bekommen früher als alle Kollegen die Gelegenheit, an ihren guten Vorsätzen zu arbeiten. Morgen ist der Landesligist ab 19 Uhr gegen den Wilhelmshavener HV II im ersten Spiel des Jahres im Einsatz, zuvor steht bereits die HSG-Dritte in der Weser-Ems-Liga ab 17.15 Uhr gegen den TuS Holthusen auf dem Parkett.Deren Trainer Gerold Steinmann gibt schon einmal das Motto für den Doppel-Spieltag vor: „Möglichst schnell raus aus dem Festtags-Modus.“
Weil in der Handball-Region Oldenburg morgen ansonsten keine Herrenspiele stattfinden, rechnet die HSG mit einer vollen Halle am Ammerweg. Eine gute Kulisse hätte die Partie der ersten Mannschaft in jedem Fall verdient – denn im Falle eines Sieges würde Grüppenbühren/Bookholzberg vorerst auf Platz drei springen. Die Zeichen stehen gut: In eigener Halle hat das Team von Sven Engelmann alle fünf Spiele gewonnen, dazu ist die Personallage fast optimal. Nur Nico Mönnich wird gegen Wilhelmshaven fehlen, dafür stößt Nils Hammler von der zweiten Mannschaft dazu. Außerdem gibt Torwart Jan-Dirk Alfs nach langer Verletzungspause sein Comeback. Engelmann ist vor der Partie gegen die Jade-Städter, dem ersten von vier Heimspielen in Folge, entsprechend positiv gestimmt: „Wir sind zwar noch in der Findungsphase. Aber alle Spieler haben einen Sprung nach vorn gemacht.“
Für das dritte Team der HSG geht es zuvor in der Weser-Ems-Liga darum, sich im Verfolgerfeld zu etablieren. Trainer Steinmann freut sich auf den ersten Auftritt des Jahres: „Es wird viel los sein in der Halle. Ich hoffe, dass wir nach der Pause gleich in Schwung kommen.“

Quelle: DK Online

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1. Herren – 34:28 – Grüppenbühren geht mit Sieg in die Winterpause

22. Dezember 2013
Handball

© Ingo Moellers
Stefan Buß (r.) sorgte für Stabilität in der Abwehr.

Handball-Landesliga: Engelmann-Sieben gewinnt bei der HSG Neuenburg/Bockhorn dank Leistungssteigerung in Hälfte zwei
34:28 – Grüppenbühren geht mit Sieg in die Winterpause
Daniel Cottäus

Ein Sieg mit sechs Toren Vorsprung, das ganze auch noch in fremder Halle – eigentlich hätte Sven Engelmann am Donnerstagabend beste Laune haben müssen. Hatte er aber nicht. Trotz des 34:28 (14:17)-Erfolgs seiner HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bei der HSG Neuenburg/Bockhorn war der Trainer unzufrieden – und zwar mit dem Auftritt seiner Spieler während der ersten Halbzeit. „Das Ergebnis ist in Ordnung, viele andere Dinge waren es aber nicht“, sagte der Coach gestern. Mit Grüppenbühren schob sich Engelmann durch den Erfolg im letzten Spiel des Jahres auf den dritten Platz der Handball-Landesliga vor.
Handball

Während des ersten Durchgangs hatte aber in der Tat noch nicht viel auf den siebten Saisonsieg der Gäste hingedeutet. Immer wieder gelang es Neuenburgs starkem Kreisläufer Tobias Kache, seine Mitspieler freizusperren, auch wenn er sich dabei oftmals an der Grenze des Erlaubten bewegte. Engelmann probierte viel, stellte seine Defensive mehrfach um – Erfolg brachte das jedoch nicht. „Wir waren nicht bereit, den Kampf anzunehmen“, ärgerte sich der Trainer, dessen Mannschaft zur Pause mit drei Treffern hinten lag – 14:17. „Auswärts 14 Tore in einer Halbzeit zu werfen, ist völlig in Ordnung“, sagte Engelmann, „17 zu kassieren, geht aber gar nicht“.

In der Kabine sprach der Coach die Schwächen schonungslos an, hoffte zu Beginn der zweiten Hälfte auf Besserung – und wurde zunächst enttäuscht: Bis zur 40. Minute setzte sich Neuenburg/Bockhorn auf 23:17 ab. Danach ordnete Engelmann seine Deckung abermals neu, und dieses Mal fand er die richtige Formation. Das 5:1, in dem Stefan Buß die Position des vorgezogenen Akteurs bekleidete, brachte Grüppenbühren die nötige Sicherheit. Zwischen der 42. und 54. Minute blieben die Gäste, bei denen Jan-Bernd Döhle inzwischen für Arne Klostermann im Tor stand, ohne Gegentreffer und glichen zum 24:24 aus. „In dem Moment wusste ich, dass doch noch etwas geht“, berichtete Engelmann. Die Gäste profitierten in der Folge davon, dass Neuenburgs Kache nach seiner dritten Zeitstrafe mit der Roten Karte vom Platz musste (45.) und den Hausherren im Angriff somit der wichtigste Spieler fehlte. Bis zum Schlusspfiff erspielte sich die Engelmann-Sieben eine komfortable Führung und feierte letztlich den Sieg.

Lange Pause hat die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nun allerdings nicht: Am Sonnabend, 4. Januar, steht ab 19.30 Uhr das erste Ligaspiel des neuen Jahres gegen den Wilhelmshavener HV II an.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – HSG dreht erst gegen Ende auf

22. Dezember 2013
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

HSG dreht erst gegen Ende auf
Es ist erst der zweite Auswärtssieg der HSG in der Saison. Jan-Bernd Döhle glänzte im Tor.
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Endlich wieder ein Auswärtssieg: In der Landesliga gewannen die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gegen die HSG Neuenburg/Bockhorn mit 34:28 (14:17). In der ersten Hälfte und auch zu Beginn der zweiten Hälfte sah es nicht so aus, als könnte das Team von Trainer Sven Engelmann den Auswärtsfluch brechen. Erst einmal hatte die HSG in dieser Saison auswärts gesiegt. Die Umstellung der Deckung von 6-0 auf 5-1 nach der Pause zeigte zunächst keine Wirkung, Neuenburg/Bockhorn setzte sich mit 23:17 (39.) ab, ehe Engelmanns Team zurück ins Spiel fand.

Keeper Jan-Bernd Döhle, der zwei Strafwürfe entschärfte, glänzte mit etlichen Paraden, auch die Deckung steigerte sich und ließ den gegnerischen Angriff kaum zur Geltung kommen. Innerhalb von drei Minuten erzielten die Gäste drei Tore, ehe die Gastgeber auf 24:20 (42.) erhöhten. Nach neun Toren in Folge hatte Grüppenbühren/Bookholzberg die Partie zum 29:24 (54.) gedreht. Trainer Engelmann zeigt sich erleichtert: „Nachdem ich die Abwehr umgestellt hatte, kam mehr Druck in unsere Aktionen. Jan-Bernd Döhle hat mit seinen Paraden den Erfolg ermöglicht.“

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Erfolgreich gegen den „Auswärtsfluch“ gekämpft

22. Dezember 2013
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Musste sich nur bis zur 40. Minute ärgern: HSG-Coach Sven Engelmann.FOTO: Rolf Tobis

Erfolgreich gegen den „Auswärtsfluch“ gekämpft
Landkreis-HSG gewinnt mit 34:28 in Neuenburg

BOOKHOLZBERG (QU). Dank einer überzeugenden Leistung in den letzten 20 Minuten ist der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit 34:28 (14:17) bei der HSG Neuenburg/Bockhorn endlich der zweite Auswärtserfolg gelungen.
Dabei sah es lange Zeit nicht danach aus, als könnte das Team von Coach Sven Engelmann den „Auswärtsfluch“ brechen, denn im ersten Abschnitt führten die Gastgeber ihren Gegner teilweise richtig vor. Die Deckung konnte sich zunächst weder auf den starken und schnellen Rückraum noch auf den agilen Kreisläufer der Hausherren einstellen und da auch Keeper Arne Klostermann zunächst kaum eine Hand an den Ball bekam, liefen die Gäste nach anfänglicher Führung immer einem Rückstand hinterher. Im Angriff gab es gerade in den ersten 30 Minuten gleich reihenweise Abspielfehler und Schwächen.
Auch eine Umstellung der Deckung von 6-0 auf 5-1 nach der Pause zeigte zunächst keine Wirkung. Die Hausherren setzten sich mit 23:17 (39.) schon recht deutlich ab und hatten die Partie bis dahin auch fest im Griff. Dann aber schien die Landkreis-HSG den Schalter gefunden und auch umgelegt zu haben, denn plötzlich spielte die Engelmann-Sieben wie aus einem Guss. Besonders Keeper Jan-Bernd Döhle, der unter anderem auch noch zwei Strafwürfe entschärfte, wurde zum ­großen Rückhalt. Mit seinem vorerst letzten Treffer erhöhte der Gastgeber auf 24:20 (42). Dann lief der Express der Engelmann-Sieben aber auf vollen Touren, während die Abwehr nun richtig Beton anrührte und zwölf Minuten keinen weiteren Treffer zuließ. Nach neun Toren in Folge hatte der Gast die Partie zum 29:24 (54.) gedreht und den Gegner sicher im Griff. Besonders Helge Voigt auf der rechten Außenbahn und Kevin Pintscher im Rückraum setzten sich in der Schlussphase mehrfach durch.
„Erst nachdem ich die Abwehr umgestellt hatte, kam auch mehr Druck in unsere Aktionen. Jan-Bernd Döhle hat uns schließlich mit seinen Paraden den Weg zum Erfolg ermöglicht“, resümierte HSG-Coach Sven Engelmann.

Quelle: DK Online

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1. Herren – Engelmann will zweiten Auswärtssieg

18. Dezember 2013
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

Engelmann will zweiten Auswärtssieg
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Für ihren letzten Einsatz in diesem Jahr reisen die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg an diesem Donnerstag (20 Uhr) zum Tabellenelften HSG Neuenburg/Bockhorn. Nach den bisherigen Auswärtspleiten – es gab nur bei der HSG Meppen-Twist einen Sieg – möchte das Team von Coach Sven Engelmann den zweiten Erfolg in fremder Halle einfahren und damit das Jahr versöhnlich abschließen.

So ist der HSG-Coach froh, dass er für diese wichtige Partie aus dem Vollen schöpfen kann, denn neben Nils Hammler ist auch Werner Dörgeloh nach seiner Sperre wieder dabei. Der Gegner dürfe zwar nicht unterschätzt werden, ein Sieg sei laut Engelmann aber machbar: „Wenn wir unsere Spielkonzeptionen hinbekommen und die Spieler ihre Köpfe frei haben, sollten wir es schaffen. Wir werden auf jeden Fall alles dafür tun, um uns zum Jahreswechsel im oberen Tabellendrittel festzusetzen.“

Quelle: NWZ Online

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