1. Herren – HSG geht mit Sorgen ins Derby

31. Januar 2014

HSG geht mit Sorgen ins Derby
Grüppenbühren/Bookholzberg empfängt TSG Hatten-Sandkrug II
Stefan Buß und Werner Dörgeloh fallen verletzt aus. TSG-Coach Goscinski hat dennoch viel Respekt vor dem Gegner.
Sigrid Quahs

Stellt sein Team auf die schwierige
Aufgabe im Landkreisduell ein: Trainer Sven Engelmann trifft mit seiner HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Freitagabend auf die TSG Hatten-Sandkrug II.
Bild: Michael Hiller

LANDKREIS Nach dem tollen Handball-Event in der vergangenen Woche gegen den Tabellenfünften der 2. Bundesliga, Eintracht Hildesheim, kehrt nun wieder der Liga-Alltag bei den Männern der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ein. In der Landesliga kommt es an diesem Freitag, 20 Uhr, in der Sporthalle Ammerweg zum Spitzenspiel gegen den Zweitplatzierten, TSG Hatten-Sandkrug II. Verzichten muss HSG-Coach Sven Engelmann auf Stefan Buß und Werner Dörgeloh, die sich im Spiel gegen Hildesheim verletzten und längere Zeit pausieren müssen (die NWZ  berichtete). Für Dörgeloh könnte sogar die Saison wegen seiner Achillessehnenverletzung beendet sein.

So muss Engelmann ausgerechnet im Landkreis-Duell, in dem man nach der knappen und etwas unglücklichen 31:34-Hinspielniederlage noch etwas gut zu machen hat, gleich auf zwei der wichtigsten Spieler verzichten. Nur wenn die Gastgeber gewinnen, haben sie noch die Chance, weiter nach oben zu kommen. Bis auf die beiden Verletzten kann der HSG-Coach in Bestbesetzung antreten und wird wohl noch Akteure aus der zweiten Mannschaft mit einbauen, um mehr Auswechselalternativen zu haben. Co-Trainer Andreas Müller ist sich sicher: „Wenn die Mannschaft sich in eigener Halle ordentlich präsentiert, können wir erneut unsere Heimstärke unter Beweis stellen, und so wäre ein Erfolg möglich, der uns dann in die Nähe des Relegationsplatzes bringen würde.“

TSG-Coach Grzegorz Goscinski hat großen Respekt vor dem Gegner: „Das ist eine ganz erfahrene Mannschaft, die wieder nach oben will. Das wird ganz schwierig für uns.“ Dennoch ist er sich sicher, dass, wenn seine Mannschaft die gleiche Leistung wie in der letzten Woche beim 36:20-Sieg bei der HSG Barnstorf-Diepholz II zeige, es zu einem Sieg reichen könne. „So wie wir trainiert haben, sah es schon ganz gut aus.“ Zugleich warnt Goscinski aber auch: „Nicht jedes Spiel ist gleich, daher wird es keine einfache Partie.“ Druck im Spiel gegen den Tabellendritten verspürt er dennoch nicht: „Wir gucken nicht auf die Tabelle, sondern schauen was in dem Spiel möglich ist und sehen dann weiter.“

Im Gegensatz zu seinem Gegenüber kann Goscinski dabei personell aus dem Vollen schöpfen. „Wir haben einen großen Kader mit 16 Leuten, so dass auf jeden Fall 14 Spieler dabei sein werden.“

Quelle: NWZ Online

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1. Herren –

31. Januar 2014
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

HSG-Spieler Buß und Dörgeloh verletzt
Landesligisten bestreiten Heimspiele
GANDERKESEE (QU). In der Handball-Landesliga der Männer genießen die hiesigen Vertreter Heimrecht. Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg empfängt heute, 20 Uhr, in der Halle am Ammerweg die TSG Hatten/Sandkrug II und der TSV Ganderkesee erwartet morgen, 19.30 Uhr, in der alten Halle am Steinacker den TV 01 Bohmte.
Nach dem Treffen mit Zweitligist Eintracht Hildes­heim kehrt bei der HSG wieder der Liga-Alltag ein. Stefan Buß und Werner Dörgeloh haben sich im Spiel gegen Hildesheim so schwer verletzt, dass sie längere Zeit pausieren müssen. Für Dörgeloh, der unter Achillessehnenbeschwerden leidet, könnte die Saison bereits beendet sein. Gegen Hatten/Sandkrug II, Nummer zwei der Liga, sind beim Tabellendritten HSG Spieler aus der zweiten Reihe gefordert. Sven Engelmann, Trainer der Hausherren, wird das Hauptaugenmerk auf eine starke Deckung legen.

[…]

Quelle: DK Online

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1. Herren – Teuer verkauft

24. Januar 2014

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg zeigt gegen Zweitligist Eintracht Hildesheim eine gute Leistung – 21:37
Teuer verkauft
Gunnar Schäfer

Während des Testspiels gegen Zweitligist Eintracht Hildesheim haben sich die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Mittwochabend teuer verkauft. Zwar verlor das Team von Trainer Sven Engelmann am Ende deutlich mit 21:37 (11:16) – hatte den großen Favoriten vor ausverkaufter Halle aber zeitweise in Bedrängnis gebracht. „Grüppenbühren ist keine schlechte Mannschaft. Sie haben uns anfangs mehr Mühe gemacht als gedacht“, gab Hildesheims Spielmacher Robin John nach der Partie zu.
Handball

Handball

© INGO MOELLERS
Yannic Lau (am Ball) erzielte während der 21:37-Niederlage gegen den Zweitligisten Eintracht Hildesheim zwei Tore für die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. In dieser Szene wird er von Hildesheims griechischem Nationalspieler Nikolaos Tzoufras (links) und vom A-Jugendlichen Frederic Stüber gestört.

In der Halle am Ammerweg waren am Mittwochabend gerade einmal drei Minuten gespielt, da dürften sich viele Zuschauer zum ersten Mal verwundert die Augen gerieben haben. Im Testspiel gegen den Zweitligisten Eintracht Hildesheim lagen die gastgebenden Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nach Toren von Werner Dörgeloh (1/1), Marcel Behrens und Alexander Depperschmidt schnell mit 3:0 in Führung. Am Ende setzte sich der Favorit aus Hildesheim zwar standesgemäß mit 37:21 (16:11) durch – als Verlierer standen aber auch die Grüppenbührener nicht da. „Wir haben ein gutes Ergebnis erzielt und konnten den Gegner lange ärgern“, freute sich Kevin Pintscher, mit fünf Treffern bester Torschütze der Gastgeber.

Die Hildesheimer, die am Morgen vor der Partie noch ein Krafttraining absolviert hatten, wirkten zu Beginn im Angriff etwas zu statisch und scheiterten immer wieder am starken Grüppenbührener Torhüter Jan-Bernd Döhle. Allein in den ersten zehn Minuten zeigte der Schlussmann sechs Paraden. „Ich bin richtig zufrieden mit mir. Besser hätte es nicht laufen können“, freute er sich nach Spielende. Bis zum 8:6, das Pintscher in der 18. Minute markierte, agierten die Gastgeber auf Augenhöhe. „Die Kombinationen im Angriff liefen richtig gut“, betonte Trainer Sven Engelmann.

Dabei musste sein Team mit der für Grüppenbühren ungewohnten „Backe“ spielen, die normalerweise in der Halle Am Ammerweg verboten ist. Ohne den Einsatz des Haftmittels sind Heim-Testspiele gegen höherklassige Mannschaften allerdings kaum zu realisieren, da der Deutsche Handballbund ab der 3. Liga aufwärts von den Klubs verlangt, in Hallen zu spielen, in denen „Backe“ zum Einsatz kommen darf.

Nachdem Hildesheim in der 20. Minute zum 8:8 gekommen war, gewann der Zweitligist wie erwartet Oberwasser. Grüppenbühren musste zudem ab der 22. Minute auf Stefan Buß (Verdacht auf Muskelfaserriss) und später auch auf Werner Dörgeloh (Tritt in die Achillessehne) verzichten. Ohne die beiden Routiniers verlor das Team den Faden, und Hildesheim zog über 11:8 (24.) auf 14:9 davon (27.). Zur Pause lag der Zweitliga-Fünfte dann mit 16:11 in Front.

Im zweiten Durchgang liefen viele junge Spieler für die Gäste auf, in Torhüter Tom Landgraf und Kreisläufer Frederic Stüber sogar zwei A-Jugendliche. „Damit betreiben wir vor fremdem Publikum Werbung für unsere Nachwuchsabteilung“, erklärte der Hildesheimer Co-Trainer Michael Jahns, ein Bekannter des Grüppenbührener Assistenz-Coachs Timo Herrmann, der das Testspiel eingefädelt hatte.

Im Verlauf der zweiten Hälfte sprühten die Nachwuchsspieler der Gäste – kein Akteur war älter als 22 Jahre – nur so vor Spielfreude. Immer wieder kam Hildesheim erfolgreich zum Abschluss, und so stand es nach 37 Minuten bereits 21:11. Mühelos baute der Zweitligist seine Führung über 26:12 (41.) auf 30:14 aus (47.).

Auch in der Schlussviertelstunde des Spiels, das die Schiedsrichter Sven Aderhold und Ole Peuckert (Neuenburg) bestens im Griff hatten, hielten die Gäste das Tempo hoch. Spielmacher Robin John sorgte mit vier Toren in Folge für das 34:15 (50.). Danach gelang es Grüppenbühren, das Ergebnis etwas freundlicher zu gestalten, was auch daran lag, dass Torhüter Sascha Klostermann, der inzwischen ins Spiel gekommen war, etliche Hildesheimer Würfe entschärfte. Am Ende hieß es dann 21:37 aus Sicht der Hausherren.

„Trotz des schweren Krafttrainings haben die Jungs dreißig Minuten lang gut gespielt“, freute sich Hildesheims Co-Trainer Jahns. Auch Grüppenbührens Coach Engelmann war zufrieden. „Wir haben uns gut verkauft und dem Publikum etwas geboten“, sagte er, ehe es für beide Teams zum gemeinsamen Essen ging.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – Zweitligist macht nach 20 Minuten ernst

23. Januar 2014

Zweitligist macht nach 20 Minuten ernst
Grüppenbühren/Bookholzberg zeigt gegen Hildesheim eine klasse Leistung – 21:38
Die Landesliga-Handballer lagen knapp 20 Minuten in Führung. Danach drückte der Favorit aber gewaltig aufs Tempo.
Michael Hiller

Spielten unbekümmert auf: die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Yannic Lau (beim Wurf). Unterstützung gab es von den Trommlern (ovales Bild).
Bild: Michael Hiller

BOOKHOLZBERG „Vielleicht geht ja was – unsere erste Herren ist bekanntlich sehr heimstark…“ Mit diesen Worten begrüßte Holger Jüchter, Vorsitzender der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg, die Zuschauer in der rappelvollen Sporthalle am Ammerweg vor dem Freundschaftsspiel gegen Eintracht Hildesheim am Mittwochabend. Und tatsächlich konnte der Handball-Landesligist den Tabellenfünften der 2. Bundesliga ärgern – zumindest 20 Minuten lang. Am Ende eines unterhaltsamen Spiels, das Jüchter zurecht als „Handball-Fest“ angepriesen hatte, setzten sich die Hildesheimer aber erwartungsgemäß klar mit 38:21 (16:11) durch.

„Insgesamt ist das ein gutes Ergebnis, auch wenn es ein bisschen zu hoch ausgefallen ist“, meinte Kevin Pintscher, mit fünf Toren zweitbester Werfer der HSG. Sein Trainer Sven Engelmann war ebenfalls zufrieden. „Meine Jungs haben gut gespielt. Wichtig war für mich zu sehen, dass unsere Spielkonzeptionen im Angriff auch gegen einen Zweitligisten zum Erfolg führen. Wir sind also auf dem richtigen Weg“, resümierte der Bookholzberger Coach.

Dieser Weg war vor allem in den ersten 20 Minuten der Partie zu erkennen. Völlig unbekümmert spielten die Hausherren gegen den Zweitligisten auf, der die vier Klassen tiefer angesiedelte HSG scheinbar etwas unterschätzt hatte. „Uns steckte auch noch ein wenig das Training vom Vormittag in den Knochen“, meinte Eintracht-Spieler Robin John, der gleichzeitig die Leistung der HSG lobte: „Die haben keine schlechte Truppe und in der Anfangsphase richtig stark gespielt.“

So rieben sich auch einige Fans leicht verwundert die Augen, als Stefan Buß per Gegenstoß (4:1/5. Minute) und Marcel Behrens (6:3/9.) jeweils eine Drei-Tore-Führung herauswarfen. Bis zum 8:6 (Pintscher/18.) blieb die HSG vorne, woran vor allem Torhüter Jan-Bernd Döhle mit seinen acht teilweise spektakulären Paraden großen Anteil hatte. „Das ist für mich natürlich überragend gelaufen. Vor so einer Kulisse ist es aber auch genial“, meinte Döhle. Seine Torhüterkollegen Jan-Dirk Alfs und Arne Klostermann standen ebenfalls jeweils für 20 Minuten zwischen den Pfosten und überzeugten mit guten Leistungen. Letztendlich konnten aber auch sie nicht verhindern, dass die Hildesheimer nach dem Ausgleich (8:8/19.) das Tempo immer mehr anzogen und über 14:9 (28.), 21:11 (36.) und 29:13 (44.) die Verhältnisse eindeutig zurechtrückten.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – HSG bietet Zweitligisten die Stirn

23. Januar 2014

HSG bietet Zweitligisten die Stirn
Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg muss sich Eintracht Hildesheim mit 21:37 geschlagen geben. Vor eindrucksvoller Kulisse bringt der Landesligist den vier Klassen höher spielenden Gegner aber phasenweise in Verlegenheit.
Von DANIEl NIEBUHR

Lässt sich auch von einer Zweitliga-Abwehr selten stoppen: Marcel Behrens (Mitte) behauptet sich gegen den 70-fachen griechischen Internationalen Konstantinos Chantziaras (links) und Junioren-Nationalspieler Maurice Lungela.Foto: ROLF TOBIS

BOOKHOLZBERG. Holger Jüchter hatte die Gäste ja gewarnt. Kurz vor dem Anpfiff des Handballspiels gegen Eintracht Hildesheim hielt der Vorsitzende der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gestern Abend seine Begrüßungsrede über das Hallenmikrofon und scherzte noch: „Hier muss jeder Gegner aufpassen – wir sind bekanntlich sehr heimstark.“
60 höchst unterhaltsame Minuten später wussten die Spieler des Zweitligisten wohl, was Jüchter gemeint hatte. In einem sehenswerten Freundschaftsspiel hatte die Landkreis-HSG den vier Klassen höher spielenden Hildesheimern vor allem zu Beginn die Stirn geboten. Das achtbare 21:37 (11:16) war zwar die erste Heimniederlage der Saison für den Landesligisten – aber eine, die sich leicht verschmerzen ließ. „Wir sind hochzufrieden. Es war ein geiler Abend“, fand Rückraumspieler Kevin Pintscher.
Als das Spiel 18 Minuten alt gewesen war, schien es sogar kurz ein denkwürdiger Abend zu werden. Angetrieben von einer ausverkauften Halle am Ammerweg spielte die HSG in der Anfangsphase groß auf und brachte den mit einigen Nationalspielern bestückten Favoriten mächtig in Verlegenheit. Nach Toren von Werner Dörgeloh, Marcel Behrens und Alex Depperschmidt stand es schnell 3:0; eine Führung, die verblüffend lange hielt. In der 10. Minute gelang Behrens mit dem zweiten seiner sechs Tore das 6:3, nach 18 Minuten traf Pintscher zum 8:6. Vorne gelang gegen den Champions-League-erfahrenen Eintracht-Schlussmann Dennis Klockmann fast alles und im HSG-Tor brachte Jan-Bernd Döhle die Hildesheimer mit spektakulären Paraden zum Nachdenken. „Es war verrückt, wie gut alles geklappt hat“, meinte auch Döhle.
Dass die Hildesheimer danach mit Wut im Bauch und einer 8:1-Serie zum 14:9 den Spieß umdrehten, störte das lautstarke Publikum kaum. Nach der Halbzeit allerdings musste man kurz eine etwas heftigere Abreibung aus HSG-Sicht befürchten, als Hildesheim bis zur 43. Minute nur ein weiteres Tor zuließ und auf 26:12 wegzog. Danach aber blieb es bis zum Ende bei einem ähnlichen Abstand; vor allem weil auch Jan-Dirk Alfs und Arne Klostermann – Döhles Nachfolger im Tor – überragend hielten. „Für uns Torhüter hätte es nicht besser laufen können“, sagte Döhle. Spaß machte aber auch die Offensive, die sich in den letzten zehn Minuten einen munteren Schlagabtausch mit dem Zweitliga-Fünften lieferte. „Das haben die Jungs gut gespielt“, fand Trainer Sven Engelmann: „Das Wichtigste war, dass sie ihre Freude haben.“ Die hatten gestern alle Beteiligten – auch auf Hildesheimer Seite. „Ein schönes Spiel vor toller Kulisse“, befand Rückraumspieler Robin John. „Am Anfang waren wir müde, deshalb ist es ein relativ enges Ergebnis.“ Für Pintscher war es noch nicht eng genug. „Eigentlich“, grübelte der fünffache Torschütze, „ist der Sieg für Hildesheim in der Höhe schmeichelhaft.“

Quelle: DK Online

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1. Herren – Zweitligist spielt in Bookholzberg

22. Januar 2014

Zweitligist spielt in Bookholzberg
Eintracht Hildesheim zu Gast in der Sporthalle am Ammerweg

Der Kader der Hildesheimer ist nahezu komplett. Restkarten sind noch an der Abendkasse erhältlich.
Jonas Schönrock

Spielen in Bookholzberg auf: die Zweitliga-Handballer von Eintracht Hildesheim. Die Mannschaft von Trainer und Geschäftsführer Gerald Oberbeck (hinten links) bereitet sich gerade auf die Rückrunde der 2. Bundesliga vor.
Bild: Verein

BOOKHOLZBERG In der Sporthalle am Ammerweg weht an diesem Mittwoch, 22. Januar, Zweitligaluft. Die Handballer von Eintracht Hildesheim treten zu einem Testspiel gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg an. Anwurf ist um 18.30 Uhr.

Die Verantwortlichen der HSG wollen mit diesem Spiel vor allem dem heimischem Publikum einen Leckerbissen präsentieren. Aus sportlicher Sicht ist für den Landesligisten die Partie gegen den aktuellen Tabellenfünften der 2. Handball-Bundesliga keine wirkliche Standortbestimmung. „Wir wollen gegen diesen hochklassigen Gegner einfach nur nicht untergehen“, gibt sich der Vorstandsvorsitzende der HSG, Holger Jüchter, daher auch bescheiden in seiner Zielsetzung.

Bis auf zwei Ausnahmen wird Eintracht Hildesheim mit dem kompletten Kader nach Bookholzberg reisen. „Rechtsaußen Dimitrios Tzimourtos und Rückraumspieler Georgi Nikolov werden verletzt fehlen. Ansonsten sind alle dabei“, sagte Hildesheims Trainer und Geschäftsführer Gerald Oberbeck. Er befindet sich mit seiner Mannschaft gerade in der Vorbereitung nach der Winterpause. Für die Eintracht geht es am Sonntag, 2. Februar, mit einem Heimspiel gegen den HC Empor Rostock in die zweite Hälfte der Saison.

Sportlich verspricht sich auch Oberbeck wenig Erkenntnisse aus dem Duell, betont aber auch: „Für uns ist es nach der Winterpause gut, wieder Spielpraxis zu sammeln. Da sind Testspiele besser als jedes Training.“ Die Winterpause habe seinem Team sehr gut getan, sagt er. „Wir hatten im letzten Jahr sehr viele Spiele, sind auch im Pokal weitergekommen. Die Mannschaft war gegen Ende des Jahres schon sehr fertig.“

Zu den bekanntesten Spielern im Eintracht-Kader zählen Torwart Dennis Klockmann und der dänische Rückraumspieler Michael Qvist. Außerdem setzt Gerald Oberbeck auf die Jugend: „Fast die Hälfte der Spieler in unserem Kader stammen aus unserem Jugendinternat“, berichtet er stolz.

Eintrittskarten für die Partie gegen den Zweitligisten gibt es noch zum Preis von sechs Euro an der Abendkasse. Die Tore der Sporthalle am Ammerweg öffnen sich um 17.30 Uhr.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – HSG möchte Spitzenmannschaft kräftig Paroli bieten

22. Januar 2014

Plakat_Hildesheim_001HSG möchte Spitzenmannschaft kräftig Paroli bieten

Landesligist Grüppenbühren/Bookholzberg hat heute Eintracht Hildesheim zu Gast

BOOKHOLZBERG (JDI). Dass die Handballer des Landesligisten HSG Grüppenbühren/Bookholzberg heute gegen den Zweitligisten Eintracht Hildesheim antreten, ist einem Zufall geschuldet. Timo Herrmann, Kotrainer der 1. Damenmannschaft, besuchte im Sommer des vergangenenen Jahres eine Fortbildung, um seinen B-Trainerschein zu machen. Wie der Zufall es wollte, nahm auch Eintracht-Kotrainer Michael Jahns an dem Lehrgang in Barsinghausen teil. Herrmann und der ehemalige Nationalspieler kamen ins Gespräch und einigten sich auf ein Freundschaftsspiel.

Beginn der „Partie des Jahres“ für die HSG in der heimischen Halle am Ammerweg ist um 18.30 Uhr. Und die Vorfreude ist riesig. „Die Stimmung im Team und bei mir ist super. Wir alle freuen uns auf das Ereignis“, sagt HSG-Trainer Sven Engelmann. Kampflos will er sich dem Zweitligisten aber nicht ergeben: „Ich verlange von meinen Spielern, dass sie ihre Spielkombinationen abrufen und als Mannschaft auftreten.“

Die Eintracht sieht Engelmann als Spitzenteam an: „Das ist eine richtig gute Mannschaft, die Aufstiegschancen hat.“ Die Hildesheimer belegen den fünften Tabellenplatz in der zweiten Liga. „Zudem haben sie vor zwei Jahren noch in der Bundesliga gespielt. Und ich bin mir sicher, dass sie in naher Zukunft dort auch wieder hin wollen“, freut sich Engelmann auf ein tolles Spiel, bei dem der Spaß allerdings auch nicht zu kurz kommen solle.

Quelle: DK Online

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1. Herren – Nachgefragt: Marcel Behrens über Grüppenbührens Siegesserie und das anstehende Testspiel gegen Hildesheim „Bei uns ist die Euphorie da

21. Januar 2014

Nachgefragt: Marcel Behrens über Grüppenbührens Siegesserie und das anstehende Testspiel gegen Hildesheim „Bei uns ist die Euphorie da“

Acht Heimspiele, acht Siege – die Halle am Ammerweg ist in der laufenden Saison wieder eine Festung. Nach zuletzt drei Erfolgen in Serie liegen die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg auf dem dritten Tabellenplatz. Über die Aufstiegschancen seiner Mannschaft, den neuen Trainer Sven Engelmann und das morgige Testspiel gegen den Zweitligisten Eintracht Hildesheim sprach Grüppenbührens Spielmacher Marcel Behrens mit Christoph Bähr.
Handball

Handball

© Ingo Moellers
Grüppenbührens Lenker und Denker: Marcel Behrens hat sich mit seiner Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz vorgekämpft. Chancen auf den Verbandsliga-Aufstieg rechnet sich der 33-jährige Spielmacher noch aus.

Herr Behrens, in der vergangenen Saison hatte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ihre fast schon traditionelle Heimstärke verloren und stieg aus der Verbandsliga ab. Inzwischen ist Ihre Mannschaft aber in eigener Halle kaum noch zu schlagen. Woran liegt das?

Marcel Behrens: Erst einmal muss man sagen, dass wir jetzt eine Liga tiefer spielen. Die Gegner in der Landesliga haben nicht immer das Format wie die in der Verbandsliga. Trotzdem ist bei uns die Euphorie da. Es kommen wieder mehr Zuschauer, und unser neuer Trainer Sven Engelmann hat neue Impulse gebracht. Wenn es denn erstmal läuft und einige Spiele gewonnen wurden, funktioniert eben auch vieles von alleine. Jetzt arbeiten wir daran, dass es auch auswärts besser klappt.

Ist es denn wirklich solch ein großer Unterschied, ob ein Spiel in eigener oder in fremder Halle ausgetragen wird?

Ja, das ist für uns schon ein Unterschied. Zu Hause haben wir die Unterstützung der Zuschauer, und jeder gibt 120 Prozent. Das ist auswärts vielleicht nicht immer so, obwohl wir wissen, dass das falsch ist. In dieser Saison läuft es aber von Auswärtsspiel zu Auswärtsspiel besser. Ich bin optimistisch, dass wir demnächst auch öfter in fremder Halle gewinnen.

Momentan steht Grüppenbühren auf dem dritten Tabellenplatz. Ist der Aufstieg in die Verbandsliga ein Thema?

Ja, es wird in der Mannschaft nicht groß über den Aufstieg gesprochen, aber wir beschäftigen uns schon damit. Zum Tabellenzweiten TSG Hatten-Sandkrug II sind es nur vier Punkte, und wir spielen gegen die noch zu Hause (am 31. Januar, Anm. d. Red.). Der Zweite darf am Ende ja wahrscheinlich Aufstiegsspiele bestreiten. Sollten wir es auf den zweiten Platz schaffen, würden wir diese Möglichkeit auf jeden Fall nutzen.

Sie haben Ihren neuen Trainer Sven Engelmann bereits angesprochen. Seit Saisonbeginn ist er im Amt, wie läuft die Zusammenarbeit?

Mit ihm klappt es richtig gut. Alle ziehen mit, und er hat die Stimmung positiv beeinflusst. Natürlich war die vorher unter Frank Mehrings auch nicht schlecht, aber Sven macht einfach einige Dinge anders.

Sven Engelmann trainiert nicht nur Grüppenbühren, sondern auch den Verbandsligisten FTSV Jahn Brinkum. Hat diese Doppelrolle mal zu Problemen geführt?

Nein, überhaupt nicht. Wir sind froh, dass Sven zu uns gekommen ist. Er hat zwar in dieser Saison einige Auswärtsspiele verpasst, aber da gab es aus der Mannschaft nicht ein negatives Wort. Ansonsten ist er immer da, und wir merken gar nichts davon, dass er auch noch Brinkum betreut. Sven gibt uns nie das Gefühl, dass er uns nur nebenbei trainiert. Er ist immer voll bei der Sache.

Den Ton in der Mannschaft geben weiterhin die erfahrenen Spieler wie Sie, Werner Dörgeloh oder Stefan Buß an. Gibt es denn junge Akteure, die irgendwann in Ihre Fußstapfen treten können?

Der ein oder andere war schon mal beim Training. Wer dann tatsächlich zu uns wechselt, muss man abwarten. Auch die jungen Spieler, die da sind, lernen viel. Man sieht, wie sie Fortschritte machen.

Sie selbst sind 33 Jahre alt. Haben Sie schon einmal ans Aufhören gedacht?

Ich wurde jetzt schon gefragt, wie es mit mir weitergeht. Das habe ich aber noch offen gelassen. Ich will mir darüber in Ruhe Gedanken machen und mir anhören, wie es in Grüppenbühren weitergeht. Es sieht aber ganz gut aus. Ich denke schon, dass ich noch weiterspiele.

Hängt das auch davon ab, ob Ihre Mannschaft aufsteigt?

Nein, die Liga ist für mich in meinem Alter nicht mehr entscheidend. Selbst wenn wir mal in die Weser-Ems-Liga absteigen sollten, könnte ich mir vorstellen, weiter in Grüppenbühren zu spielen.

Die Weser-Ems-Liga ist momentan aber weit entfernt. Vielmehr steht morgen ein Testspiel gegen den Zweitligisten Eintracht Hildesheim an. Was erwarten Sie von dieser Partie?

Alles andere als ein Sieg wäre eine Enttäuschung (lacht). Aber im Ernst: Die Landesliga und die 2. Liga lassen sich überhaupt nicht vergleichen. Ich erwarte einfach nur, dass es Spaß macht. Die Halle wird voll sein. Und wann bekommt man mal solch eine Gelegenheit? Ich hoffe, dass uns die Hildesheimer ein paar Tore werfen lassen.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – Weiter auf dem Vormarsch

20. Januar 2014

Landesliga: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg feiert dritten Heimsieg in Serie – 31:30 gegen den TV Dinklage
Weiter auf dem Vormarsch
Gunnar Schäfer

Handball

© INGO MOELLERS
Mit zehn Treffern war Werner Dörgeloh der erfolgreichste Torschütze der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg während des Landesligaspiels gegen den TV Dinklage. Am Ende feierte der Routinier mit seinem Team einen knappen 31:30-Erfolg.

Mit einem knappen 31:30 (15:12)-Heimsieg gegen den TV Dinklage haben sich die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonnabend für die Hinspielpleite aus dem September revanchiert. Für Grüppenbühren war es bereits der dritte Erfolg in Serie, allesamt hat die Mannschaft von Trainer Sven Engelmann in eigener Halle verbucht. Inzwischen hat sich das Team in der Spitzengruppe der Tabelle festgesetzt.
Handball

Gleich im ersten Saisonspiel bekamen die Ambitionen des Verbandsliga-Absteigers HSG Grüppenbühren/Bookholzberg einen herben Dämpfer – mit 29:30 verlor das Team von Trainer Sven Engelmann im September beim TV Dinklage. Am Sonnabend nun ist den Grüppenbührenern die Revanche geglückt. Mit 31:30 (15:12) gewann die Mannschaft das Rückspiel in eigener Halle. Es war bereits Grüppenbührens dritter Heimsieg in Serie. Durch den Erfolg hat sich das Team fest in der Spitzengruppe der Handball-Landesliga etabliert.

Dabei sahen die Zuschauer in der Halle am Ammerweg kein gutes Spiel. Beide Mannschaften leisteten sich viele Fehler im Spielaufbau. „Leider haben sich meine Spieler zu wenig an das vorgegebene Konzept gehalten. Dadurch ist Dinklage im Spiel geblieben“, sagte Engelmann. Auch das junge Schiedsrichtergespann Sebastian Reiners (Neuenburg) und Robin Politze (Wilhelmshaven) lag während der hart geführten Partie mit seinen Entscheidungen nicht immer richtig.

Nach dem 0:1 durch den bulligen Dinklager Kreisläufer Jens Taphorn (2.), drückte vor allem Grüppenbührens Routinier Werner Dörgeloh der Anfangsphase seinen Stempel auf. Bis zum 6:4 (12.) war er vier Mal erfolgreich, davon drei Mal vom Siebenmeterpunkt. Die Gäste, die zu diesem frühen Zeitpunkt schon alle Gelben Karten, inklusiver einer Verwarnung für die Bank, aufgebraucht hatten, ließen sich allerdings nicht abschütteln. Bis zur 13. Minute hatte Dinklage schon drei verschiedene Abwehrformationen ausprobiert. Nach zwei technischen Fehlern der Engelmann-Sieben glich das Team aus – 6:6 (13.). Es folgte die stärkste Phase der Gäste. Bis zum 9:8 (19.) erspielten sie sich leichte Feldvorteile, da Grüppenbühren allerdings verbissen kämpfte, blieb das Spiel eng. In der 21. Minute sorgte Dörgeloh nach einem Tempogegenstoß für das 10:9. Danach erhöhten die Hausherren durch weitere Tore von Dörgeloh (2/1) und Stefan Buß auf 13:10 (25.). In dieser Phase hielt Grüppenbührens gut aufgelegter Torhüter Jan-Bernd Döhle den ersten von insgesamt zwei Siebenmetern. Auch als es in die Kabinen ging, lag das Engelmann-Team mit drei Treffern vorne – 15:12.

Nach Wiederanpfiff bauten die Gastgeber ihre Führung durch einen verwandelten Siebenmeter von Dörgeloh auf 18:14 aus (34.). Nach dem 19:15 durch den agilen Spielmacher Marcel Behrens (35.), musste Tobias Sprenger wegen Meckerns für zwei Minuten auf die Strafbank (37.) und erwies seiner Mannschaft damit einen Bärendienst. „Das wird teuer“, kommentierte Engelmann die unnötige Zeitstrafe. In Überzahl kam Dinklage zum Ausgleich – 19:19 (39.).

Grüppenbühren ließ sich davon aber nicht beirren und legte immer wieder vor. Letztmalig konnten die Gäste beim 22:22 egalisieren (44.). Danach sorgte die rechte Angriffsseite der Heimsieben mit Stolz (2) und Helge Voigt (4) für das 28:25 (52.). Zu diesem Zeitpunkt saß Tobias Sprenger nach seiner dritten Zeitstrafe übrigens schon auf der Tribüne (49.). Anstatt den Sack aber endgültig zuzumachen, unterliefen Grüppenbühren in der Schlussphase immer wieder technische Fehler im Spielaufbau – und das teilweise sogar in Überzahl. Die Folge: Dinklage kam bis auf 29:30 heran (58.). Erst als Gäste-Trainer Thomas Kowalski nach einem Ausraster eine Zeitstrafe kassierte und seine Mannschaft in einer 4:6-Unterzahl agieren musste, sorgte Voigt mit einem Gegenstoßtor für die Entscheidung – 31:29 (59.). Zwar kamen die Dinklager danach noch zum 30:31, aber in den Schlusssekunden spielte Grüppenbühren die Partie sicher herunter.

„Es war das erwartet enge Spiel. Wir haben uns das Leben selbst schwer gemacht. Vor allem in der Abwehr standen wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr so kompakt wie noch im ersten Durchgang“, bilanzierte Engelmann, der mit seiner Mannschaft nun am Mittwoch den Zweitligisten Eintracht Hildesheim zu einem Testspiel in der Halle am Ammerweg empfängt.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Herren – Torhüter sichern den Sieg des Landesligisten

20. Januar 2014

Mussten großen Widerstand überwinden: Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Werner Dörgeloh (Mitte) setzten sich gegen Jens Taphorn (links), Christoph Staggenborg und deren Mitspieler vom TV Dinklage mit 31:30 durch.FOTO: Rolf Tobis

Torhüter sichern den Sieg des Landesligisten
Grüppenbühren erkämpft 31:30-Erfolg

BOOKHOLZBERG (QU). Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben zwar nicht an die Gala-Vorstellung vom Vorwochenende beim 33:16 über den TV Bissendorf-Holte II angeknüpft, trotzdem feierten sie am Samstag vor 120 Zuschauern einen Heimsieg über den TV Dinklage. Nach einem spannenden Kampfspiel freuten sie sich über ein 31:30 (15:12). „Ich bin froh, dass wir auch das dritte Heimspiel erfolgreich hinter uns gebracht haben“, sagte HSG-Trainer Sven Engelmann.
Die HSG hätte allerdings nicht gewonnen, wenn ihre Torhüter Jan-Bernd Döhle, Arne Klostermann und – in den letzten Minuten – Jan-Dirk Alfs, der nach langer Verletzungspause wieder zum Einsatz kam, nicht einen Glanztag erwischt hätten. „Wir waren sowohl in der Deckung als auch in der Offensive zu hektisch und haben daher viele Fehler gemacht. Meine Mannschaft hat sich nicht an die vorgegebenen Spielkonzeptionen gehalten“, kritisierte Engelmann. Trotzdem bekam die HSG die Partie noch vor der Pause scheinbar in den Griff. Sie ging mit einem 15:12 in die Kabine und verteidigte den Vorsprung bis zum 19:15 (40.). Eine Zeitstrafe gegen Tobias Sprenger wegen Meckerns warf sie aber wieder aus der Bahn. Der Gast glich aus. Dank der Treffer von Helge Voigt kam die HSG in der hektischen Schlussphase aber doch zu dem Erfolg.

Quelle: DK Online

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