1.Damen – Hermann hört nach Saison auf – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

29. Dezember 2015

Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Grüppenbühren braucht neuen Trainer

Hermann hört nach Saison auf

29.12.2015

Nach dieser Spielzeit ist definitiv Schluss: Timo Hermann hat angekündigt, dass er sein Amt als Trainer der Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg im Mai 2016 zur Verfügung stellt. „Ich schaffe es über die Saison hinaus nicht mehr, Handball und Beruf unter einen Hut zu bringen“, erklärte der B-Lizenz-Inhaber, der im Schichtdienst in Bremen arbeitet.

Hermann, 39 Jahre alt, hatte die Mannschaft eigenverantwortlich nach dem Abstieg aus der Oberliga erst im Frühjahr 2015 von Stefan Buß übernommen. Zuvor hatten die beiden Trainer das Team zwei Jahre lang gemeinsam betreut. Ihr größter Erfolg in dieser Zeit war der Oberliga-Aufstieg in der Saison 2014/2015. Hermann möchte nun erst einmal eine Handball-Pause einlegen. „In Zukunft kann ich mir vorstellen, wieder etwas im Jugendbereich zu übernehmen“, sagte er. Vor seinem Engagement im Damen-Bereich war er unter anderem für den erfolgreichen 2000er-Jahrgang des Vereins verantwortlich.

Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ist nun auf der Suche nach einem neuen Trainer für die Landesliga-Damen, die in der Tabelle derzeit auf dem achten Platz überwintern. „Wir werden die Sache jetzt intensivieren, sodass wir spätestens Ende Januar einen neuen Trainer vorstellen können“, sagte der Vereinsvorsitzende Holger Jüchter. Von Hermanns Abschied zeigte er sich zwar „etwas erstaunt“, kann die Gründe aber verstehen. Laut dem Noch-Coach will der Großteil der Mannschaft übrigens auch in der neuen Saison für den Klub spielen. Nur einige der routinierten Spielerinnen hätten angekündigt, kürzer treten zu wollen.

NAR·DCO

Quelle: Hermann hört nach Saison auf – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

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1. Damen – Ann-Cathrin Müller zeigt 21 Paraden

15. Dezember 2015
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

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Ann-Cathrin Müller zeigt 21 Paraden

Sigrid Quahs

OSNABRÜCK Mit einem klaren 29:21 (16:10)-Erfolg haben die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ihre Auswärtsaufgabe bei der HSG Osnabrück souverän gelöst und endgültig Anschluss ans Tabellenmittelfeld gefunden.Den Erfolg kann man mit zwei Namen verbinden: Torhüterin Ann-Cathrin Müller überzeugte mit einer tollen Vorstellung, hielt fünf Strafwürfe und entnervte den Osnabrücker Rückraum mit 21 Paraden. Mareike Hermann zeigte sich nicht nur als Kreisläuferin mit sechs Toren und drei herausgeholten Strafwürfen von ihrer besten Seite, sondern sorgte auch in der Deckung zusammen mit Jana Meenen im Mittelblock für ein kaum zu überwindendes Bollwerk. Überhaupt ging die Abwehr kompromisslos in die Zweikämpfe und nutzte die Ballgewinne, um schnell in die Offensive umzuschalten.

Doch sah Betreuer Björn Borchers auch Schwächen: „Wie ein roter Faden zogen sich etliche technische Fehler durch das Spiel, sonst wäre das Ergebnis deutlicher ausgefallen.“ Bis zum 4:5 blieb Osnabrück auf Tuchfühlung, doch nach einem energischen Zwischenspurt stand es 10:4 (12.) für Bookholzberg. Auch in der zweiten Hälfte bestimmten die Gäste das Spiel und setzten sich schnell entscheidend auf 20:13 (38.) ab.

Quelle: Ann-Cathrin Müller zeigt 21 Paraden

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1. Damen – Auswärtssieg in Osnabrück

15. Dezember 2015
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HANDBALL-LANDESLIGA DER FRAUEN

HSG Delmenhorst feiert wichtigen 24:23-Heimsieg

sDelmenhorst/Landkreis. In der Handball Landesliga der Frauen hat die HSG Delmenhorst den Sturz auf den letzten Tabellenplatz verhindert: Sie besiegte die HSG Barnstorf/Diepholz mit 24:23. Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg war bei der HSG Osnabrück mit 29:21 erfolgrich, und der TV Neerstedt erreichte in einem hart umkämpften Spiel ein 31:31 gegen die SG Neuenhaus/Uelsen.

Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst fuhren gegen das Schlusslicht HSG Barnstorf/Diepholz mit einem knappen 24:23-Sieg zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg ein. Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg verbuchte beim Tabellennachbarn HSG Osnabrück einen 29:21-Erfolg. Der TV Neerstedt trennte sich mit einem 31:31 gegen den Spitzenreiter SG Neuenhaus/Uelsen.

HSG Osnabrück – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg 21:29 (10:16)Timo Hermann, Trainer von Grüppenbühren/Bookholzberg, begann mit der Sieben, die in der Vorwoche am Ende den 28:25-Derbysieg gegen die HSG Delmenhorst sicher stellte. Damit bewies der Coach ein glückliches Händchen. Von Beginn an hatten die Gäste den Gegner im Griff und bauten ihre Führung über 3:1, 7:4 auf 12:6 in der 14. Minute aus. Den Sechs-Tore-Vorsprung hielten die Hermann-Schützlinge bis zur Pause. Anschließend blieben sie konzentriert und ließen dem Gastgeber keine Chance, den Rückstand aufzuholen. Aus einer geschlossenen Mannschaft bekamen Torhüterin Ann-Cathrin Müller, die fünf Strafwürfe parierte, und Katja Hammler, die neun von neun Strafwürfen sicher verwandelte, ein Extralob ihres Trainers.

ZUR SACHE

Auftellungen:

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Müller, Oekermann, Hammler 9/9, Hermann 6, Borchers, Schulze, Gode 3, Sanders 3, Möller 5, Krause 2, Folkerts 1, Meenen, Hoppe.

Quelle: Handball-Landesliga der Frauen: HSG Delmenhorst feiert wichtigen 24:23-Heimsieg

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1. Damen – Möller krönt die große Aufholjagd – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

8. Dezember 2015

Landesliga der Frauen: Grüppenbühren schlägt Delmenhorst im Derby nach 10:17-Pausenrückstand mit 28:25

Möller krönt die große Aufholjagd

Rolf Behrens 08.12.2015

Als das Spiel zu Ende war, konnten viele der Zuschauer in der Halle am Ammerweg nicht richtig glauben, was dort auf der Anzeigetafel stand. Im Landesliga-Derby gegen die HSG Delmenhorst hatten die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg einen 28:25-Heimsieg eingefahren – und dass, obwohl sie zur Pause bereits aussichtslos mit 10:17 hinten gelegen hatten. „Nach den ersten 30 Minuten waren wir eigentlich schon klinisch tot, haben dann aber eine tolle zweite Hälfte hingelegt“, freute sich Grüppenbührens Trainer Timo Hermann. Sein Gegenüber, Delmenhorsts Coach Stefan Neitzel, haderte: „Schade, dass wir nach dem Wechsel als Kollektiv zu viele Fehler gemacht und unsere Chancen nicht mehr verwertet haben.“ (siehe auch Interview auf Seite 8).

Wiebke Möller (rechts) trug im Landesliga-Derby gegen die HSG Delmenhorst zehn Tore zum 28:25-Erfolg der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bei, die sich in der Tabelle nun etwas vom Rivalen abgesetzt hat. (INGO MOELLERS)

Der Tabellenvorletzte aus Delmenhorst lieferte im ersten Durchgang seine bisher beste Saisonleistung ab. Die Abwehr der Gäste agierte hoch motiviert, flexibel und hatte in Sandra Peters eine Torfrau im Rücken, die fast alles hielt – darunter auch vier Siebenmeter. Auch in der Offensive agierte die Neitzel-Sieben konsequent, leistete sich kaum Fehlversuche und erzielte Tore von allen Positionen. Grüppenbühren, das vor der Partie wie Delmenhorst ebenfalls erst einmal gewonnen hatte, fand hingegen nicht in seinen Rhythmus. In der Abwehr taten sich Lücken auf, und Torfrau Ann-Cathrin Müller lief ihrer Form zunächst noch hinterher. Im Angriff ließen die Gastgeberinnen zudem zu viele Möglichkeiten aus. Bereits nach sechs Minuten traf Carmen Logemann für Delmenhorst zum 4:1, nach 19 Minuten erhöhte Kerstin Janßen vom Punkt aus auf 11:7. In der Schlussphase der ersten Hälfte steuerte dann Liana Woelki vier sehenswerte Tore zur verdienten 17:10-Pausenführung ihres Teams bei.

Grüppenbührens Trainer Hermann war in der Pause klar, dass nur dann noch etwas für seine Sieben gehen würde, „wenn wir schnell drei bis vier Tore aufholen“. Seine Spielerinnen nahmen sich diesen Appell zu Herzen. Die 6:0-Abwehr des Heim-Teams wurde nach dem Wechsel mehr und mehr zur Festung, und auch Müller steigerte sich von Minute zu Minute. Jana Meenen auf Linksaußen, Jana Folkerts aus dem Rückraum sowie Torjägerin Wiebke Möller brachten Grüppenbühren innerhalb von fünf Minuten auf 14:18 heran. Delmenhorst hatte zwar noch Chancen, konnte diese aber zu oft nicht verwerten. Zudem wackelte die Deckungsmitte der Gäste, weil das Team einige Zeitstrafen kassierte. Für Alexandra Hildener war das Derby nach der dritten persönlichen Hinausstellung später sogar vorzeitig beendet (51.). Die Hermann-Sieben hatte bereits vorher mehr und mehr Hoffnung geschöpft, und als Farin Sanders in der 46. Minute den 20:20-Ausgleich erzielte, stand die Halle Kopf. Kurz danach traf Kerstin Janßen für die Gäste zum 22:22 (49.), dann kam die Zeit von Wiebke Möller, die sechs Tore in den verbleibenden zehn Minuten markierte. 60 Sekunden vor dem Ende lag Grüppenbühren mit 28:24 in Front, den letzten Treffer erzielte Woelki – 25:28.

Quelle: Möller krönt die große Aufholjagd – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

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1. Damen – Handball-Landesliga der Frauen: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gewinnt das Derby

7. Dezember 2015

HANDBALL-LANDESLIGA DER FRAUEN

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gewinnt das Derby

Waren in der zweiten Halbzeit nicht mehr aufzuhalten: die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Bianca Herbec (links). Im Nachbarschaftsduell gegen die HSG Delmenhorstr mit Carmen Logemann machten sie aus einem 10:17-Rückstand einen 28:25-Heimsieg. Foto Rolf Tobis

Delmenhorst/Landkreis. Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben das Derby gegen die HSG Delmenhorst dank einer starken zweiten Halbzeit gewonnen. Sie machten aus einem 10:17-Rückstand noch einen 28:25-Heimerfolg. Der TV Neerstedt feierte einen Auswärtssieg.

Ein spannendes Nachbarschaftsduell lieferten sich die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg und der HSG Delmenhorst. Der gastgebende Oberliga-Absteiger setzte sich in der Halle am Ammerweg mit 28:25 (10:17) durch. Der TV Neerstedt kehrte mit einem 33:28-Erfolg vom Schlusslicht HSG Barnstorf/Diepholz zurück.

Delmenhorst überzeugt in der Abwehr

Grüppenbühren/Bookholzberg – Delmenhorst 28:25 (10:17). Eine Halbzeit „hui“, eine Halbzeit „pfui“ – das sagten beide Trainer nach der Partie. Allerdings lächelte dabei nur Grüppenbührens Coach Timo Hermann, denn sein Team hatte eine Partie gedreht, die schon verlornen schien. In der ersten Hälfte unterliefen seinen Spielerinnen viele technische Fehler und Fehlwürfe. Die Delmenhorster Torhüterin Sandra Peters brachte die Gastgeberinnen mit ihren Paraden zur Verzweiflung. Zudem leisteten ihre Mitspielerinnen gute Abwehrarbeit und boten im Angriff eine geschlossene, gute Leistung. Es gelang den Delmenhorsterinnen so immer wieder, Außenspielerin Liana Woelki in gute Wurfpositionen zu bringen, sodass sie einige einfache Toren werfen konnte. Zur Pause lag das Team des Delmenhorster Trainers Stefan Neitzel mit 17:10 in Führung.

Gastgeberinnen schaffen die Wende

Trotz der deutlichen Führung wollten die Delmenhorster Fans den möglichen ihres Teams Sieg noch nicht feiern. Die Zweifel wurden bestätigt. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte verloren die Gästespielerinnen mehrfach den Ball, weil sei technische Fehler machten oder ihre Würfe das Ziel verfehlten. Diese Schwächephase nutzte Grüppenbühren/Bookholzberg. Linksaußen Jana Meenen verringerte den Rückstand mit drei Toren in Folge bis auf 18:20. Dann kam die starke Phase von Mareike Hermann, die am Kreis für viel Wirbel sorgte, Wiebke Möller, die aus dem Rückraum ohne viel Gegenwehr Tor um Tor warf, und Jana Folkerts, die alle Siebenmeter sicher verwandelte. Sie brachten Grüppenbühren/Bookholzberg mit 22:21 in Führung. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Moral der Delmenhorsterinnen gebrochen. Ihnen gelang fast nichts mehr.

ZUR SACHE

Statistik:

Grüppenbühren/Bookhozberg – Delmenhorst 28:25

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Müller, Oekermann, Herbec 1, Hammler, Hermann 1, Borchers 1, Schulze 2/1, Gode 1, Sanders 3, Möller 10/1, Krause, Folkerts 5/3, Meenen 4, Hoppe.

HSG Delmenhorst: Peters, Steinbach, Haake 1, Siegenthaler 2, Logemann 1, Janßen 7/2, Binnemann 2, Brinkmann, Eilers 1, Hildener, Helfrich 3, Woelki 7, Siemers 1.

Ein Artikel von Volker Gallmann

Quelle: Handball-Landesliga der Frauen: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gewinnt das Derby

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1. Damen – Handball: Bookholzberg empfängt Delmenhorst zu Kellerderby

4. Dezember 2015
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Bookholzberg empfängt Delmenhorst zu Kellerderby

Duell Neunter gegen Zehnter steigt bereits Freitag – Neerstedt tritt bei Barnstorf/Diepholz an

Sigrid Quahs

LANDKREIS Im Derby zweier Tabellennachbarn empfangen die neuntplatzierten Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bereits an diesem Freitag den Zehnten HSG Delmenhorst. Am Sonnabend gastiert der TV Neerstedt beim Schlusslicht HSG Barnstorf/Diepholz.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg – HSG Delmenhorst (Freitag, 20.30 Uhr). Das Team von Trainer Timo Hermann hat die Niederlage in Neerstedt aufgearbeitet und festgestellt, dass es sich deutlich unter Wert verkauft hat, da einfach die richtige Einstellung fehlte und man sich nicht als Team präsentierte. Das soll gegen Delmenhorst anders werden.Die Stimmung ist trotz der schlechten Tabellensituation sehr gut, diese Einstellung will der Gastgeber mit ins Spiel nehmen. Hermann hat großen Respekt vor dem Gegner, denn er weiß, dass Gäste-Coach Stefan Neitzel immer einige Trümpfe im Ärmel hat.

Vor allem die jungen Spielerinnen aufseiten der Gastgeber spielen eine große Rolle: Sie sollen das Offensivspiel schneller und die Deckung beweglicher machen. Hier hat Farina Sanders den größten Schritt nach vorne gemacht, aber auch Sonja Gode, Lorena Krause und Joana Oekermann sind auf einem guten Weg, das Team zu verstärken. Bis auf die verletzte Katrin Hoppe kann Hermann auf das komplette Team zurückgreifen.

Quelle: Handball: Bookholzberg empfängt Delmenhorst zu Kellerderby

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