1. Damen – HSG will guten Lauf fortsetzen

15. Januar 2016
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

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HSG will guten Lauf fortsetzen

Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Nachdem sich die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg mit zwei Siegen in Folge aus dem alten Jahr verabschiedet hatten, möchte der Landesligist nun an diese guten Leistungen anknüpfen. Mit einem Sieg im Heimspiel gegen den MTV Aurich (Sonnabend, 17.15 Uhr) soll der Sprung ins Tabellenmittelfeld gelingen.

Auf Grund der geschlossenen Sporthalle konnte sich das Team von Coach Timo Hermann, der sein Traineramt am Saisonende abgeben wird, nur mit wenigen Trainingseinheiten auf diese wichtige Partie vorbereiten. Trotzdem will die HSG den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen. Die Gäste werden mit einer jungen Mannschaft auflaufen und den Erfolg über das Tempospiel suchen. Doch auch im Positionsspiel ist der Gegner nicht zu unterschätzen. So muss die HSG-Deckung von Beginn sicher stehen und darf den gegnerischen Rückraum nicht zur Entfaltung kommen lassen. „Aurich ist ein schlagbarer Gegner, wenn wir im Angriff unsere Fehler minimieren und die Deckung konsequent in die Zweikämpfe geht“, sagt Co-Trainer Till Schwab.

Ausgerechnet in dieser Begegnung fehlen mit Katrin Hoppe (Urlaub) und Bianca Herbec (beruflich) zwei wichtige Rückraumspielerinnen.

Quelle: HSG will guten Lauf fortsetzen

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1. Damen – HSG Grüpppenbühren/Bookholzberg: Trainer Timo Hermann hört nach der Saison auf

29. Dezember 2015

HSG GRÜPPPENBÜHREN/BOOKHOLZBERG

Trainer Timo Hermann hört nach der Saison auf

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Am Saisonende ist bei der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg Schluss: Timo Hermann. Foto: Rolf Tobis

Bookholzberg. Er war erst im Sommer zum alleinen Cheftrainer bei den Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg aufgestiegen, nach nur einer Saison ist für Timo Hermann bei der HSG wieder Schluss: Der 39-Jährige hört am Ende der Saison beim Landesligisten aus beruflichen Gründen auf.

„Ich muss zukünftig an an den Wochenenden noch mehr arbeiten als sonst. Da wird es auf Dauer problematisch, einen Landesligisten zu betreuen“, begründet Hermann, der bei Daimler in Bremen in der Qualitätssicherung arbeitet, seinen Schritt. Anfang Dezember informierte er den HSG-Vorstand von seinen Entschluss, die Mannschaft vor wenigen Tagen. Der HSG-Vorstand wolle Ende Januar bereits seinen Nachfolger präsentieren, erklärte Hermann.

Den Umbruch im Sommer gut eingeleitet

Seine Mannschaft gibt der B-Lizenz-Inhaber mit einem guten Gefühl ab. Grüppenbühren/Bookholzberg startete schwach in die Saison (vier Niederlagen), fing sich zuletzt aber aber und liegt in der Tabelle auf Rang acht. „Das Team ist völlig intakt“, sagt Hermann. „Ich denke, wir haben den Umbruch im Sommer schon sehr gut eingeleitet.“

Vier Spielerinnen rücken zur neuen Saison fest hoch

Nach dieser Saison beenden mit Hermanns Ehefrau Mareike und Jasmin Borchers zwei Leistungsträgerinnen ihre Laufbahn. Fragezeichen stehen noch hinter den anderen Routiniers Bianca Herbec und Katrin Hoppe. Dafür rücken mit Lena Blankemeyer, Frauke Hische, Annika Bodzian (2. Damen) und Nane Steinmann (A-Jugend) vier vielversprechende Spielerinnen hoch. „Dann hat mein Nachfolger wieder 17 Spielerinnen im Kader. Dann kann ich ruhigen Gewissens aufhören“, erklärte Hermann.

Ein Artikel von Frederik Böckmann

Quelle: HSG Grüpppenbühren/Bookholzberg: Trainer Timo Hermann hört nach der Saison auf

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1.Damen – Hermann hört nach Saison auf – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

29. Dezember 2015

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Grüppenbühren braucht neuen Trainer

Hermann hört nach Saison auf

29.12.2015

Nach dieser Spielzeit ist definitiv Schluss: Timo Hermann hat angekündigt, dass er sein Amt als Trainer der Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg im Mai 2016 zur Verfügung stellt. „Ich schaffe es über die Saison hinaus nicht mehr, Handball und Beruf unter einen Hut zu bringen“, erklärte der B-Lizenz-Inhaber, der im Schichtdienst in Bremen arbeitet.

Hermann, 39 Jahre alt, hatte die Mannschaft eigenverantwortlich nach dem Abstieg aus der Oberliga erst im Frühjahr 2015 von Stefan Buß übernommen. Zuvor hatten die beiden Trainer das Team zwei Jahre lang gemeinsam betreut. Ihr größter Erfolg in dieser Zeit war der Oberliga-Aufstieg in der Saison 2014/2015. Hermann möchte nun erst einmal eine Handball-Pause einlegen. „In Zukunft kann ich mir vorstellen, wieder etwas im Jugendbereich zu übernehmen“, sagte er. Vor seinem Engagement im Damen-Bereich war er unter anderem für den erfolgreichen 2000er-Jahrgang des Vereins verantwortlich.

Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ist nun auf der Suche nach einem neuen Trainer für die Landesliga-Damen, die in der Tabelle derzeit auf dem achten Platz überwintern. „Wir werden die Sache jetzt intensivieren, sodass wir spätestens Ende Januar einen neuen Trainer vorstellen können“, sagte der Vereinsvorsitzende Holger Jüchter. Von Hermanns Abschied zeigte er sich zwar „etwas erstaunt“, kann die Gründe aber verstehen. Laut dem Noch-Coach will der Großteil der Mannschaft übrigens auch in der neuen Saison für den Klub spielen. Nur einige der routinierten Spielerinnen hätten angekündigt, kürzer treten zu wollen.

NAR·DCO

Quelle: Hermann hört nach Saison auf – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

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1. Damen – Ann-Cathrin Müller zeigt 21 Paraden

15. Dezember 2015
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Ann-Cathrin Müller zeigt 21 Paraden

Sigrid Quahs

OSNABRÜCK Mit einem klaren 29:21 (16:10)-Erfolg haben die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg ihre Auswärtsaufgabe bei der HSG Osnabrück souverän gelöst und endgültig Anschluss ans Tabellenmittelfeld gefunden.Den Erfolg kann man mit zwei Namen verbinden: Torhüterin Ann-Cathrin Müller überzeugte mit einer tollen Vorstellung, hielt fünf Strafwürfe und entnervte den Osnabrücker Rückraum mit 21 Paraden. Mareike Hermann zeigte sich nicht nur als Kreisläuferin mit sechs Toren und drei herausgeholten Strafwürfen von ihrer besten Seite, sondern sorgte auch in der Deckung zusammen mit Jana Meenen im Mittelblock für ein kaum zu überwindendes Bollwerk. Überhaupt ging die Abwehr kompromisslos in die Zweikämpfe und nutzte die Ballgewinne, um schnell in die Offensive umzuschalten.

Doch sah Betreuer Björn Borchers auch Schwächen: „Wie ein roter Faden zogen sich etliche technische Fehler durch das Spiel, sonst wäre das Ergebnis deutlicher ausgefallen.“ Bis zum 4:5 blieb Osnabrück auf Tuchfühlung, doch nach einem energischen Zwischenspurt stand es 10:4 (12.) für Bookholzberg. Auch in der zweiten Hälfte bestimmten die Gäste das Spiel und setzten sich schnell entscheidend auf 20:13 (38.) ab.

Quelle: Ann-Cathrin Müller zeigt 21 Paraden

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1. Damen – Auswärtssieg in Osnabrück

15. Dezember 2015
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

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HANDBALL-LANDESLIGA DER FRAUEN

HSG Delmenhorst feiert wichtigen 24:23-Heimsieg

sDelmenhorst/Landkreis. In der Handball Landesliga der Frauen hat die HSG Delmenhorst den Sturz auf den letzten Tabellenplatz verhindert: Sie besiegte die HSG Barnstorf/Diepholz mit 24:23. Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg war bei der HSG Osnabrück mit 29:21 erfolgrich, und der TV Neerstedt erreichte in einem hart umkämpften Spiel ein 31:31 gegen die SG Neuenhaus/Uelsen.

Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Delmenhorst fuhren gegen das Schlusslicht HSG Barnstorf/Diepholz mit einem knappen 24:23-Sieg zwei wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg ein. Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg verbuchte beim Tabellennachbarn HSG Osnabrück einen 29:21-Erfolg. Der TV Neerstedt trennte sich mit einem 31:31 gegen den Spitzenreiter SG Neuenhaus/Uelsen.

HSG Osnabrück – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg 21:29 (10:16)Timo Hermann, Trainer von Grüppenbühren/Bookholzberg, begann mit der Sieben, die in der Vorwoche am Ende den 28:25-Derbysieg gegen die HSG Delmenhorst sicher stellte. Damit bewies der Coach ein glückliches Händchen. Von Beginn an hatten die Gäste den Gegner im Griff und bauten ihre Führung über 3:1, 7:4 auf 12:6 in der 14. Minute aus. Den Sechs-Tore-Vorsprung hielten die Hermann-Schützlinge bis zur Pause. Anschließend blieben sie konzentriert und ließen dem Gastgeber keine Chance, den Rückstand aufzuholen. Aus einer geschlossenen Mannschaft bekamen Torhüterin Ann-Cathrin Müller, die fünf Strafwürfe parierte, und Katja Hammler, die neun von neun Strafwürfen sicher verwandelte, ein Extralob ihres Trainers.

ZUR SACHE

Auftellungen:

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Müller, Oekermann, Hammler 9/9, Hermann 6, Borchers, Schulze, Gode 3, Sanders 3, Möller 5, Krause 2, Folkerts 1, Meenen, Hoppe.

Quelle: Handball-Landesliga der Frauen: HSG Delmenhorst feiert wichtigen 24:23-Heimsieg

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1. Damen – Möller krönt die große Aufholjagd – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

8. Dezember 2015

Landesliga der Frauen: Grüppenbühren schlägt Delmenhorst im Derby nach 10:17-Pausenrückstand mit 28:25

Möller krönt die große Aufholjagd

Rolf Behrens 08.12.2015

Als das Spiel zu Ende war, konnten viele der Zuschauer in der Halle am Ammerweg nicht richtig glauben, was dort auf der Anzeigetafel stand. Im Landesliga-Derby gegen die HSG Delmenhorst hatten die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg einen 28:25-Heimsieg eingefahren – und dass, obwohl sie zur Pause bereits aussichtslos mit 10:17 hinten gelegen hatten. „Nach den ersten 30 Minuten waren wir eigentlich schon klinisch tot, haben dann aber eine tolle zweite Hälfte hingelegt“, freute sich Grüppenbührens Trainer Timo Hermann. Sein Gegenüber, Delmenhorsts Coach Stefan Neitzel, haderte: „Schade, dass wir nach dem Wechsel als Kollektiv zu viele Fehler gemacht und unsere Chancen nicht mehr verwertet haben.“ (siehe auch Interview auf Seite 8).

Wiebke Möller (rechts) trug im Landesliga-Derby gegen die HSG Delmenhorst zehn Tore zum 28:25-Erfolg der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bei, die sich in der Tabelle nun etwas vom Rivalen abgesetzt hat. (INGO MOELLERS)

Der Tabellenvorletzte aus Delmenhorst lieferte im ersten Durchgang seine bisher beste Saisonleistung ab. Die Abwehr der Gäste agierte hoch motiviert, flexibel und hatte in Sandra Peters eine Torfrau im Rücken, die fast alles hielt – darunter auch vier Siebenmeter. Auch in der Offensive agierte die Neitzel-Sieben konsequent, leistete sich kaum Fehlversuche und erzielte Tore von allen Positionen. Grüppenbühren, das vor der Partie wie Delmenhorst ebenfalls erst einmal gewonnen hatte, fand hingegen nicht in seinen Rhythmus. In der Abwehr taten sich Lücken auf, und Torfrau Ann-Cathrin Müller lief ihrer Form zunächst noch hinterher. Im Angriff ließen die Gastgeberinnen zudem zu viele Möglichkeiten aus. Bereits nach sechs Minuten traf Carmen Logemann für Delmenhorst zum 4:1, nach 19 Minuten erhöhte Kerstin Janßen vom Punkt aus auf 11:7. In der Schlussphase der ersten Hälfte steuerte dann Liana Woelki vier sehenswerte Tore zur verdienten 17:10-Pausenführung ihres Teams bei.

Grüppenbührens Trainer Hermann war in der Pause klar, dass nur dann noch etwas für seine Sieben gehen würde, „wenn wir schnell drei bis vier Tore aufholen“. Seine Spielerinnen nahmen sich diesen Appell zu Herzen. Die 6:0-Abwehr des Heim-Teams wurde nach dem Wechsel mehr und mehr zur Festung, und auch Müller steigerte sich von Minute zu Minute. Jana Meenen auf Linksaußen, Jana Folkerts aus dem Rückraum sowie Torjägerin Wiebke Möller brachten Grüppenbühren innerhalb von fünf Minuten auf 14:18 heran. Delmenhorst hatte zwar noch Chancen, konnte diese aber zu oft nicht verwerten. Zudem wackelte die Deckungsmitte der Gäste, weil das Team einige Zeitstrafen kassierte. Für Alexandra Hildener war das Derby nach der dritten persönlichen Hinausstellung später sogar vorzeitig beendet (51.). Die Hermann-Sieben hatte bereits vorher mehr und mehr Hoffnung geschöpft, und als Farin Sanders in der 46. Minute den 20:20-Ausgleich erzielte, stand die Halle Kopf. Kurz danach traf Kerstin Janßen für die Gäste zum 22:22 (49.), dann kam die Zeit von Wiebke Möller, die sechs Tore in den verbleibenden zehn Minuten markierte. 60 Sekunden vor dem Ende lag Grüppenbühren mit 28:24 in Front, den letzten Treffer erzielte Woelki – 25:28.

Quelle: Möller krönt die große Aufholjagd – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

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