1. Damen – Grüppenbühren verliert mit 26:34

29. September 2014

1damen20132014_1Grüppenbühren verliert mit 26:34
Von Gunnar Schäfer

Ganderkesee-Bookholzberg. Im ersten Spiel der neuen Saison haben die Oberliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gestern Nachmittag eine Niederlage kassiert. Im Duell der Aufsteiger unterlag das Team von Stefan Buß dem Elsflether TB in eigener Halle mit 26:34 (11:16). „Ich habe trotzdem gute Ansätze gesehen, auch wenn wir noch sehr viel lernen müssen“, hielt der Trainer fest.

Den Gastgeberinnen war die Nervosität von der ersten Minute an deutlich anzumerken. Im Grüppenbührener Spiel kam es gleich zu einer Reihe von Fehlern im Aufbau und im Abschluss. Nach drei Minuten lagen die Gäste schon mit 4:0 vorne. Erst danach fing sich die Buß-Sieben und war beim 10:13 (23.) von Wiebke Möller wieder dran. Bis zur Pause setzte sich Elsfleth allerdings auf 16:11 ab.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit schien sich für die Gastgeberinnen dann ein Desaster anzubahnen: Die Gäste nutzten die Fehler ihres Gegners eiskalt aus und erhöhten auf 24:14 (43.). Immerhin: Grüppenbühren kämpfte weiter und wurde wieder besser, was auch an der starken Torhüterin Alicia Riedel lag, die mit ihren Paraden Schlimmeres verhinderte.

Quelle: Weser-Kurier

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1. Damen – Aufsteiger wird bei Oberliga-Premiere überrannt

29. September 2014

Aufsteiger wird bei Oberliga-Premiere überrannt

Grüppenbühren/Bookholzberg unterliegt Elsfleth 26:34 – Hude/Falkenburg siegt erneut

Heimpremiere verpatzt: die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg (beim Wurf) Bild: Michael Hiller

BOOKHOLZBERG/HUDE In der Handball-Oberliga der Frauen hat die HSG Hude/Falkenburg auch ihr zweites Saisonspiel gewonnen. Dagegen musste sich Aufsteiger HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bei seiner Heimpremiere dem Elsflether TB klar geschlagen geben.

[…]

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg – Elsflether TB 26:34 (11:16). Trotz einer phasenweise guten Leistung musste sich die HSG gegen den Mitaufsteiger geschlagen geben. Man merkte dem Team von Coach Stefan Buß von Beginn an die Nervosität an, denn es gab eine ganze Reihe von Fehlern im Aufbau und Abschluss, die von den Gästen aus der Wesermarsch immer wieder konsequent zu einfachen Gegenstoßtoren genutzt wurden. Katrin Hoppe per Gegenstoß erzielte dann den ersten Oberliga-Treffer für die HSG zum 1:4. Bei den Gästen war besonders Spielmacherin und Haupttorschützin Jennifer Adami nicht zu bremsen, am Ende erzielte sie insgesamt 15 Treffer. Nachdem Adami Mitte der ersten Hälfte in kurze Deckung genommen wurde, stand die Abwehr der Gastgeberinnen besser und Elsfleth musste deutlich mehr arbeiten, um zu weiteren Toren zu kommen. Nach einem Strafwurftreffer von Wiebke Möller kam die HSG auf 7:11 (18.) heran und hielt diesen Abstand bis fünf Minuten vor der Pause (10:13). Kleine Unaufmerksamkeiten in der HSG-Abwehr nutzte Elsfleth noch zu zwei weiteren Treffern und lag so beim Seitenwechsel mit fünf Toren vorne.

Zu Beginn des zweiten Abschnitt schien sich dann aber ein Desaster anzubahnen, als Elsfleth auf 14:24 (43.) davonzog. In einer Auszeit stellte Buß sein Team noch einmal ein, und in der Folgezeit gestalteten die Gastgeberinnen das Ergebnis in einem erträglichen Rahmen. „Ich habe trotz der Niederlage einiges Positives gesehen, das wir noch weiter verbessern wollen“, meinte der HSG-Trainer nach der Partie. „Es war doch klar, dass die Mädels im ersten Spiel nervös sein würden und sich von Elsfleth manchmal überrennen lassen würden.“

via Handball: Aufsteiger wird bei Oberliga-Premiere überrannt | NWZonline.

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1. Damen – Grüppenbührens holpriger Start

29. September 2014

Zweikampf der beiden Toptorschützinnen: Wiebke Möller (links) traf für Grüppenbühren/Bookholzberg 13 Mal, Spielmacherin Jennifer Adami für Elsfleth sogar 14 Mal.Foto: ROLF TOBIS

Grüppenbührens holpriger Start

In ihrem ersten Oberliga-Spiel verlieren die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gegen Elsfleth mit 26:34. Trainer Stefan Buß ist dennoch nicht unzufrieden.

Von DANIEL NIEBUHR

BOOKHOLZBERG. Stefan Buß wusste wohl selbst nicht so ganz, was er mit der Oberliga-Premiere seiner Handballerinnen anfangen sollte. Nach dem 26:34 (11:16) der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gegen den Elsflether TB sah sich der HSG-Trainer von seiner Bank aus lange die Anzeigetafel an, pustete durch und bekundete dann: „60 Tore – das sieht aus wie ein Oberliga-Ergebnis. Dann können wir es nicht so schlecht gemacht haben.“

Schlecht hatte es der Sensations-Aufsteiger in seiner ersten Viertliga-Partie in der Tat nicht gemacht, gut genug für den ersten Punktgewinn in neuer Umgebung war es andererseits auch nicht. Das, meinte Buß, hätte hauptsächlich an der Nervosität gelegen – eine Erklärung, die vor allem eine Zahl belegte: 27 Fehlwürfe leistete sich die HSG in den 60 Minuten. Mit Elsfleth hatte Grüppenbühren allerdings auch einen undankbaren ersten Gegner. Der starke Mitaufsteiger hatte bereits am ersten Spieltag deutlich gewonnen und hieß die Gastgeber in der Oberliga gleich herzlich willkommen: Nach drei Minuten führte Elsfleth bereits mit 4:0, die HSG wirkte geradezu hibbelig. Die Sorge, dass gar ein Debakel drohen könnte, bestätigte sich jedoch nicht. Grüppenbühren arbeitete sich in die Partie. Nach 13 Minuten stand es 5:8, nach 22 Minuten 9:12. Vor allem Wiebke Möller, die insgesamt 13 Mal traf, hielt ihr Team im Spiel. Zwischen den Pfosten machte ab Mitte der ersten Halbzeit Alicia Riedel eine gute Figur: Sie hielt bis zur Pause sieben Würfe.

Elsfleth stellte dafür die überragende Spielerin auf dem Parkett: Jennifer Adami erzielte 14 Tore und glänzte mit tollen Anspielen, obwohl sie lange Zeit in kurzer Deckung verteidigt wurde. „Sie ist eine Klassespielerin“, erkannte auch Buß an.

Adami hatte auch in den kritischen Phasen immer den richtigen Einfall, um eine mögliche Grüppenbührener Aufholjagd auszubremsen. Durch Tore von Möller und Jana Meenen waren die Buß-Schützlinge beim 14:19 (35.) in erweiterter Schlagdistanz, mit fünf Treffern in Serie machte Elsfleth danach aber praktisch schon alles klar.

Es spricht für die HSG, dass die Spielerinnen nie den Kopf hängen ließen und das Ergebnis letztlich achtbar gestalteten. „Ich habe viel Gutes gesehen, in einigen Phasen auch richtigen guten Handball. Es war bei weitem nicht alles schlecht“, sagte Buß, der sich angesichts der hohen Fehlerquote vor seine Spielerinnen stellte: „Ich muss meine Mädels auch ein wenig in Schutz nehmen. Sie waren aufgeregt. Immerhin hatten wir viele gute Möglichkeiten – auch wenn wir viele nicht genutzt haben.“

via Grüppenbührens holpriger Start.

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1. Damen – Auftakt für den Außenseiter – Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

27. September 2014

1damen20132014_1Auftakt für den Außenseiter

Von Stephen Kraut

Oberliga: Eine Woche später als die meisten anderen Teams greift auch nachgerückte Aufsteiger HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonntag ins Geschehen der Oberliga ein – und zwar mit einem Heimspiel gegen den Elsflether TB. Trainer Stefan Buß weiß um die Schwere der Aufgabe, in der neuen Liga zu bestehen: „Keine Frage, wir sind gegen Elsfleth der krasse Außenseiter, aber das werden wir in jedem Saisonspiel sein.“ Das Ziel sei es daher, frei aufzuspielen und sich möglichst gut zu präsentieren. „Es wäre schon eine kleine Sensation, wenn wir am Sonntag nicht mit einer Niederlage vom Feld gingen“, räumt Buß ein, stellt aber auch klar: „Wir wollen die anderen Vereine schon ein bisschen ärgern.“ An der Motivation zumindest mangelt es Grüppenbühren/Bookholzberg nicht: „Alle Spielerinnen sind fit und heiß auf die neue Saison“, betont Buß.

(kra)

Morgen, 15 Uhr, Halle Ammerweg

via Auftakt für den Außenseiter – Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER.

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1. Damen – Auftakt als krasser Außenseiter

27. September 2014

1damen20132014_1Auftakt als krasser Außenseiter

Grüppenbührens Frauen gegen Elsfleth

dn BOOKHOLZBERG. Die Oberliga ist für die meisten Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg noch unentdecktes Land, im ersten Viertliga-Spiel der Clubgeschichte trifft das Team von Stefan Buß morgen aber auf einen bekannten Gegner: Mitaufsteiger Elsflether TB stellt sich ab 15 Uhr am Bookholzberger Ammerweg vor und Buß lässt bei der Rollenverteilung keine zwei Meinungen zu: „Wir sind krasser Außenseiter. Elsfleth ist ein tolles Kaliber.“

Der HSG-Coach war am vergangenen Wochenende in Sachen Spielbeobachtung in mehreren Hallen unterwegs und ist vom Niveau der Liga beeindruckt. „Jeder Punkt ist für uns schon eine kleine Sensa­tion“, sagt er. Allerdings will er sich, ebenso wie seine Spielerinnen, von der Aussicht auf eine schwere Saison nicht die Vorfreude verderben lassen: „Wir sind gut drauf, das wird schon.“

Der erste Gegner ist gleich ein echter Gradmesser. Angeführt von Spielmacherin Jennifer Adami, die beim 32:30-Auftaktsieg gegen Werder Bremen II 17 Tore warf, spielen die Elsfletherinnen einen starken Tempohandball.

via Auftakt als krasser Außenseiter.

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1- Damen – Abwehr legt Grundstein

15. September 2014

Nicht zu blocken: Die HSG Delmenhorst um Melina Helfrich (rechts) bezwang die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit Lorena Kraus (links) und Mareike Hermann mit 19:18.FOTO: Rolf Tobis

Abwehr legt Grundstein

Delmenhorst besiegt Grüppenbühren/Bookholzberg 19:18

pin/qu DELMENHORST. Das Fazit fiel positiv aus. „Ich bin zufrieden, weil wir gewonnen haben. Dann kann ich ja nicht unzufrieden sein“, sagte Stefan Neitzel über seine Pflichtspiel-Premiere als Trainer der Handballerinnen der HSG Delmenhorst. Am Samstag setzte sich das Landesliga-Team in der Stadionhalle gegen den Oberliga-Aufsteiger HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit 19:18 (12:9) durch und erreichte so die zweite Runde des NHV/BHV-Pokals. „Viele Sachen, die wir besprochen haben, sind gut umgesetzt worden“, sagte er.

Aufbauend auf die starken Leistungen ihrer Torhüterinnen Anneke Alfs und Michelle Steinbach überzeugte vor allem die HSG-Defensive. Allerdings profitierte sie auch davon, dass Grüppenbühren im Spielaufbau einige Fehler machte. Gegen Ende der ersten Halbzeit warf Delmenhorst den 12:9-Pausenvorsprung heraus.

„Wir haben Grüppenbühren ins Spiel zurückgebracht“, erklärte Neitzel, warum sein Team dann den Vorsprung verspielte (16:17, 52. Minute). Das nahm er aber auch auf seine Kappe. „Ich habe das Spiel als letzten Härtetest für die Saison gesehen“, sagte er. „Deshalb habe ich das Abwehrsystem geändert.“ Statt in der 5:1-Deckung spielte sein Team nach der Pause lange in der 6:0-Formation. Dann verordnete er der Mannschaft aber wieder die 5:1-Aufstellung und nahm den Gästen, denen Jana Folkerts, Katja Hammler und Bianca Herbec fehlten, wieder den Schwung.

In der Schlussphase wurde es spannend, die Partie hätte in die Verlängerung gehen können. Sekunden vor dem Ende trat Wiebke Möller zum Siebenmeter für Grüppenbühren an, traf aber nur den Pfosten. „Es fehlten wichtige Spielerinnnen, andere waren angeschlagen. Die Mannschaft hat das Beste aus der Situation gemacht“, sagte Gäste-Trainer Stefan Buß. „Besonders gefallen hat mir, dass sie nie aufgegeben hat.“

via Abwehr legt Grundstein.

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Buß freut sich auf die Oberliga

31. August 2014
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

Aufsteiger Grüppenbühren trainiert intensiv für den Klassenerhalt – 30.08.2014

Buß freut sich auf die Oberliga

Von KIM PATRICK PUHLMANN

Ganderkesee-Bookholzberg. „Jeden Punkt und vor allem jeden Sieg feiern.“ Diese Vorgabe teilte Trainer Stefan Buß seinen Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nach dem Aufstieg in die Oberliga mit. „Wir genießen die Zeit, so etwas passiert schließlich nicht alle Tage“, betont der Coach. Für die kommende Saison zählt nur eines: der Klassenerhalt. Für dieses Ziel befindet sich Grüppenbühren bereits seit Anfang Juli in der Vorbereitung.

Das Freundschaftsspiel gegen den Regionalligisten SFN Vechta verlor die Buß-Sieben vor Kurzem mit 19:38. Trotz der deutlichen Niederlage ist der Trainer mit der Vorbereitung im Allgemeinen bislang überaus zufrieden: „Alle ziehen gut mit. Ich erkenne deutliche Fortschritte.“ Stefan Buß plant mit dem gleichen Kader aus der Landesligasaison. Lediglich Ilka Schmidt verlässt den Verein aus privaten Gründen.

Aus der eigenen A-Jugend stoßen Sonja Gode, Lorena Krause, Farina Sander und Annika Bodzian zum Aufsteiger hinzu. „Die jungen Spieler haben sich sofort integriert und wollen angreifen“, lobt Buß seine Zugänge. Bevor Grüppenbühren am 28. September zu Hause gegen den Elsflether TB in die Oberliga-Saison startet, geht es im Pokal zur HSG Delmenhorst. Der genaue Termin steht noch nicht fest.

via Buß freut sich auf die Oberliga – Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER.

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Frauen-HSG verliert zwei Spielerinnen

28. August 2014

Frauen-HSG verliert zwei Spielerinnen

Sigrid Quahs

Verlässt die HSG: Ilka Schmidt

Bild: Heinz Quahs

GRÜPPENBÜHREN Die zukünftige Oberliga-Mannschaft der Handball-Frauen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg verliert zum Ende der Vorbereitungszeit zwei wichtige Spielerinnen. Ilka Schmidt, gerade erst von ihrer Kreuzbandverletzung genesen und wieder voll im Training, wird sich aus Studiengründen aus der Mannschaft verabschieden. Auch Zugang Anika Steinmetz wird den Verein nach der intensiven Vorbereitung verlassen, nähere Gründe wurden hier nicht angegeben.

HSG-Coach Stefan Buß ist aber trotzdem weiterhin zuversichtlich, denn der Kader ist mit immer noch vierzehn Spielerinnen gut besetzt. Mit diesem Kader wird das Team dann auch in rund drei Wochen in die Saison starten.

via Frauen-HSG verliert zwei Spielerinnen | NWZonline.

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Erst arbeiten, dann genießen

25. Juli 2014

Erst arbeiten, dann genießen

Die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bereiten sich auf die Oberliga-Saison vor. Dort möchte der Aufsteiger möglichst viele Überraschungen schaffen.

Von Lars Pingel

Wollen sich in der Oberliga behaupten: Wiebke Möller (mit Ball) und ihre Mitspielerinnen von der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg.Foto: Tobis

GRÜPPENBÜHREN. Der Schreck ist verarbeitet. „Ja“, sagt Stefan Buß lachend. „Jetzt freuen sich alle auf die Saison.“ Nach dem letzten Spiel 2013/2014, nach einem 29:23-Erfolg über den TV Neerstedt am ersten Mai-Wochenende, hatte der Trainer der Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg seinen überraschten Spielerinnen erklärt, dass sie ab September in der Oberliga antreten werden. Der Sieg hatte ihnen Rang drei in der Abschlusstabelle der Landesliga eingebracht, der zum Aufstieg genügte. Das Team, das gerade erst die Weser-Ems-Liga hinter sich gelassen hatte, war in die vierthöchste Spielklasse durchmarschiert.

Angesichts dieser Vorgeschichte ist es klar, dass Buß das Wort „Abenteuer“ verwendet, wenn er über die Saison 2014/2015 spricht, die für die HSG am Sonntag, 28. September, in der Halle am Ammerweg mit einem Heimspiel gegen den Elsflether TB beginnt. Die eigentlich als Auftakt für die „Mission Nichtabstieg“ vorgesehene Partie gegen den BV Garrel (20. September) wird verlegt. Der neue Termin steht noch nicht fest. Um diese Mission möglichst gut zu meistern, trainiert die HSG bereits seit drei Wochen. Zu Beginn der Einheiten geht es um Ausdauer, Spritzigkeit und Schnelligkeit, erzählt der Trainer. „Wir machen aber auch schon viel mit Ball“, beschreibt Buß dann, wie der zweite Teil gestaltet wird. „Die Trainingsbeteiligung ist sehr gut“, freut er sich über die große Motivation seiner Spielerinnen. „Sie ziehen alle sehr gut mit.“ Und so seien schon einige Fortschritte im Vergleich zur Vorsaison erkennbar. Das habe bereits das erste Testspiel gezeigt. Gegen den Drittliga-Aufsteiger SFN Vechta verlor das HSG-Team zwar (19:38), zeigte aber eine Leistung, die seinen Coach zufrieden stellte. „Wir haben gut mitgehalten“, bestätigt Buß.

Die HSG geht mit einem vergrößerten Kader in die neue Saison. Das Aufstiegsteam ist zusammengeblieben. Neu dabei sind in Farina Sanders, Lorena Krause und Sonja Gode drei junge Aktive, die aus dem A-Jugend-Team aufgerückt sind. In Annika Steinmetz, die zuletzt für die SG Friedrichsfehn/Petersfehn auflief, fand zudem eine erfahrene Rückraumspielerin den Weg in den Landkreis.

„Das Ziel muss es sein, unser Spiel durchzuziehen“, erklärt Buß, wie er und sein Team die 26 Saisonpartien angehen wollen. „Wenn uns das gelingt, muss man uns erst einmal besiegen.“ Trotzdem, er weiß natürlich, dass die HSG vermutlich jede davon als Außenseiter beginnen wird. „Jeder Punkt, den wir holen, ist eine Sensation und wird groß gefeiert“, sagt er. „Wir wollen die Spiele einfach genießen.“ Vielleicht muss danach dann ja der eine oder andere Konkurrent einen größeren Schreck verarbeiten.

via Erst arbeiten, dann genießen.

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1. Damen – HSG-Frauen starten mit Heimspiel

13. Juli 2014

1damen20132014_1HSG-Frauen starten mit Heimspiel

Michael Hiller

HUDE/BOOKHOLZBERG In der Handball-Oberliga der Frauen beginnt die neue Saison für die HSG Hude/Falkenburg mit einem Heimspiel gegen den VfL Stade am Sonntag, 21. September (16.30 Uhr). Aufsteiger HSG Grüppenbühren/Bookholzberg darf gegen den BV Garrel ebenfalls zuerst in eigener Halle ran, diese Partie ist allerdings noch nicht fest terminiert. Am zweiten Spieltag empfangen die Bookholzbergerinnen den Elsflether TB (28. September, 15 Uhr), während Hude/Falkenburg beim TV Oyten II spielt.

In der Frauen-Landesliga beginnt die Saison für den TV Neerstedt erst am Sonntag, 28. September. Dann empfängt die Mannschaft von Trainer Maik Haverkamp den SV Vorwärts Nordhorn.

via HSG-Frauen starten mit Heimspiel | NWZonline.

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