1. Damen – Frauen aus Delmenhorst und Bookholzberg beklagen Niederlagen

16. Dezember 2013
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

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TVN hält die hiesige Fahnen hoch
Frauen aus Delmenhorst und Bookholzberg beklagen Niederlagen
DELMENHORST · LANDKREIS (VGA/QU). In der Handball-Landesliga der Frauen hat von den hiesigen Vertretern nur der TV Neerstedt einen Sieg verbucht. Der TVN kehrte von BW Lohne mit einem 24:17 zurück. Beim Tabellenführer Elsflether TB unterlag die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit 20:27. Die HSG Delmenhorst verlor mit 16:27 bei der HG Jever/Schortens.

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Elsfleth – Grüppenbühren/BTB 27:20 (16:10). Große Probleme hatten die Gäste mit dem schnellen Tempo des Spitzenreiters. Jeder kleine Fehler wurde sofort mit Tempogegenstößen bestraft. Obwohl die Mannschaft von Stefan Buß ab der 20. Minute schon mit fünf Treffer in Rückstand lag und alles bereits auf eine Niederlage hindeute, gaben die Gäste nicht auf. Auch in der zweiten Hälfte ließ die HSG den Kopf nicht hängen und verhinderte damit eine noch höhere Niederlage.
HSG: Riede, Müller, Kant, Meenen, Borchers 1, Hermann 2, Hoppe 1, Schmidt 1, Möller 9, Gode, Folkerts 3, Hammler 1/1, Krause 2.

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Quelle: DK Online

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1. Damen – Buß freut sich auf „einfachstes Spiel“

14. Dezember 2013
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Buß freut sich auf „einfachstes Spiel“
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Nichts zu verlieren haben die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg an diesem Sonntag: Um 15 Uhr gastiert die Landkreis-HSG beim Landesliga-Spitzenreiter Elsflether TB. „Für uns ist es das einfachste Spiel der Saison“, ordnet Coach Stefan Buß die letzte Partie des Jahres in die Kategorie „Spiel und Spaß“ ein. Elsfleth zeigt bereits seit Saisonbeginn seine Dominanz und steht mit 18:0 Punkten zurecht ganz oben. Besonders Jennifer Adami, Dreh- und Angelpunkt der Elsfletherinnen, müssen die Gäste in den Griff bekommen. Bis auf die verletzte Bianca Herbec sowie Ilka Schmidt, die gerade am Kreuzband operiert wurde und wahrscheinlich erst in der neuen Saison wieder auflaufen kann, hat Buß sein Team komplett.

Quelle: NWZ Online

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1. Damen – Buß entfacht Begeisterung

11. Dezember 2013

Die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben sich erstaunlich schnell in der Landesliga etabliert
Buß entfacht Begeisterung
Daniel Cottäus

Als Vizemeister der Weser-Ems-Liga sind die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg vor der laufenden Saison in die Landesliga aufgestiegen. Nach den ersten zehn Spielen in der neuen Klasse steht fest: Das Team von Trainer Stefan Buß hat sich erstaunlich schnell an das höhere Tempo gewöhnt. Aktuell belegt Grüppenbühren den fünften Tabellenplatz. Auslöser des sportlichen Erfolgs war dabei kurioserweise eine besonders ärgerliche Niederlage.
Handball

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© INGO MOELLERS
Durchsetzungsstark: Bianca Herbec (beim Wurf) und Wiebke Möller (rechts) spielen mit der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bis dato eine starke Saison in der Landesliga. Nach bisher zehn Partien belegt der Aufsteiger Platz fünf.

Eigentlich hätte er niedergeschlagen sein müssen, oder zumindest enttäuscht, doch Stefan Buß war kurz nach der Schlusssirene im Großen und Ganzen zufrieden mit dem, was er da am 21. September gesehen hatte. Mit 27:30 hatte seine Mannschaft beim TV 01 Bohmte verloren, es war die zweite Pleite im zweiten Spiel für die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nach dem Aufstieg in die Landesliga – und dennoch: Buß war zufrieden. „Wir haben 50 Minuten lang richtig gut gespielt. Da war mir unabhängig vom Ergebnis klar, dass wir in der neuen Liga angekommen sind“, sagt der Trainer, der gestern seinen 33. Geburtstag feierte. Nun lassen sich rückblickend freilich auch Niederlagen leicht zu Erfolgserlebnissen verklären, doch das, was Grüppenbühren in den Wochen nach dem Bohmte-Spiel abgeliefert hat, bestätigt die Einschätzung des Trainers. Sechs Siege bei nur zwei Niederlagen haben dazu geführt, dass das Team momentan auf Platz fünf der Tabelle steht, in Schlagdistanz zu den Top-Drei der Liga. „Überrascht mich gar nicht“, sagt Buß.

Dem Coach, der die Mannschaft nach dem Aufstieg von Andreas Müller übernahm, ist es innerhalb kürzester Zeit gelungen, Begeisterung in seinem Kader zu entfachen. „Die Stimmung bei uns ist hervorragend, so gut, wie ich es selten erlebt habe“, sagt Buß, der durchaus Vergleichsmöglichkeiten hat. Schließlich läuft er selbst für die Landesliga-Herren des Vereins auf und zählt als Torhüter zum Kader des Fußball-Kreisligisten VfL Stenum. Die Aufgabe bei den Grüppenbührener Handballerinnen ist seine erste Trainerstation, gemeinsam mit Assistent und B-Lizenz-Inhaber Timo Hermann ist Buß für das Team verantwortlich. „Wir haben uns schnell gefunden“, sagt er. Eine Aussage, die sich problemlos auf die Mannschaft übertragen lässt. Gleich sieben Neue haben Buß und Hermann vor der Saison eingebaut, abgesehen von den beiden Niederlagen zu Beginn gab es praktisch keine Anlaufschwierigkeiten. Ein Grund für den momentanen sportlichen Erfolg könnte sein, dass im Kader die Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und jungen Talenten stimmt. Nahezu alle Positionen sind mit Routiniers und Youngstern doppelt besetzt. „Das ist ein Vorteil“, betont Buß. So ist Jasmin Borchers auf Linksaußen beispielsweise eine der Stützen des Teams und gibt ihre Erfahrung an die jungen Julia Kant und Katja Hammler weiter, die ernsthafte Alternativen sind. Im Tor wechseln sich Ann-Cathrin Müller und Zugang Alicia Riedel ab – mit Erfolg: bisher hat Grüppenbühren die fünftwenigsten Gegentore der Liga kassiert. Im Angriff sorgen unter anderem Kreisläuferin Mareike Hermann und Haupttorschützin Wiebke Möller für Gefahr. Selbst personelle Rückschläge kann Grüppenbühren mittlerweile verkraften. Der Ausfall von Zugang Ilka Schmidt, die sich zu Saisonbeginn schwer verletzt hat und heute am Kreuzband operiert wird, tut dem Verein allerdings schon weh. „Sie wird uns auf der Mittelposition lange fehlen“, hadert Buß.

Mit den Damen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hat der 33-Jährige übrigens noch viel vor, seine Personalplanungen für die Spielzeit 2014/2015 sind jedenfalls schon jetzt – knapp ein Jahr im Voraus! – weitestgehend abgeschlossen. „Alle Spielerinnen haben bereits für die kommende Saison zugesagt“, erklärt der Trainer, „wenn ich mir den Kader so ansehe, dann brauchen wir vielleicht ein, zwei Verstärkungen. Wenn überhaupt“.

Es klingt also alles danach, als wenn die Landesliga für längere Zeit Grüppenbühren sportliche Heimat werden soll. „Das ist das Ziel. Im ersten Jahr nicht absteigen, und dann wollen wir uns endgültig etablieren“, erklärt Buß. Seit dem 21. September, jener 27:30-Niederlage in Bohmte, spricht derzeit vieles dafür, dass der Plan aufgehen könnte. Und vielleicht glückt dem Team am Sonntag, im letzten Spiel der Hinrunde, ja noch die ganz große Überraschung: ein Sieg beim noch immer verlustpunktfreien Spitzenreiter Elsflether TB.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Damen – Buß-Sieben kämpft sich zum Sieg – 26:23

10. Dezember 2013
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© Ingo Moellers
Kathrin Hoppe (am Ball) traf gegen den TuS Blau-Weiß Lohne sechs Mal und trug somit einen großen Teil zum 26:23-Sieg der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Landesliga bei.

Buß-Sieben kämpft sich zum Sieg – 26:23
Rolf Behrens

Im letzten Heimspiel des Jahres 2013 haben sich die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg nochmal in starker Verfassung präsentiert: Gegen den TuS Blau-Weiß Lohne setzte sich der Aufsteiger mit 26:23 (11:12) durch. Die HSG Delmenhorst konnte in eigener Halle gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Elsflether TB hingegen nicht viel ausrichten und verlor mit 23:30 (12:17).
Handball

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg – TuS Blau-Weiß Lohne 26:23 (11:12). Nach der Derby-Niederlage beim TV Neerstedt war für die Mannschaft von Trainer Stefan Buß Wiedergutmachung angesagt. In Alicia Riedel und Bianca Herbec fehlten allerdings zwei wichtige Stützen. Die Gastgeberinnen fanden aber dennoch gut ins Spiel. In der 19. Minute traf Katrin Hoppe zum 7:3, kurz darauf erhöhte Mareike Hermann auf 8:3. Erst eine Auszeit der Gäste veränderte das Geschehen in den letzten zehn Minuten der ersten Hälfte. Während Grüppenbühren nun unkonzentrierter agierte, setzte Lohne zur Aufholjagd an, kam zum 9:9 (20.) und ging vor der Pause sogar noch in Führung – 12:11.

Auch die Kabinenansprache von Stefan Buß brachte zunächst keine Besserung – im Gegenteil: Lohne erhöhte in der 37. Minute sogar auf 17:14. Grüppenbühren ließ aber nicht locker und kämpfte nun verbissen um jeden Ball. Jasmin Borchers gelang in der Schlussphase die 22:21-Führung (53.), und dank der starken Leistung der beiden Torfrauen Ann-Kathrin Müller und Manuela Bielgie aus der zweiten Mannschaft gelang es den Gastgeberinnen, den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

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Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Damen – Katrin Hoppe dreht das Spiel für HSG

10. Dezember 2013
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Katrin Hoppe dreht das Spiel für HSG
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG In einem schwachen Landesliga-Spiel mussten die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg viel kämpferischen Einsatz zeigen, um den TuS BW Lohne mit 26:23 (11:12) zu besiegen.

Die Gäste versuchten mit hohem Tempo das Spiel zu bestimmen, scheiterten jedoch an der HSG-Deckung mit einer überragenden Torhüterin Ann-Cathrin Müller. Im Angriff der Gastgeberinnen glänzte zunächst Wiebke Möller mit vier Toren zur 4:2-Führung. Doch schnell schmolz der Vorsprung, denn das Rückzugsverhalten der HSG schwächelte. Die Gäste kamen Sekunden vor der Pause zur ersten Führung. Nach dem Seitenwechsel bestimmte Lohne das Spiel und baute seinen Vorsprung auf 17:13 aus. Doch mit Katrin Hoppes Toren kämpfte sich die HSG wieder heran. Ilka Schmidt erzielte mit einem Konter Mitte der zweiten Hälfte den 18:18 Ausgleich. Die letzten fünf Minuten der Partie gehörten dann der Truppe von Trainer Stefan Buß, die zu den entscheidenden Toren kam.

Quelle: NWZ Online

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1. Damen – Bessere Kondition entscheidet

10. Dezember 2013
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Torhungrig: Mit neun Treffern war Wiebke Möller (rechts) am Sieg der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg beteiligt.
Foto: Rolf Tobis

Bessere Kondition entscheidet
Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hat sich mit einem Sieg in der Frauen-Landesliga im oberen Mittelfeld etabliert. Die HSG Delmenhorst muss den Blick nach unten richten.
Von Simone Gallmann

LANDKREIS. In der Handball-Landesliga der Frauen hat sich der TV Neerstedt mit einem 25:19 gegen den TuS Frisia Goldenstedt im Mittelfeld festgesetzt. Die
HSG Grüppenbühren/Bookholzberg siegte mit 26:23 über BW Lohne. Die HSG Delmenhorst unterlag dem Spitzenreiter Elsflether TB mit 23:30.
Grüppenbühren/BTB – Lohne 26:23 (11:12). Dank der besseren Kondition kam die HSG zu einem hart erkämpften, aber verdienten Sieg. Die Gastgeberinnen erwischten einen guten Start und zogen bis auf 7:3 davon. Dann nahm Lohnes Trainer eine Auszeit und brachte die HSG damit aus dem Tritt. Bis zur Pause holten die Gäste auf und erzielten sogar den Führungstreffer.
Auch im zweiten Durchgang fand das HSG-Team zunächst nicht wieder zu seinem Spiel. Daher verlief die Begegnung bis zur 45. Minute ausgeglichen. Dann ließen die Kräfte bei den Gästen nach. Diese Schwächephase nutzte die HSG, um wieder in die Erfolgsspur zu finden. Die erneute Führung gab sie dann nicht mehr aus der Hand.
HSG: Müller, Bielgic, Meenen, Borchers 4, Hermann 3, Hoppe 6, Insa Schmidt 1, Möller 9, Ilka Schmidt 1, Folkerts, Hammler 2/2, Bodzian.

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Quelle: DK Online

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1. Damen – Buß kann Gegner schwer einschätzen

7. Dezember 2013
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Buß kann Gegner schwer einschätzen
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Am Sonnabend, 17.15 Uhr, erwartet die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg zum Heimspiel in der Handball-Landesliga den TuS BW Lohne. HSG-Trainer Stefan Buß kann den Gegner nur schwer einschätzen und hofft, dass sein Team die eigenen Stärken ausspielen kann. Lohne ließ bereits mit zwei Auswärtssiegen, darunter ein klarer Erfolg in Goldenstedt, aufhorchen. Bei der HSG wird Bianca Herbec verletzungsbedingt noch einige Spiele ausfallen, und auch hinter dem Einsatz von Katrin Hoppe steht noch ein Fragezeichen. Dafür werden Sonja Gode und Lorena Krause der Mannschaft weiterhelfen.

Quelle: NWZ Online

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1. Damen – Neerstedt schlägt HSG 25:23

4. Dezember 2013
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Kämpft sich durch die Abwehr: Wiebke Haake vom TV Neerstedt im Spiel gegen die HSG Grüppenbühren-Bookholzberg
zielt aufs Tor.
Bild: Olaf Blume

TVN müht sich zum Sieg
Neerstedt schlägt HSG 25:23 – Sanders mit starker Leistung
Nach einem Arbeitssieg steht Neerstedt wieder im Mittelfeld der Tabelle. Der HSG fehlten einige wichtige Spielerinnen.
Sigrid Quahs

NEERSTEDT Durch einen etwas mühsamen, aber verdienten 25:23 (13:11)-Heimerfolg über die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg hat der Landesligist TV Neerstedt nun wieder Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle gefunden.

HSG-Coach Stefan Buß hatte einige Ausfälle zu beklagen, besonders schmerzte die Verletzung von Bianca Herbec, die mindestens sechs Wochen ausfallen wird. Mit zwei schnellen Toren von Jasmin Borchers ging die HSG in Führung, doch die Gastgeberinnen setzten nach. Sarah Schwepe glich mit einem Konter zum 3:3 aus, danach übernahm die Haverkamp-Sieben das Kommando und nutzte Fehler der HSG zu einer 9:5-Führung (18.).

Dabei bewies sich der rechte Flügel der Neerstedterinnen als besonders torgefährlich, die HSG-Abwehr bekam ihn nur schwer in den Griff. Zudem zeigten auch die Torhüterinnen der Gäste Schwächen. Die TVN-Akteurinnen setzten sich im Zweikampf energischer durch.

Die Buß-Sieben musste sich ihre Tore schwer erarbeiten, doch kämpfte sie sich bis zur Pause wieder auf zwei Tore heran. In den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte zeigte die Gäste-Deckung einige Schwächen, Neerstedt setzte sich auf 16:12 (35.) ab. Die HSG hätte in dieser Phase den Spielstand drehen können, vergab jedoch drei Strafwürfe und hundertprozentige Chancen. Auf zwei Tore Abstand kämpfte sich die HSG noch einmal heran, doch hatte Neerstedt immer die richtige Antwort parat. In der Schlussphase verkürzte Insa Schmidt, die von Jasmin Borchers gekonnt am Kreis angespielt wurde, für die HSG auf 21:22 (54.). Doch danach vergaben Wiebke Möller und Mareike Hermann zwei hochkarätige Chancen, und Neerstedt setzte sich bis zwei Minuten vor Schluss durch Treffer von Angelika Sanders und Manuela Ahrens auf 24:21 ab.

TVN-Trainer Maik Haverkamp lobte sein Team: „In entscheidenden Situationen haben die Torhüterinnen mit tollen Paraden den Vorsprung gehalten, und Angelika Sanders war im Angriff kaum zu bremsen.“ HSG-Coach Stefan Buß war enttäuscht: „Für uns war heute deutlich mehr drin, wenn wir nur unsere hundertprozentigen Chancen und die Strafwürfe rein gemacht hätten. Es war nicht das Feuer der letzten Spiele in unseren Aktionen vorhanden.“

Quelle: NWZ Online

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1. Damen – Neerstedterinnen bejubeln Erfolg im Derby

3. Dezember 2013
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Entschlossen: Der TVN um Anneke Lüschen (Mitte) setzte sich gegen die HSG mit Kathrin Hoppe (links) und Jana Meenen durch. FOTO: Tobis

Neerstedterinnen bejubeln Erfolg im Derby
TVN-Handballerinnen gewinnen Landesliga-Partie gegen Grüppenbühren/Bookholzberg 25:23

NEERSTEDT · DELMENHORST (VGA). In der Handball-Landesliga der Frauen setzte sich der TV Neerstedt gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit 25:23 durch. Die HSG Delmenhorst trennte sich mit einem 26:26 vom SV Höltinghausen.
Neerstedt – Grüppenbühren/Bookholzberg 25:23 (13:11). Die Gastgeberinnen hatten sich für viel vorgenommen. Das war dem Team von Trainer Maik Haverkampf anzumerken. Es kämpfte von der ersten bis zur letzten Minute um jeden Ball. Zunächst lag die HSG mit 2:0 vorn, doch dann wurde die Angriffsleistung der Neerstedterinnen immer stärker. Sie wandelten den Rückstand in eine 9:5-Führung um. In der 53. Minute hatte das Team von HSG-Trainer Stefan Buss den Rückstand noch einmal bis auf einen Treffer reduziert. Doch die TVN-Spielerinnen verteidigten ihren Vorsprung mit ­großem Einsatz. Nach dem Schlußpfiff war der Jubel über den überraschenden Erfolg groß.
TVN: Marks, Eilers, Wolff 2, Lüschen 1, Haake, Manuela Ahrens 5, Schwepe 4, Ebsen, Sanders 8/2, Lasrich, Saam 4, Hanuscheck, Hammann, Melanie Ahrens 1.
HSG: Riedel, Müller, Meenen, Borchers 3, Hermann 2, Hoppe 5/3, Schmidt 3, Möller 5, Gode, Folkerts 3, Hammler 2/2.

[…]

Quelle DK Online

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1. Damen – Ein Derby ohne Derbycharakter

26. November 2013

Landesliga der Frauen: Grüppenbühren schlägt Delmenhorst in einem einseitigen Spiel mit 33:20
Ein Derby ohne Derbycharakter
Rolf Behrens

Ein Derby ohne Spannung und Atmosphäre gibt es selten, doch am Sonnabend erlebten die Zuschauer in der Halle am Ammerweg solch eine Partie. Zu klar war die Überlegenheit der HSG Grüppenbühren Bookholzberg, die sich in der Handball-Landesliga der Frauen mit 33:20 (20:9) gegen den Nachbarn HSG Delmenhorst durchsetzte.
Handball

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© Ingo Moellers
Kaum zu stoppen war Grüppenbührens Wiebke Möller (Mitte) von der Delmenhorster Defensive: Sie steuerte sieben Treffer zum 33:20-Derbyerfolg ihrer Mannschaft bei.

Eine Woche vor dem Duell hatte Grüppenbührens Trainer Stefan Buß bereits großen Optimismus demonstriert. Nach der Niederlage beim TuS Frisia Goldenstedt sagte er: „Die Punkte holen wir uns gegen Delmenhorst wieder.“ Seine Ankündigung sollte sich bewahrheiten. Nach fünf Minuten war das Derby schon fast entschieden, denn die Gastgeberinnen erzielten bei sechs Angriffen sechs Tore – 6:0. Erst nach zehn Minuten trafen die Delmenhorster erstmals und markierten das 1:9.

Grüppenbühren hob die Deckung der Gäste ein ums andere Mal aus den Angeln und nutzte die vielen Freiräume geschickt aus. Auf Seiten der Delmenhorsterinnen funktionierte dagegen fast gar nichts: Die Abwehrarbeit war unzureichend, die Torhüterinnen hielten nur wenige Würfe, und der Angriff erzeugte kaum Torgefahr. Die Schützlinge von Coach Karsten Winkelmann wirkten fast schon emotionslos. Aufbauend auf ihre sichere 5:1-Deckung setzten sich die Grüppenbührenerinnen über 13:5 auf 20:9 zur Pause ab.

Im zweiten Durchgang änderte sich in der außerordentlich fairen Begegnung wenig. Die Gastgeberinnen spielten locker auf und warfen Tore von allen Positionen. Die Gäste bemühten sich nun immerhin redlich, doch waren ihrem Gegner weiterhin in allen Belangen unterlegen. Bemerkenswert: Lediglich Buß nutzte nach dem Seitenwechsel einmal die Möglichkeit zur Auszeit, Winkelmann nahm keine – eine Seltenheit im Handball.

In der Tabelle ist Grüppenbühren als Sechster nun auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt. Die Delmenhorsterinnen, die ebenso wie der Nachbar in der vergangenen Saison den Landesliga-Aufstieg schafften, schweben als Vorletzter dagegen in großer Abstiegsgefahr.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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