2./3. Herren – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III will guten Lauf gegen VfL Rastede fortsetzen

30. November 2013
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

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Handball
Feel it, touch it, play it!

[…] HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III will guten Lauf gegen VfL Rastede fortsetzen

Sigrid Quahs

LANDKREIS In Wilhelmshaven können die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II nur mit einem kleinen Kader zu ihrem Weser-Ems-Ligaspiel antreten.

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HSG Wilhelmshaven II – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II (Sonnabend, 18 Uhr). Ausgerechnet in dieser wichtigen Partie beim Tabellenzweiten kann Gäste-Trainer Frank Mehrings, der das Coaching für Andreas Müller übernimmt, nur mit einem kleinen Kader antreten. Dominik Krüger kann aus Verletzungsgründen nicht mitwirken, Björn Borchers und Sebastian Oetken sind privat verhindert. Auch hinter dem Einsatz von Marcel Diehl steht ein Fragezeichen, dafür wird aber „Matze“ Weete wieder mit von der Partie sein. Von der Tabellensituation sind die Gastgeber für Müller klarer Favorit, doch nach drei Siegen in Folge haben die Gäste schon jetzt mehr Punkte auf dem Konto als in der gesamten vorherigen Saison und werden deshalb auch entsprechend selbstbewusst in diese Begegnung gehen.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg III – VfL Rastede (Sonnabend, 19 Uhr). Die HSG unter Coach Gerold Steinmann scheint zur Zeit eine guten Lauf zu haben. Wie man Rastede schlagen kann, hat ja bereits die zweite Vertretung der HSG in Rastede vorgemacht, doch nach dem Sieg gegen Wilhelmshaven II werden die Gäste mit breiter Brust auflaufen. Steinmann hofft, dass die heimischen Fans seine Mannschaft unterstützen, denn nur wenn bei ihr die kämpferische Einstellung stimmt, könnten die Punkte am Ende in der Halle am Ammerweg bleiben.

Quelle: NWZ Online

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2. Damen – Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II verlor abermals.

27. November 2013
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

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[…] Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II verlor abermals.
Sigrid Quahs

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HSG Hude/Falkenburg III – HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II 17:11 (8:8). Hart zu kämpfen hatte die HSG Hude/Falkenburg III, ehe der Erfolg gegen den noch punktlosen Tabellenletzten HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II feststand. Coach Timo Stein war überrascht, mit welchem Tempo der Gegner startete. In der Mitte der ersten Hälfte führten die Gäste sogar mit 6:3. Erst als Stein die Deckung umstellte, lief es besser und es ging mit 8:8 in die Pause. Da die Gegner im zweiten Abschnitt zunehmend schwächelten, setzte sich die Stein-Sieben kontinuierlich ab.

Quelle: NWZ Online

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1. Damen – Ein Derby ohne Derbycharakter

26. November 2013

Landesliga der Frauen: Grüppenbühren schlägt Delmenhorst in einem einseitigen Spiel mit 33:20
Ein Derby ohne Derbycharakter
Rolf Behrens

Ein Derby ohne Spannung und Atmosphäre gibt es selten, doch am Sonnabend erlebten die Zuschauer in der Halle am Ammerweg solch eine Partie. Zu klar war die Überlegenheit der HSG Grüppenbühren Bookholzberg, die sich in der Handball-Landesliga der Frauen mit 33:20 (20:9) gegen den Nachbarn HSG Delmenhorst durchsetzte.
Handball

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© Ingo Moellers
Kaum zu stoppen war Grüppenbührens Wiebke Möller (Mitte) von der Delmenhorster Defensive: Sie steuerte sieben Treffer zum 33:20-Derbyerfolg ihrer Mannschaft bei.

Eine Woche vor dem Duell hatte Grüppenbührens Trainer Stefan Buß bereits großen Optimismus demonstriert. Nach der Niederlage beim TuS Frisia Goldenstedt sagte er: „Die Punkte holen wir uns gegen Delmenhorst wieder.“ Seine Ankündigung sollte sich bewahrheiten. Nach fünf Minuten war das Derby schon fast entschieden, denn die Gastgeberinnen erzielten bei sechs Angriffen sechs Tore – 6:0. Erst nach zehn Minuten trafen die Delmenhorster erstmals und markierten das 1:9.

Grüppenbühren hob die Deckung der Gäste ein ums andere Mal aus den Angeln und nutzte die vielen Freiräume geschickt aus. Auf Seiten der Delmenhorsterinnen funktionierte dagegen fast gar nichts: Die Abwehrarbeit war unzureichend, die Torhüterinnen hielten nur wenige Würfe, und der Angriff erzeugte kaum Torgefahr. Die Schützlinge von Coach Karsten Winkelmann wirkten fast schon emotionslos. Aufbauend auf ihre sichere 5:1-Deckung setzten sich die Grüppenbührenerinnen über 13:5 auf 20:9 zur Pause ab.

Im zweiten Durchgang änderte sich in der außerordentlich fairen Begegnung wenig. Die Gastgeberinnen spielten locker auf und warfen Tore von allen Positionen. Die Gäste bemühten sich nun immerhin redlich, doch waren ihrem Gegner weiterhin in allen Belangen unterlegen. Bemerkenswert: Lediglich Buß nutzte nach dem Seitenwechsel einmal die Möglichkeit zur Auszeit, Winkelmann nahm keine – eine Seltenheit im Handball.

In der Tabelle ist Grüppenbühren als Sechster nun auf einem guten Weg in Richtung Klassenerhalt. Die Delmenhorsterinnen, die ebenso wie der Nachbar in der vergangenen Saison den Landesliga-Aufstieg schafften, schweben als Vorletzter dagegen in großer Abstiegsgefahr.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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2./3. Herren – Mühsamer Sieg gegen den Tabellenletzten

26. November 2013

Im Zweikampf: Matthias Schimmel
(links)
Bild: Dörte Eilers

Mühsamer Sieg gegen den Tabellenletzten
Harpstedt/Wildeshausen unterliegt der Nachbar-HSG mit 24:27
Sigrid Quahs

LANDKREIS In der Handball-Weser-Ems-Liga der Männer hat sich die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III im Derby bei der HSG Harpstedt/Wildeshausen mit 27:24 durchgesetzt. Die Zweitvertretung aus Grüppenbühren/ Bookholzberg feierte einen Heimsieg gegen Holthusen.

HSG Harpstedt/Wildeshausen – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III 24:27 (12:11). Für die gastgebende HSG von Trainer Tim Buchmann, die als Tabellenzwölfter in Abstiegsgefahr schwebt, war in dieser Partie mehr drin. Doch acht schwache Minuten zu Beginn der zweiten Hälfte, in denen gleich vier hochkarätige Chancen nicht verwertet werden konnten, nutzten die Gäste konsequent und legten mit vier Toren in Folge zum 12:15 den Grundstein zum späteren Erfolg. Die Hausherren hatten den besseren Start mit 5:2 (10.). Auch im weiteren Verlauf der Partie standen besonders die Deckungsreihen beider Mannschaften sehr sicher und verhinderten eine ganze Reihe von Chancen. Harpstedt/Wildeshausen hatte in den ersten Minuten der zweiten Hälfte Pech: Zweimal knallte der Ball an Pfosten oder Latte, und zwei weitere Chancen parierte Gäste-Keeper Sascha Dellwo. Dennoch kämpften sich die Gastgeber auf 16:17 (43.) heran. Dann verließen die Heimmannschaft die Kräfte und die HSG-Dritte zog auf 19:26 (52.) davon. Als Ingo Fichter vier Minuten vor Schluss auf 23:26 verkürzt hatte, schien zwar noch etwas mehr möglich, doch schon im Gegenzug traf Christoph Buyny zum 23:27. In der Schlussminute verbesserte die Heimmannschaft nur noch das Ergebnis.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg II – TuS Holthusen 34:32 (19:17). Gegen das Schlusslicht tat sich die HSG sehr schwer. Coach Andreas Müller war mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht zufrieden: „Es war von unserer Seite mehr Krampf und Kampf als spielerische Klasse.“ Holthusen blieb bis zum Schluss auf Augenhöhe, vergab aber zwei Minuten vor dem Ende die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, und die HSG setzte sich auf 32:30 ab. Trotzdem kamen die Gäste Sekunden vor dem Abpfiff noch einmal gefährlich nahe auf 33:32 heran, ehe der überragende Goalgetter Nils Hammler mit dem letzten Treffer den Sack zu machte. Die Holthuser spielten phasenweise sehr undiszipliniert, fühlten sich benachteiligt und taten dieses lautstark kund. Das ahndeten die Unparteiischen konsequent, und so spielten die Gäste mehrmals in Unterzahl, was die Hausherren zu nutzen wussten. Die Abwehrleistungen ließen viele Wünsche offen, denn hüben wie drüben kamen die Angreifer häufig zu einfachen Toren. Nach dem Seitenwechsel schafften es die Hausherren nicht, sich entscheidend abzusetzen, denn die Gäste blieben bis zuletzt immer in Schlagdistanz. Doch die HSG hatte in der Schlussphase immer die richtige Antwort auf die Aufholjagd der Gäste.

Quelle: NWZ Online

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1. Herren – Zitterpartie im Derby

26. November 2013

Kampf um die Punkte: Kevin Pintscher (HSG Gruppenbühren/Bookholzberg) auf der Jagd nach Toren
Bild: Dörte Eilers

Zitterpartie im Derby
HSG setzt sich gegen Ganderkesee 29:26 durch

Obwohl der Goalgetter fehlte, siegte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Glänzend war ihr Auftritt aber nicht.
Sigrid Quahs

BOOKHOLZBERG Es war ein intensiv geführtes Nachbarschaftsderby in der Handball-Landesliga der Männer, das lange auf des Messers Schneide stand. Am Ende nutzte der Gastgeber HSG Grüppenbühren/Bookholzberg die Fehler des TSV Ganderkesee konsequent und gewann mit 29:26 (10:11).

Für beide Mannschaften ging es um viel: Ganderkesee wollte punkten, um aus dem Tabellenkeller herauszukommen, die Hausherren benötigten den Sieg, um weiterhin im oberen Tabellendrittel mitmischen zu können. Seiner Favoritenrolle wurde das Team von Coach Sven Engelmann nicht gerecht. So fühlten sich die Gäste in ihrer Rolle recht wohl. Besonders Tobias Petrick und Sven Still setzten bei schnellen Kombinationen immer wieder Akzente.

Die Partie blieb in der ersten Hälfte bei wechselnden Führungen offen. Der Engelmann-Sieben fehlte wegen einer Verletzung der Goalgetter Werner Dörgeloh. Dadurch fehlte auch der Druck im Angriffsspiel, und die Hausherren lagen nach zehn Minuten 1:3 zurück. Doch schon wenig später glich die HSG zum 4:4 aus (14), ehe Tobias Petrick den Abstand wieder auf 7:5 (19.) ausbaute. Als Ganderkesee dann eine hochkarätige Chance liegen ließ, drehte die HSG richtig auf und kam nach drei Toren in Folge erstmals zu einer 8:7-Führung, die sie aber nicht bis zur Pause hielt. Erneut warf der überragende Tobias Petrick sein Team mit zwei Toren in Folge wieder in Führung.

Im ersten Abschnitt hatte die HSG-Deckung statisch und mit viel Härte agiert. In der zweiten Hälfte ging es zwar weiter robust zur Sache, die Gastgeber spielten aber schneller und ließen den Ganderkeseern nicht mehr so viel Raum zum Kombinieren. Trotzdem kamen die Gäste über sehenswerte Kombinationen vom Kreis und aus dem Rückraum zu Toren und schienen nach dem 13:16 (37.) weiter auf Kurs Richtung Sieg.

Einen Holztreffer von Sven Still nutzte HSG-Spieler Julian Stolz zum 22:20, doch schon im nächsten Angriff holten die Gäste durch Petrick wieder auf. Und als Kirschning einen Konter der HSG parierte, schaffte Benjamin Heinze von der rechten Außenbahn noch einmal den Ausgleich zum 22:22 (52.).

In der Schlussphase setzte Ganderkesee mit einer offenen Deckung alles auf eine Karte, doch beantwortete die HSG jeden Treffer mit einem Gegentor. Die Gastgeber leisteten sich weniger Fehler und kamen zu ihrem verdienten Erfolg.

Das sah auch HSG-Coach Sven Engelmann so: „Besonders in der zweiten Hälfte konnte wir das Tempo aus der eigenen Deckung nach vorne steigern und dadurch fielen die entscheidenden Tore.“ Höchst unzufrieden zeigte sich dagegen Ganderkesees Trainer Jörn Franke: „Die Chance war da, dem Gegner die Punkte abzunehmen, doch in der zweiten Hälfte hat die Mannschaft einige bittere Fehler gemacht und ist dafür bestraft worden.“

Quelle: NWZ Online

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2./3. Herren – Hammler erlöst Grüppenbühren spät

26. November 2013

Weser-Ems-Liga: Zweite Mannschaft müht sich zu 34:32 gegen Holthusen/Drittes Team schlägt Harpstedt im Derby
Hammler erlöst Grüppenbühren spät
Rolf Behrens

Die Handballer der HSG Delmenhorst II liegen in der Weser-Ems-Liga weiter auf Erfolgskurs: Beim VfL Bad Zwischenahn gewannen sie mit 33:24 (14:9). Ähnlich gut lief es für die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III, die sich im Derby bei der HSG Harpstedt/Wildeshausen mit 27:24 (11:12) durchsetzte. Zu einem 34:32 (19:17)-Arbeitssieg kam die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II gegen den abstiegsbedrohten TuS Holthusen.
Handball

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Handball

© Ingo Moellers
Zwei Paraden von Grüppenbührens Torwart Sascha Dellwo verhinderten, dass Harpstedt das Weser-Ems-Liga-Derby in der zweiten Halbzeit noch einmal drehte. Am Ende siegte Dellwos Team mit 27:24.

HSG Harpstedt/Wildeshausen – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III 24:27 (12:11). Im Derby profitierten die Harpstedter während der ersten Halbzeit von ihrer starken Deckung. Die Grüppenbührener spielten ihre Angriffsvarianten nicht zu Ende und verloren zu viele Bälle. Schnell führten die Gastgeber mit 5:2, zur Pause lagen sie mit 12:11 vorne. Im zweiten Abschnitt änderte sich jedoch das Bild: Die Gäste um Coach Gerold Steinmann kamen in Fahrt. Zunächst traf Sebastian Mielcarek zum 15:12 für Grüppenbühren. In der 46. Minute hieß es bereits 20:16. Die Harpstedter hätten sich wieder heranarbeiten können, doch sie scheiterten zweimal freistehend am gegnerischen Torhüter Sascha Dellwo und trafen zweimal nur den Pfosten. Die Grüppenbührener setzten nun auf die erste und zweite Welle. Bis zur 50. Minute zogen sie auf 23:17 davon. Sechs Minuten vor dem Ende stand es 26:19. Danach ließen die Gäste allerdings nach, und es wurde noch einmal spannend. Bis auf 23:26 kamen die Hausherren heran, mehr war aber nicht drin. Harpstedts Trainer Tim Buchmann fand trotz der Niederlage lobende Worte für sein Team: „Ich bin mit der Leistung nicht unzufrieden, es hat schon einiges gepasst.“

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II – TuS Holthusen 34:32 (19:17). Wenig glanzvoll präsentierte sich die Grüppenbührener Reserve beim Abstiegskandidaten Holthusen. Auf beiden Seiten leisteten sich die Abwehrreihen zu viele Fehler, und die Torhüter hielten nur wenig. Dominik Krüger gelang in der zehnten Minute das 9:6 für die Gastgeber, doch wenig später verkürzte Holthusen auf 14:15. Nach der ersten Halbzeit lag Grüppenbühren etwas glücklich mit 19:17 vorne. Coach Andreas Müller forderte in der Pause eine Steigerung seiner Mannschaft, doch die Partie verlief weiter auf Augenhöhe. In der 49. Minute gingen die Gäste sogar mit 26:25 in Front. Im Gegenzug glich Nils Hammler, der insgesamt 13 Mal traf, zum 26:26 aus. Die Schlussphase bot anschließend Spannung, wobei die Hausherren stets knapp führten. Nach dem 32:33-Anschlusstreffer der Holthuser nahm Müller kurz vor dem Ende eine Auszeit. Sekunden später markierte der starke Hammler das alles entscheidende 34:32.

Quelle: Delmenhorster Kurier

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1. Damen – Derby ist früh entschieden

25. November 2013

Ließen sich nicht aufhalten: Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Kathrin Hoppe (Mitte) entschieden das Nachbarschaftsduell für sich. Hannah Eilers (links) und Alexandra Hildener mussten sich mit der HSG Delmenhorst mit 20:33 geschlagen geben.FOTO: Rolf Tobis

Derby ist früh entschieden

Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg besiegten die HSG Delmenhorst mit 33:20, nachdem sie zur Pause mit 20:9 in Führung gelegen hatten. Der TV Neerstedt kam in Höltinghausen zu einem 22:22.
Von simone Gallmann

DELMENHORST. Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben das Derby gewonnen: Sie besiegten die HSG Delmenhorst mit 33:20. Der TV Neerstedt kam beim SV Höltinghausen zu einem 22:22.
Grüppenbühren/Bookholzberg – Delmenhorst 33:20 (20:9). Grüppenbührens Trainer Stefan Buß hatte sein Team gut auf den Gegner eingestellt. Von Beginn an nahm es das Heft in die Hand und zog bis auf 6:0 davon, ehe Stefanie Stolle per Siebenmeter den ersten Delmenhorster Treffer erzielte. Das Buß-Team blieb aber hochkonzentriert. Den Gästen fiel nicht viel ein. Ihre Deckung stand nicht und die meisten Angriffsversuche endeten erfolglos. So hatte Grüppenbühren/Bookholzberg die Partie bis zur Pause beim Stand von 20:9 bereits für sich entschieden. In der zweiten Halbzeit lief es bei den Delmenhorsterinnen etwas besser, allerdings wechselte Buß auch munter durch. Sein Team hat sich durch diesen Erfolg im Aufsteigerduell im Mittelfeld der Tabelle festgesetzt.
Grüppenbühren/Bookholzberg: Riede, Müller, Kant 1, Herbec 2, Meenen 1, Borchers 3, Hermann 3, Hoppe 1, Schmidt 6, Möller 7, Gode 2, Folkerts 2, Hammler 5/5, Krause.
Delmenhorst: Alfs, Steinbach, Ranke, Binnemann 2, Janßen 1, Siegenthaler, Hoxha, Eilers 2, Stolle 5/5, Löscher 4, Siemers 3, Hildener 2/1, Brinkmann 1.

[…]

Quelle: DK Online

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J U X – T U R N I E R

25. November 2013
Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!

Die Landkreis HSG
Handball
Feel it, touch it, play it!

Liebe Freunde der HSG Grüppenbühren / Bookholzberg!

Am So. 04.01.2014 um 11UHR möchten wir wieder alle aktiven und passiven Handballer und ihre Familien,Freunde,und Kollegen zum alljährlichen Juxturnier einladen!

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme. Jeder ist willkommen!

Anmeldungen werden bei uns bis spätestens 30.12.2013 entgegengenommen!

Mareike Hermann
Jasmin Borchers
Martina Steinmann

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3. Damen – Derby am Sonntag gegen Delmenhorst

25. November 2013

3frauen3. Frauen Derby am Sonntag gegen Delmenhorst

Halbzeit 4:1
Endstand 11:4

Am Sonntag um 11 Uhr wurde das Derby gegen Delmenhorst in unserer Halle angepfiffen.Nervös und ohne Claudia, dafür mit Daniela auf der Trainerbank fing das Spiel an. Es dauerte arg lang bis das 1:0 für uns fiel, und danach fielen in der 1. Halbzeit noch insgesamt 4 Tore , 3 für uns und 1 ganzes für Delmenhorst.

Die 2. Halbzeit war auch nicht besser, wir schafften es noch 7 Tore zu werfen und Delmenhorst noch 3. Man kann sagen, das es nicht gerade ein torreiches Spiel war, dafür aber von der Stimmung Super, Delmenhorst verzweifelte über seine reiche Torausbeute, der Trainer war sprachlos, und die erfahrenste( und älteste ) Spielerin bekam noch Regelkunde. Vielen Dank an Annika und Frauke die sich am „frühen“ Sonntagmorgen so etwas antaten.

Es spielen: Kerstin, Manuela, Bea , Veronika , Iris , Martina, Maike , Judith , Katrin, Annika und Frauke

Bericht von Manuela Dietz

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1. Herren – Döhle dreht das Derby

25. November 2013

Landesliga: Ganderkesee ärgert Grüppenbühren lange Zeit, verliert aber mit 26:29
Döhle dreht das Derby
Heino Horstmann

Handball

© INGO MOELLERS
Marcel Behrens (links) drehte in der zweiten Hälfte auf und führte die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg zum 29:26-Derbysieg gegen den TSV Ganderkesee.

Mitte der zweiten Hälfte lag der Außenseiter plötzlich mit drei Toren vorne, und eine Überraschung schien sich abzuzeichnen. Am Ende nahm das Handball-Landesliga-Derby aber den erwarteten Ausgang: Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg bezwang den TSV Ganderkesee mit 29:26 (10:11) und sorgte für große Erleichterung bei Trainer Sven Engelmann.

Der Favorit hat sich durchgesetzt, geglänzt hat er dabei jedoch nicht. Mit 29:26 (10:11) gewannen die Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg am Sonnabend das Landesliga-Derby gegen den TSV Ganderkesee. Für Grüppenbührens Trainer Sven Engelmann zählte nur der Sieg, das Zustandekommen war sekundär. „Wir müssen gewinnen, um in naher Zukunft in Ruhe arbeiten zu können“, hatte er bereits vor der Partie gefordert.

Dass die favorisierten Gastgeber unter einem enormen Druck standen, war für die 200 Zuschauer in der Halle am Ammerweg in der ersten Hälfte deutlich zu sehen. Technische Fehler und Schwächen beim Torwurf ließen die Ganderkeseer immer wieder leicht in Ballbesitz kommen. Zudem machte sich das verletzungsbedingte Fehlen von Grüppenbührens Routinier Werner Dörgeloh bemerkbar, der lediglich für einen Siebenmeter eingewechselt wurde. Die Gäste um Coach Jörn Franke boten im ersten Durchgang sehenswerte Spielzüge und lagen zur Pause folgerichtig mit 11:10 vorne. Die Führung hätte sogar höher ausfallen können, doch Grüppenbührens Torhüter Jan-Bernd Döhle hatte mehrere Großchancen vereitelt.

Seiner Abwehr sprach Franke ein Lob aus: „Zehn Gegentreffer in einer Halbzeit sprechen für eine kompakte Defensivabteilung.“ Gegen die 6:0-Deckung der Ganderkeseer fanden die Gastgeber in der Tat kein Mittel. Zudem präsentierte sich auch Gästekeeper Andreas Kirschning in glänzender Form und bügelte einige Fehler seiner Vorderleute aus. Erst in der siebten Minute musste er erstmals hinter sich greifen: Grüppenbührens Stefan Buß, mit zwölf Toren der beste Werfer der Partie, traf zum 1:2. Zuvor war die Franke-Sieben durch Tobias Petrick und Mario Wessels mit 2:0 in Front gegangen.

Behrens führt klug Regie

Auch nach dem Seitenwechsel machten die Gäste zunächst das Spiel. Als Michael Uken, mit neun Toren der treffsicherste Ganderkeseer, das 16:13 markierte, schien sich eine Sensation anzubahnen. Engelmann musste reagieren. Er brachte Döhle für den glücklosen Arne Klostermann, der in der zweiten Hälfte das Grüppenbührener Tor gehütet hatte. Nun ging ein Ruck durch das Heimteam. Döhle gab seinen Vorderleuten mit spektakulären Paraden mehr Sicherheit. Die Abwehr der Hausherren stand kompakter, und im Angriff zog Marcel Behrens die Fäden. Der Spielmacher setzte seine Nebenleute immer wieder gekonnt in Szene.

Marcel Biedermann brachte Grüppenbühren Mitte des zweiten Abschnitts erstmals in Führung – 20:19. Die Ganderkeseer mussten ihrem anstrengenden Tempospiel Tribut zollen. Die Konzentration ließ nach, was sich an technischen Fehlern und schwachen Abschlüssen zeigte. Vier Minuten vor dem Ende führten die Gastgeber folglich mit drei Treffern Vorsprung, danach brachten sie den Erfolg souverän über die Zeit. „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen. Auch wenn längst nicht alles nach Wunsch lief, hat sie in der entscheidenden Phase Moral gezeigt. Darauf lässt sich aufbauen“, resümierte Engelmann, dessen Team auf Tabellenplatz fünf rangiert.

Ganderkesee ist aktuell Zwölfter. Coach Franke zeigte sich nach dem Derby verärgert: „Da war mehr für uns drin, die Niederlage war unnötig. In der Schlussphase der zweiten Hälfte haben meine Spieler die vorgegebene Marschroute nicht mehr eingehalten.“

Quelle: Delmenhorster Kurier

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