Bookholzberg. Die A-Jugend-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben ihr letztes Spiel der Relegationsrunde zur Landesliga gegen Werder Bremen II verloren. Trotzdem stiegen sie auf.

Nicht jede Niederlage macht traurig. Für die A-Jugend-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gab es dazu nach dem Schlusspiff des Relegationsspiels zur Landesliga gegen Werder Bremen II trotz des 31:34 (13:15) keinen Grund. Da die HSG Schwanewede/Neuenkirchen gegen Komet Arsten ihr letztes Spiel der Runde ebenfalls verlor (12:56), war der Aufstieg für die Landkreis-HSG, die gegen Schwanewede gewonnen hatte, als Gruppendritter hinter Arsten (4:2 Punkte) und Werder (6:0) perfekt.

AUFSTELLUNG
HSG Grüppenbühren/Bookholzberg – Werder Bremen II 31:34 (13:15)
HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Maja Langenmayr, Maske 1, Hitschke 4, Tippl 7, Meinardus 1, Stöß 1, Merle Langenmayr 4, Blankemeyer 6, Hülsbruch 7.
Gute Moral
In der Heimpartie gegen Werder fehlten Grüppenbühren/Bookholzberg vier Spielerinnen, es mangelte also an Alternativen. . Dennoch hatte das Team von Trainer Dirk Maske die Möglichkeit, das Spiel für sich zu entscheiden. Es leistete sich aber immer wieder leichte Fehler und machte dadurch den Gegner stark. In der Abwehr fanden die Gastgeberinnen keinen Zugriff auf das Zusammenspiel zwischen dem Rückraum und den Kreisläuferinnen des SVW. Sie überzeugten aber mit einer guten Moral, blieben immer auf Tuchfühlung.

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