BOOKHOLZBERG Die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg lässt im Dreikampf in der Handball-Landesliga Bremen nicht locker. Durch einen hart erarbeiteten 29:24 (11:10)-Sieg gegen den VfL Fredenbeck III geht das Fernduell mit dem TV Schiffdorf und dem TV Oyten, die am Wochenende auch beide gewinnen konnten, weiter. „Der Einsatz stimmte, so dass wir verdient die Punkte behalten konnten“, resümierte Trainer Stefan Buß nach der Partie am Samstagabend.

Der erste Abschnitt war geprägt von starken Abwehrreihen. Durch das rigorose Zupacken der beiden Defensivverbände konnten sich die Angreifer hüben wie drüben nur selten in Szene setzen. Beim 7:4 (13.) war die HSG einmal bis auf drei Tore weg, beim Seitenwechsel waren die VfL-er aber schon wieder auf Tuchfühlung (11:10). „Wir haben teils zu statisch gespielt“, monierte HSG-Trainer Buß zurecht.

Die HSG, die zwischenzeitlich Alexander Feigenbutz, mit neun Treffern Haupttorschütze des VfL, kurz deckte, musste sich für die zweite Halbzeit etwas einfallen lassen. Zwar gab es auch nach der Pause weitere Ballverluste, aber langsam bekam die HSG die Kurve. Allen voran Bennet Krix wurde zunehmend stärker und markierte neun seiner am Ende 13 Treffer in den zweiten 30 Minuten. Beim 24:19 (53.) war das Spiel entschieden. Buß: „Heute zählen nur die Punkte. Das war ein heißer Kampf, den wir gut angenommen haben.“

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