Wurden trotz der Niederlage gegen die JSG Wilhelmshaven von ihrem Trainer Andreas Dunkel gelobt: die A-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg um Silas Linnemann (beim Wurf). Foto: Rolf Tobis

Bookholzberg. Die A-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg haben ihr Verbandsliga-Heimspiel gegen die JSG Wilhelmshaven verloren. Trainer Andreas Dunkel war trotzdem zufrieden.

Die A-Jugend-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mussten sich der JSG Wilhelmshaven geschlagen geben. Der Verbandsligist verlor sein Heimspiel mit 29:34 (13:18).

Die HSG, die ohne ihre Leistungsträger Erik Meinardus, Florian-Dennis Schrader und Veit Kügler antreten musste, zeigte in der ersten Halbzeit einen durchaus ansprechenden Spielaufbau. Die Chancenverwertung ließ jedoch einiges zu wünschen übrig. „Wenn man so viele Fahrkarten wirft, kann man einfach nicht gewinnen“, erklärte Trainer Andreas Dunkel. Durchgang zwei verlief für die HSG deutlich besser. Maurice Steffen führte geschickt Regie, erzielte zudem neun Tore und trug so maßgeblich dazu bei, dass die Partie nun ausgeglichen verlief. Zwar verlor seine Mannschaft, doch Dunkel war dennoch „sehr zufrieden“. Im Vergleich zum Hinspiel, das sie mit 22:36 verloren hatte, „war ein deutlicher Fortschritt zu sehen“.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg: Kinner, Kriegel, Strudthoff, Linnemann 4, Mehrings, Findeisen 3, Krentz 3, Steffen 9/1, Harwarth 8, Sandstede 1, Hitschke 1, Sanders.

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