1. Herren – Buß und Behrens gehen voran – Lokalsport Delmenhorster Kurier – WESER-KURIER

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Landesliga: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gewinnt Spitzenspiel gegen Schüttorf mit 37:31

Buß und Behrens gehen voran

Frederic Oetken 16.03.2015 0 Kommentare

Das war ein richtig großer Schritt in Richtung Verbandsliga-Aufstieg, den die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg gestern Nachmittag gemacht haben. Mit 37:31 (20:17) gewann das Team von Trainer Sven Engelmann in eigener Halle das Spitzenspiel gegen den FC Schüttorf 09 und schob sich am Gegner vorbei auf den zweiten Tabellenplatz vor. Nach dem Erfolg haben die Grüppenbührener nun die wenigsten Minuspunkte der ganzen Liga auf dem Konto. „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Schüttorf war ein guter Gegner, aber wir haben eine sehr konzentrierte Mannschaftsleistung gezeigt“, freute sich Engelmann.

In der Anfangsphase ging es hin und her. Bei den Gastgebern waren es die bärenstarken Stefan Buß (insgesamt neun Tore) und Marcel Behrens (acht), die die ersten vier Treffer ihres Teams besorgten. Im Angriff spielte sich Grüppenbühren viele Chancen heraus und nutzte diese souverän. Die Deckung ließ den Gästen aber zu viel Raum, sodass Schüttorf vor allem über die Außen stark war. Allein neun Treffer markierte das Team in der ersten Halbzeit von diesen Positionen. Zur Pause lag Grüppenbühren trotzdem mit 20:17 vorn.

In der zweiten Hälfte brachte Engelmann Torhüter Jan-Bernd Döhle für Arne Klostermann. Diese Umstellung erwies sich als richtig, denn Döhle parierte gleich die ersten vier Würfe von den Außen. Grüppenbühren schaffte es jedoch nicht, daraus Profit zu schlagen. Einfache Fehler im Angriff brachten Schüttorf immer wieder in Ballbesitz, und beim 23:24 bot sich den Gästen sogar die große Chancen zum Ausgleich – sie scheiterten aber am Pfosten. Kurz darauf kassierte ein Schüttorfer wegen Meckerns und ein weiterer wegen eines Foulspiels eine Zeitstrafe. Die Engelmann-Sieben nutzte die doppelte Überzahl und setzte sich auf 27:23 ab.

In der Schlussphase schafften es die Gäste nicht mehr, Grüppenbühren gefährlich zu werden – und dem Jubel in der Halle am Ammerweg waren nach dem Abpfiff keine Grenzen mehr gesetzt.

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