1. Damen – Reißt die Negativserie?: Grüppenbühren/Bookholzberg spielt in Cloppenburg

Reißt die Negativserie?

Grüppenbühren/Bookholzberg spielt in Cloppenburg

Kein Durchkommen: Wiebke Möller (am Ball) im Hinspiel gegen die Cloppenburgerinnen Tatjana Hofmann (links) und Jana Fiswick (rechts). Foto: Rolf Tobis

Kein Durchkommen: Wiebke Möller (am Ball) im Hinspiel gegen die Cloppenburgerinnen Tatjana Hofmann (links) und Jana Fiswick (rechts). Foto: Rolf Tobis

Bookholzberg. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg spielen am Samstag (17 Uhr) beim TV Cloppenburg. Es ist genau jene Mannschaft, gegen die die HSG zuletzt punktete – beim 26:26 im Hinspiel.

Serien sind gewöhnlich dafür da, sie zu brechen. Irgendwann jedenfalls. Das hoffen auch die Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg. Denn seit zwölf Spielen wartet die HSG in der Oberliga auf zumindest einen Zähler. Warum sollte also dieser Negativtrend nicht ausgerechnet gegen jenes Teams gestoppt werden, gegen das der Vorletzte das letzte Mal punktete? Denn gegen den TV Cloppenburg, bei dem die HSG am Samstag (17 Uhr) antritt, sammelte die HSG beim ärgerlichen 26:26 im Hinspiel einen ihrer fünf Saionspunkte.

„Wir zeigen doch in fast jeder Partie, dass wir es können“, meint Trainer Stefan Buß. „Wenn das Glück zurückkommt, werden wir auch wieder punkten. Da bin ich mir ziemlich sicher.“ Sein junges Team mache in den entscheidenden Phasen eben noch einige Fehler, erklärt Buß. Trotzdem hatte er in der Vergangenheit immer wieder die gute Entwicklung von Spielerinnen wie beispielsweise Jasmin Borchers oder Farina Sanders gelobt.

Klar ist aber auch: Ein Auswärtssieg der HSG würde sieben Spieltage vor Saisonende zumindest die Hoffnung auf den Klassenerhalt irgendwie am Leben erhalten. Denn der TVC (13:25 Punkte) liegt in der Tabelle direkt vor der HSG (5:33).

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Ein Artikel von Frederik Böckmann

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