1. Damen – Oberliga: HSG ist personell arg ausgedünnt | NWZonline

HSG ist personell arg ausgedünnt

Grüppenbühren fehlen drei etablierte Spielerinnen

Gehört zu den wenigen Unverletzten: Jasmin Borchers von der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg

Bild: Olaf Blume

HUDE/BOOKHOLZBERG In der Handball-Oberliga Nordsee der Frauen hat die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg mit personellen Problemen zu kämpfen.

[…]TV Dinklage – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg (Sonntag, 16 Uhr). Große personelle Probleme plagen HSG-Trainer Stefan Buß vor dem Gastspiel seiner Mannschaft beim Tabellensiebten. Neben der noch gesperrten Mareike Hermann fällt mit Bianca Herbec eine weitere Stütze der Mannschaft verletzungsbedingt aus. Sie zog sich im Spiel gegen den VfL Oldenburg kurz vor Schluss einen Bänderriss zu und wird voraussichtlich sechs Wochen fehlen. Da auch Miriam Schulze bis zum Saisonende auf Grund ihres Fußbruches fehlen wird, sind die Alternativen für Buß dünn gesät.

Der Trainer hofft, dass wenigstens die Kranken, die in der Woche nicht trainieren konnten, zum Wochenende wieder fit sind. Auch wird die Mannschaft personell ein wenig aufgestockt, um wenigstens ein paar Alternativen auf der Bank zu haben. Buß ist sich aber sicher, dass die Spielerinnen mit vollem Einsatz kämpfen werden.

Bereits im Hinspiel verlor die HSG gegen die schnellen Gastgeberinnen mit 25:31 – und da war die Mannschaft noch vollzählig. Das Hauptaugenmerk wird Buß auf ein gutes Rückzugsverhalten legen, um dem Gegner nach Ballverlusten möglichst wenige Gelegenheiten zum Kontern zu geben. „Wir könnten eine kleine Chance haben, wenn wir unsere Deckung stabilisieren und den Gegner damit ins Kombinationsspiel zwingen“, sieht Buß eine kleine Chance, den Gegner zu ärgern. Ansonsten hofft er, dass sein Team seine Chancen konsequent ausnutzt. Mit jedem Punktverlust entfernt sich das rettende Ufer weiter, und es scheint schon jetzt unwahrscheinlich, dass die HSG die Klasse halten wird.

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