Nutzten jede noch so kleine Abwehrlücke: Kai Blankemeyer (Mitte) und seine Mannschaftskameraden von der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II. So kam der Weser-Ems-Ligist gegen die HSG Blexen/Nordenham um Christoph Geil (links) und Jacio Böger zu einem 35:28-Heimsieg.FOTO: Rolf Tobis

Müller lobt große Einsatzfreude

Der Trainer der Weser-Ems-Liga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg freute sich über einen 35:28-Heimsieg über Blexen/Nordenham II. Die HSG Delmenhorst II war bei der HG Jever/Schortens mit 32:22 erfolgreich.Von Jörg Schröder

DELMENHORST. Viel Grund zur Freude hatte Andreas Müller, Trainer der Weser-Ems-Liga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II am Sonntag. Seine Mannschaft war nach zuletzt drei Niederlagen mit einem Sieg über die HSG Blexen/Nordenham in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Und sie hatte eine starke Leistung geboten. Die HSG Delmenhorst II verbuchte einen klaren Auswärtserfolg bei der HG Jever/Schortens II. Die Partie der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III gegen den VfL Bad Zwischenahn ist ausgefallen.

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Grüppenbühren II – Nordenham 35:28 (18:13). Die Gastgeber legten einen starken Auftritt hin. Torhüter Fabian Ludwig gab der Mannschaft mit seinen Paraden den nötigen Rückhalt. Im Angriff lief alles nach Wunsch. Mit hohem Tempo und großer Einsatzfreude ließen die Bookholzberger die Deckung ihrer Gäste nie zur Ruhe kommen. In der ersten Halbzeit waren es der Rückraumschütze Dominik Krüger und Linksaußen Sven Jüchter, die der Partie ihren Stempel aufdrückten. Nach dem Seitenwechsel übernahmen dann Mittespieler Nils Hammler und Kreisläufer Kai Blankemeyer die führenden Rollen. Bis zum 6:6 (12.) hielt das Team aus der Wesermarsch noch mit, danach nahmen die Gastgeber das Heft aber fest in die Hand. Bereits in der 48. Minute stand dann fest, dass sie gewinnen würden. Sie waren bis auf 31:22 davongezogen.

Grüppenbühren/Bookholzberg II: Ludwig, Linnemann, Schütte, Blankemeyer 7, Borchers 2, Hammler 7/1, Jüchter 6, D. Krüger 6, K. Krüger 3, M. Weete 2, S. Weete 2, Beverburg.

Quelle: Müller lobt große Einsatzfreude.