2./3. Herren – Die Teams von Grüppenbühren/Bookholzberg verbuchten Sieg und Niederlage

Die Landkreis HSG Handball Feel it, touch it, play it!
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[…] Die Teams von Grüppenbühren/Bookholzberg verbuchten Sieg und Niederlage. Dabei zeigte die HSG-Reserve eine enttäuschende Leistung.
Sigrid Quahs

LANDKREIS Während die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III weiter in der Spitzengruppe der Handball-Weser-Ems-Liga mitmischt, rangieren die Männer der HSG Harpstedt/Wildeshausen am Tabellenende.

SVE Wiefelstede – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III 20:31 (14:14). Mit einer ausgezeichneten Mannschaftsleistung revanchierte sich die HSG für die Hinspielniederlage. Die Abwehr um Nico Parwanow stand überragend, und auch Torhüter Sascha Dellwo hatte einen ganz starken Tag erwischt. Bereits Mitte der ersten Halbzeit hatte die HSG mit schnellen Kombinationen eine 10:6-Führung herausgespielt und hielt diesen Abstand bis zum 14:10. Bis zur Pause kämpften sich die Gastgeber aber wieder heran, weil die Bookholzberger fahrlässig bei der Chancenverwertung agierten.

Nach dem Seitenwechsel wollte Wiefelstede den Angriffswirbel der Steinmann-Sieben unterbinden und nahm drei Rückraumspieler in kurze Deckung. Doch nun machte sich auch die Stärke der HSG im 1:1-Spiel bemerkbar, denn immer wieder setzten sich die Akteure energisch durch und zogen über 20:15 (42. Minuten) entscheidend davon.

[…]

HG Jever/Schortens – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 28:17 (13:10). Nicht wiederzuerkennen war die HSG-Reserve, denn nach den letzten guten Partien gab es nun wieder einen Rückschlag für das Team von Trainer Andreas Müller. Einziger Lichtblick war Keeper Timo Linnemann, der mit mehr als 20 Paraden seine Mannschaft vor einem Debakel bewahrte. Von Beginn an zeigte die Müller-Truppe besonders im Angriff eine ganz schwache Leistung. Die Hausherren nutzten diese Schwächen konsequent aus und setzten die Ballgewinne sofort in Gegenstöße und einfache Tore um. Nach einem schnellen 1:5-Rückstand (8.) kämpften sich die Gäste auf 5:6 (16.) und später auf 9:11 heran, ehe ihnen gegen die teilweise hart zu Werke gehende Deckung der Jeveraner nicht mehr viel einfiel. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber ihre Führung auf 17:11 (42.) und 26:15 (56.) und machten damit alles klar.

Quelle: NWZ Online