2./3. Herren – Grüppenbühren/Bookholzberg III überzeugt beim 42:29 gegen Bad Zwischenahn

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[…] Grüppenbühren/Bookholzberg III überzeugt beim 42:29 gegen Bad Zwischenahn
Sigrid Quahs

LANDKREIS Während die beiden Mannschaften der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg in der Handball-Weser-Ems-Liga der Männer am Wochenende mit Erfolgen aufwarteten, erlebte die HSG Harpstedt/Wildeshausen ein Auswärtsdebakel.

HSG Blexen/Nordenham – HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 23:25 (14:13). Der Auswärtssieg der HSG, die aushilfsweise von Frank Mehrings betreut wurde, fiel sicherer aus, als es das Ergebnis aussagt. Acht Minuten vor dem Ende führten die Gäste bereits mit vier Toren, ehe sie die folgenden Angriffe zu unkonzentriert abschlossen, so dass Blexen noch einmal nahe herankam. Eine Minute vor dem Ende beseitigte Sebastian Oetken mit seinem einzigen, aber wichtigen Treffer alle Zweifel. Die erste Halbzeit gehörte den Gastgebern, die bis zum 9:7 immer die Nase vorne hatten. Nils Hammler erzielte zum 10:10 (24. Minute) erstmals den Ausgleich. In der zweiten Halbzeit blieb es lange ausgeglichen. Beim 17:16 (40.) übernahm die Mehrings-Truppe die Führung, Torhüter Fabian Ludwig und die von Abwehrchef Dominik Krüger bestens organisierte Deckung ließen den gegnerischen Angriff danach kaum noch zur Entfaltung kommen, was letztlich die Basis für den Auswärtssieg war.

HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg III – VfL Bad Zwischenahn 42:29 (24:15). Eine ausgezeichnete Partie im Trikot der HSG lieferte besonders Mario Sudmann ab, der in der Deckung ackerte, im Angriff viel Zug zum gegnerischen Tor zeigte und insgesamt siebenmal „netzte“. Da auch die Torjäger Christoph Buyny und Ralph Ohlebusch einen bärenstarken Tag erwischten, konnten die Gäste nur bis zum 5:4 (7.) gegenhalten. Dann nahm der HSG-Express richtig Fahrt auf und setzte sich über 12:7 bis auf 17:10 ab. Immer wieder versuchten die Ammerländer, durch schnelle Tore den Rückstand zu verkürzen, schlossen dabei ihre Angriffe häufig aber zu überhastet ab. Im zweiten Abschnitt ließ sich die HSG nicht mehr aufhalten und steuerte über 30:19 und 38:25 dem Kantersieg entgegen.

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Quelle: NWZ Online